Tierische Nordsee: Robbengucken auf der Düne Helgoland

Seehunde und Basstölpel - das hat für mich gereicht, um unbedingt nach Helgoland zu wollen. Während viele Tagesgäste nur die Hauptinsel besuchen, habe ich auch an zwei Tagen die Helgoländer Düne erkundet, einst verbunden mit der Hauptinsel, heute eine zwei-, dreiminütige Bootsfahrt entfernt. Hier in der Düne, die den Helgoländern als Naherholungsgebiet dient, gibt es nicht nur fantastische Natur mit Dünen und Möwen und Traumstrände, die an die Karibik erinnern (zumindest bis man in der Nordsee schwimmen möchte...), sondern auch allerlei Seehunde und Kegelrobben. Letztere gelten als größte Raubtiere in Deutschland - sie werden bis zu 300 Kilogramm schwer.



Helgoländer Düne: Anreise von der Hauptinsel

Eine ganze Weile schon habe ich immer wieder davon gesprochen, unbedingt nach Helgoland zu wollen, weil ich Robben so gerne mag - aber auch Basstölpel und die roten Sandsteinfelsen unglaublich faszinierend finde. Dann hatte ich das Glück, Anfang August bei Temperaturen um deutlich über 30 Grad zwei freie Tage zu haben - und bin spontan nach Helgoland gereist.

 

Auch wenn mir die Hauptinsel sehr gut gefallen hat, habe ich mich doch in die Helgoländer Düne verliebt, einer vorgelagerten, weitestgehend künstlich von den Nazis aufgeschütteten Insel, die eigentlich nur aus Natur besteht.

 

Während es tagsüber vor allem auf der Hauptinsel enorm voll ist durch all die Tagesgäste, die mit den Fähren von Cuxhaven, Hooksiel, Bremerhaven oder Büsum kommen, geht es auf der Düne deutlich gemächlicher zu. Hier finden sich vor allem jene, die etwas mehr als ein paar Stunden auf Helgoland haben und Ruhe und Entspannung suchen - und das mitten unter Robben.

 

Die Helgoländer Düne ist mit der Dünenfähre erreichbar. Die fährt sehr regelmäßug ab den Landungsbrücken, rund 20 Gehminuten vom Fährterminal und zwei Gehminuten vom Helgoländer Fahrstuhl entfernt. An manchen Tagen zieht die Dünenfähre an den Nordosthafen um, der liegt aber nur rund 150 Meter weiter, ist also gut fußläufig ohne großen Zeitverlust erreichbar.

 

Eine Einzelfahrt (hin und zurück) kostet 6 Euro, es gibt auch Zwölfer-Tickets für 60 Euro und andere Vergünstigungen (Familienticket für eine Woche 75 Euro) und die Tickets gibt es am Schalter ganz am Ende der Landungsbrücken (oder am kleinen Verkaufspunkt am Nordosthafen, wenn die Dünenfähre dort ablegt).

 

Die Fahrzeiten richten sich ein wenig nach dem Bedarf. Tagsüber fährt sie (ab 7.30 Uhr) mindestens alle halbe Stunde, wobei sie an gut frequentierten Tagen eher alle zehn Minuten fährt, zwischen 19 und 22 Uhr nur noch stündlich (außer bei genug Fahrgästen). Die Überfahrt dauert nur wenige Minuten und wer draußen sitzt, kann auch einen schönen Blick auf die Hauptinsel von Helgoland und die roten Sandsteinfelsen erhaschen.

Die Helgoländer Düne dient den Einheimischen als Naherholungsgebiet, hier gehen sie spazieren, schwimmen und grillen unter freiem Himmel. All das können Besucher natürlich auch machen.

 

Auf den ersten Blick unterschätzt man die Größe der Helgoländer Düne etwas, aber gerade durch den sandigen Untergrund dauert es bisweilen etwas, um voranzukommen. Die Insel ist allerdings nur 1,25 Kilometer lang und 850 Meter breit und damit überschaubar groß.

 

Für mich war zunächst einmal faszinierend, wie klar und wunderschön türkis schimmernd das Wasser der Nordsee hier ist. Durch den weißen, sehr feinen Sand, hatte ich sofort das Gefühl, in der Karibik oder am Indischen Ozean zu sein. Man konnte die Fische quasi vom Strand aus beobachten, weil das Wasser so klar war.

 

Das hübsche Bild hier ist zwar am Hafen der Dünenfähre entstanden, aber auch die beiden Hauptstrände überzeugen mit tollen Farben. Übrigens badet man hauptsächlich hier - die Hauptinsel Helgoland hat zwar einen längeren Strand, der auch schön ist - aber bei weitem nicht so schön wie Nordstrand und Südstrand auf der Helgoländer Düne.


