Artikel mit dem Tag "Wildtiere"



17. Januar 2020
Ganz im Süden von São Tome und Príncipe liegt die Praia Inhame, nebst der Praia Jalé bekannt als Schildkröten-Strand. Hier kommen in den Monaten Oktober bis Februar zahlreiche Meeresschildkröten an Land, um ihre Eier abzulegen. Wer nachts am Strand spazieren geht, kann die Riesen antreffen und beobachten. Ich habe zum ersten Mal eine große Meeresschildkröte dort gesehen - und das war gleich eine Lederschildkröte! Tagsüber lässt es sich am einsamen Strand bei gutem Essen entspannen.
07. Januar 2020
Bom Bom Island ist neben der Praia Banana die Sehenswürdigkeit auf der Insel Príncipe, dem kleineren Teil von São Tome und Príncipe. An Land liegt das älteste Hotel-Resort Príncipes, über einen Holzsteg geht es hinüber zur kleinen Ilheu de Bom Bom. Auch Tagesgäste sind willkommen - vor allem Aktivsein steht hier an: Schnorchelausstattung, Jetski, Stand-Up Paddling lässt sich hier ausleihen und ein Wanderweg führt einmal um die kleine Insel.

03. Januar 2020
2019 war ein intensives Auslands-Jahr, ich war in insgesamt sieben Ländern in Europa und Afrika. 2020 wird aber ebenfalls bunt - und dabei habe ich erst Pläne für das erste Halbjahr. Das wird wieder im Fokus Afrikas stehen, dieses Mal aber zurück in meien Herzensheimat: Ostafrika. Zweieinhalb Monate werde ich in Kenia verbringen und dabei hoffentlich auch allerlei Ausflüge unternehmen, unter anderem möchte ich mir endlich den Traum vom Gorilla-Trekking in Uganda erfüllen.
19. Dezember 2019
Der Mole Nationalpark im Nordwesten Ghanas ist das größte Natur- und Wildlife-Schutzgebiet des Landes. Auf 4840 Quadratkilometern finden sich hier zahlreiche Tiere, Touristen können hier darauf hoffen, von den rund 600 Elefanten im Park welche zu Gesicht zu bekommen. Im Gegensatz zu vielen anderen Parks im Süden und Osten Afrikas, darf man hier auch zu Fuß gehen. Auf Raubtiere und Katzen muss man hier weitestgehend verzichten, dafür gibt es viele Antilopen, Warzenschweine und herrliche Natur.

29. November 2019
Cape Three Points ist der südlichste Punkt Ghanas. Hier, weit im Osten der Küste, ragen drei Zungen ins Meer, auf der Mittleren wartet ein Leuchtturm mit grandiosem Ausblick. Es heißt, man könne hier Wale von Land aus beobachten. So viel Glück hatte ich nicht, aber die einzige Lodge in der Nähe, das Escape 3 Points, hat ein Schildkröten-Schutzprojekt und ich konnte beim Freilassen von Baby-Schildkröten helfen.
19. August 2018
Spitzbergen heißt Outdoor-Life. Permanent ist man draußen an der Luft, permanent dick eingepackt. An Tag 3 fuhren wir mit dem Scooter rund 100 Kilometer bis zur Ostküste, wo sich bis zu 3000 Eisbären heimisch fühlen. Natürlich haben wir darauf gehofft, auch einen Eisbären zu entdecken, immerhin hieß die Tour "Im Reich der Eisbären", aber das Glück war uns leider nicht vergönnt. Dennoch ist solch eine Schneescooter fahrt ein absolutes Erlebnis.

19. Juli 2018
Auf der Garden Route bei Plettenberg Bay und Knysna, finden sich einige Tier-Rehabilitations-Zentren. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen ein Elefanten-Sanctuary, ein Tierheim für Schlangen und das Monkeyland (Affenland). Eine größere Anlage liegt nur paar Kilometer abseits der N2 im Süden des Nationalparks Garden Route: Das Tenikwa Rehabilitation Center, das sich um verwaiste und verletzte Wildtiere kümmert. Allerdings erfolgt dort nicht alles im Sinne des Tierwohls.
17. Juli 2018
Der Diani Beach an der Küste südlich von Mombasa gilt als einer der schönsten Strände weltweit. Zwölf Kilometer lang zieht sich der schneeweiße feine Sandstrand am leuchtend türkisfarbenen Meer entlang. Ich wählte als Ausgangspunkt Ukunda, wo ich im Haus einer Bekannten unterkommen konnte. Ukunda hat einen eigenen kleinen Flugplatz (rund 100 Dollar Return Nairobi), ist aber auch gut von Mombasa zu erreichen. Die Fahrzeit mit Taxi beträgt etwa eine Stunde.

04. August 2017
Eine Safari steht für viele Menschen oben auf der Bucket-List. Ich stellte es mir so grandios vor, Löwen, Elefanten und Zebras in freier Wildbahn zu sehen. Zu sehen, wie sie sich in ihrem natürlichen Umfeld verhalten. Und was soll ich sagen? Es ist ein grandioses Ereignis. Und obwohl ich inzwischen viele Safaris gemacht habe, kann ich einfach nicht genug davon bekommen. Es ist immer wieder spannend und faszinierend und ich fühle mich jedesmal sehr klein, aber doch Teil etwas ganz Großen.