Baden auf Helgoland: Nordstrand oder Südstrand?

Die beiden Hauptstrände Nordstrand und Südstrand befinden sich, wie die Namen schon vermuten lassen, auf der Nord-, beziehungsweise Südseite der Helgoländer Düne. Und obwohl beide sehr schön sind, unterscheiden sie sich doch gewaltig.

 

Der Nordstrand, den man binnen weniger Meter erreicht, wenn man sich von der Fähre aus links hält, ist der deutlich schönere von beiden. Der Sandstrand zieht sich gefühlt endlos (okay, das Ende der gesamten Insel ist in Sicht), das Wasser fällt flach ab und schimmert in allen erdenklichen Türkis-Tönen. Dazu tanzen Möwen am Strand.

 

Allerdings hatte ich das karibische Gefühl auch nicht allzu lange, denn hier ins Wasser zu gehen, bedeutet, bei 17 Grad zu schwimmen. Ich bin zwar keine Frostbeule, aber mir war es dann für ausgiebige Schwimm- und Planschtouren doch etwas zu kalt.

 

Am Nordstrand der Helgoländer Düne gibt es einen bewachten Badeabschnitt, an den beiden Enden sollte das Baden wegen der starken Strömung unterlassen werden. Es gibt einen ausgewiesenen FKK-Strand und einen Bereich, in dem man baden kann, wie man möchte: also angezogen oder eben nackt. Deshalb finden sich hier eher Einzelpersonen und Paare - es geht generell etwas ruhiger zu. Gastronomie gibt es am Nordstrand ebenfalls nicht.

Dafür sollte man aber ein paarmal mehr aufs Wasser schauen, denn auch hier leben Kegelrobben und Seehunde - und die kommen auch gerne mal am Strand vorbei. Ich war ganz entzückt, als ich am Ende des Nordstrands meinen ersten schwimmenden Seehund entdeckt habe - er wollte allerdings nicht rauskommen.

 

Am Ende des Nordstrandes befindet sich eine Wildtier-Ruhezone und eine Aussichtsplattform. Das ist das Gebiet, in dem die Kegelrobben im Winter ihre Jungen zur Welt bringen. Der Bereich ist abgesperrt, um den Tieren Schutz zu bieten, allerdings gibt es an mehreren Stellen die Möglichkeit, das Gebiet einzusehen. Bei meinem Besuch war leider keine Kegelrobbe und auch kein Seehund an dieser Stelle an Land - und ich war schon fast ein wenig traurig.

Der Weg um die Helgoländer Düne führt schließlich am Osten der Insel. Auch hier befindet sich Strand, allerdings besteht dieser aus Kieselsteinen und eignet sich daher eher nicht zum Baden. Die Strömung ist hier auch nicht ungefährlich.

 

Daher findet man hier eher keine Sonnenhungrige, sondern Spaziergänger, die die Insel umrunden wollen oder Menschen, die nach Robben oder Möwen Ausschau halten.

 

Auch hier habe ich wieder einen schwimmenden Seehund entdeckt. Auch er wollte nicht an Land kommen, hatte es zwar fast geschafft, beschloss dann aber doch lieber in der Nordsee zu bleiben. Wer kann es ihm verdenken - immerhin hatte es draußen rund 30 Grad und seine Freunde waren auch nicht an Land.

 

Übrigens hat mich auch hier wieder begeistert, wie klar das Wasser ist - in Kontrast mit den Molen und Steinen ergab das wieder ein ganz anderes Bild als mit dem langen und unendlich breiten weißen Sandstrand.

Der Südstrand der Helgoländer Düne ist der Familienstrand. Hier finden sich die Strandkörbe, die man mieten kann (aktuell wegen Corona nur gegenüber dem Fähranleger der Dünenfähre - das ist nicht zu übersehen), eine öffentliche Toilettenanlage und zudem auch ein Kiosk sowie ein Café-Restaurant, in dem es die typische Kost a la Schnitzel, Pommes, Currywurst, Salat und Co gibt.

 

Hier geht es dementsprechend auch deutlich trubeliger zu als am Nordstrand - was auch daran liegt, dass es im Wasser wegen der deutlich schwacheren Strömung für Familien angenehmer ist. Ein Schwimmbereich ist abgesteckt und wird von der DLRG überwacht.

 

Ich habe auch einen Nachmittag hier verbracht, habe mich in den weißen, super feinen Sand gelegt und dem Meeresrauschen zugehört. Anders als am Wattenmeer geht das hier übrigens auch bei Ebbe - denn Helgoland hat zwar Tide, aber es handelt sich nur um ein paar Meter, die man bei Tiefststand weiter gehen muss als bei Höchststand.


Seehunde und Kegelrobben auf Helgoland beobachten

Allerdings hat man beim Baden und Planschen, insofern einen das 17 Grad kalte Wasser nicht ohnehin davon abhält, hin und wieder auch tierische Begegnungen. Denn hier schwimmen nicht nur Menschen und Fische in der Nordsee, sondern auch Seehunde und Kegelrobben.

 

Vor allem die Seehunde sind recht verspielt und nähern sich den Menschen auch einmal. Schon auf der Dünenfähre, aber auch in Infoflyern und auf Tafeln am Strand werden Besucher darüber informiert, dass sie mindestens 30 Meter Abstand zu den Tieren halten sollen - und zurückweichen sollen, wenn die Seehunde auf sie zukommen. Das gilt auch im Wasser.

 

Und hin und wieder passiert es dann, dass sich Menschen plötzlich im Pulk Richtung Strand bewegen und die Rettungsschwimmer ans Ufer kommen - und dann muss man nur noch ein klein wenig Ausschau halten, bis der Seehund wieder auftaucht.

 

Ich hatte im Ursprung vor, hier zu schnorcheln und vielleicht auch das ein oder andere Unterwasserbild zu schießen - allerdings soll man am Südstrand nicht schorcheln und nicht mit den Seehunden im Wasser interagieren, um sie nicht anzulocken. Es gab wohl schon öfter Vorfälle am Südstrand, bei denen Seehunde Menschen und vor allem Kinder verletzt haben. Außerdem wäre es mir bei 17 Grad Wassertemperatur eh zu kalt gewesen, meinen Kopf länger als ein paar Sekunden unter Wasser zu halten.

 

Wer gerne Seehunde und Robben sehen möchte, hat in den beiden ausgewiesenen Ruhezonen die besten Chancen. Beide sind jeweils am östlichen Ende von Nordstrand und Südstrand. An den beiden Tagen, an denen ich dort war, herrschte das Leben am Südstrand.

 

Am Ende des Strandes lagen Dutzende Tiere, Seehunde wie Kegelrobben. Der Naturschutzverein Jordsand hatte ein Seil gespannt, um den Abstand zu verdeutlichen und die Menschen hielten sich tatsächlich auch daran - obwohl viele geflucht haben, mit ihrem Handy so keine ordentlichen Fotos machen zu können. Ich war dann auch ganz froh, dass ich trotz Hitze und den Umständen meine Spiegelreflex mit Objektiv mit auf die Helgoländer Düne genommen habe - ich hatte es zum Glück vorher gelesen, dass man mit dem Handy hier nicht sehr weit kommt.

Auf Helgoland gibt es zwei verschiedene Arten von Robben, das habe ich ja bereits angesprochen: Der Seehund, der eher verspielt und kleiner ist, und die Kegelrobbe, das größte Raubtier Deutschlands. Die beiden lassen sich ganz gut unterscheiden:

Seehund oder Kegelrobbe - das sind die Unterschiede

Seehunde sind deutlich kleiner und haben ein gräulich-bräunliches Fell, oft mit Punkten oder Flecken. Ihr Kopf hat zwar eine Schnauze, ist aber eher rundlich und sie haben die typischen Knopfaugen, die sie so unglaublich süß erscheinen lassen. Seehunde werden bis zu 1,60 Meter lang und wiegen etwa 60 Kilogramm. Wie die Kegelrobbe auch gehört der Seehund zur Familie der Robben.

Kegelrobben sind im Gegensatz zum Seehund deutlich größer und wuchtiger: Sie werden bis zu 2,30 Meter lang (Weibchen bis zu 1,90 Meter) und 330 Kilogramm schwer (Weibchen bis zu 150 Kilogramm). Man kann sie auch sehr gut an ihrer etwas eigenartigen Kopfform erkennen: Sie haben ein enorm spitzes Gesicht mit einer langen Schnauze und die Augen sind recht klein.



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Spaziergang durch die Dünen von Helgoland

Wie der Name der einzigen Nebeninsel von Helgoland schon besagt, findet man hier vor allem eines: Düne. Der weiße, feine Sand macht es nicht nur möglich, dass man die Helgoländer Düne quasi komplett barfuß begehen kann, sie sorgt auch für herrliche Farben und Natur.

 

Die Dünenwanderung könnt ihr zum einen alleine machen - man kann sich ob der Größe der Helgoländer Düne nicht verlaufen - allerdings könnt ihr auch über de Verein Jordsand eine Dünenführung buchen, bei der ihr mehr zum Leben auf der Düne, zur Düne selbst sowie zu den Bewohnern - von Möwen bis Kegelrobbe - erfahrt.

 

Ich habe mich dafür entschieden, alleine loszuziehen und das war auch völlig in Ordnung - so konnte ich einfach dem Weg folgen, der mir gerade gut erschien. Zu sehen gibt es unter anderem den Flugplatz von Helgoland - der ist nämlich im östlichen Teil der Helgoländer Düne - die Touristen werden dann per Fähre auf die Hauptinsel gebracht.

Teilweise führt ein Bohlenweg durch die Dünen, für Kinder eignet sich vor allem der Austernfischer-Rundweg, der gut ausgeschildert ist. Hier finden sich alle paar Meter Informationstafeln, die über die Gegend und wichtige Personen informieren - in kindgerechter Sprache.

 

Eine Station ist der Aussichtspunkt Johnnys Hill. Von hier aus kannst du die gesamte Helgoländer Düne überblicken - und siehst auch, wie grün sie eigentlich ist! Wenn man durch die Düne streift, sieht man hauptsächlich weißen Sand - und von oben zeigt sich die ganze Pflanzenvielfalt!  Bis zu den Stränden kann man allerdings nicht schauen - Robben müsst ihr also anderweitig suchen.

 

Allerdings solltet ihr auf jeden Fall Rücksicht auf die Tiere nehmen. Es stehen überall Schilder, wo kein Durchgang ist, um die Vögel der Insel zu schützen. Außerdem kann es bei starkem Wind auch dazu kommen, dass sich Robben in die Dünen hinein bewegen, vor allem, wenn es noch Jungtiere gibt. Also immer schön auf der Hut sein! Tiere haben immer Vorfahrt!


Minigolf & Co: Aktivitäten in der Düne Helgoland

Die Helgoländer Düne verfügt zwar nicht über groß Infrastruktur, aber einige Dinge kann man hier doch erleben und unternehmen. Zum einen wäre da natürlich das ausgiebige Sonnenbaden und Schwimmen - denn hier finden sich die beiden schönsten der insgesamt drei Badestrände von ganz Helgoland. Auch zum Robben Gucken habe ich bereits einiges erzählt.

 

Es gibt auf der Helogländer Düne nur einen gastronomischen Betrieb - dafür aber Grillplätze, die von allen genutzt werden dürfen. Ihr findet sie zwischen den Dünen, wenn ihr dem Rundweg Austernfischer folgt - er befindet sich ganz in der Nähe des Aussichtspunkts Johnny Hills. Es gibt auch eine kleine Schutzhütte, die etwas vor Wind und gegebenenfalls Regen schützt. Aktuell dürfen aufgrund der Corona-Bedingungen nur maximal zehn Leute auf den Grillplatz.

 

Ebenfalls ganz in der Nähe liegt der Minigolfplatz, der auch über ein großes Schachfeld verfügt. Hier könnt ihr euch auf den Oldschool-Bahnen bei verschiedenen Herausforderungen, etwa wenn der Ball über eine Rampe in ein Fangnetz gespielt werden muss, einen Wettbewerb liefern - und danach bei einem kühlen Getränk Sieg auskosten oder Niederlage verarbeiten.

 

Unweit des Bungalow-Dorfes auf der Helgoländer Düne liegt der Friedhof der Namenlosen. Hier erinnern Gedenksteine, Kreuze und Platten an diejenigen, die ihr Leben auf dem Meer verloren haben oder von Einsätzen nicht mehr zurück gekommen sind.


Unterkommen auf der Helgoländer Düne

Viele Möglichkeiten, auf der Helgoländer Düne zu wohnen, gibt es nicht - die meisten Hotels und auch Ferienwohnungen finden sich auf der Hauptinsel, wo auch eine gewisse Infrastruktur vorhanden ist.

 

Auf der Helgoländer Düne gibt es aber seit einigen Jahren ein Bungalow-Dorf. Es liegt im Westen der Insel, zwischen dem Fähranleger der Dünenfähre und dem Westende des Südstrands und ragt in die Dünen hinein. Die bunten Holzhäuser sind unterschiedlich groß und haben einen unterschiedlichen Standard, sodass sie zwischen 135 Euro und 199 Euro pro Nacht kosten. Mieten kann man sie online - allerdings muss man mehrere Nächte bleiben, in der Hauptsaison mindestens fünf.

 

Auch einen Campingplatz im Nordosten der Insel gibt es.

 

Wer auf der Insel unterkommt, sollte bedenken, dass es nur eine Beachbar auf der Helgoländer Düne gibt und außer dem Kiosk auch keine Einkaufsmöglichkeit. Es gibt keine Shops, keine kulturellen Einrichtungen oder ähnliches. Wer sich selbst versorgt, muss auf dem Festland einkaufen oder mit der Fähre übersetzen - dafür solltet ihr ein extra Budget einrechnen. Die Zwölferkarte mit der Fähre kostet 60 Euro.


Hast du schon einmal Kegelrobben oder Seehunde in freier Wildbahn gesehen?

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