Weißer Sandstrand, üppige grüne Vegetation, türkisfarbenes Wasser, Einsamkeit und Ruhe – das bietet die Insel Bongoyo in Tansania. Rund 40 Minuten sind es mit der Fähre von der Hafenstadt Daressalam in das tropische Paradies, das manchmal auch "Klein Sansibar" genannt wird. Bongoyo Island ist von Korallenriffen umgeben und mit etwas Glück kann man beim Schnorcheln vor der Insel Schildkröten, Rochen und Haie entdecken. Wer gerne aktiv an Land ist, nutzt einen der drei Hiking Trails.
Die Komoren sind eines der am wenigsten besuchten Länder der Welt, hier gibt es kaum Tourismus. Dabei können vor allem Naturliebhabende hier auf ihre Kosten kommen. Die Komoren bestehen aus den drei Hauptinseln Grande Comore, Mohéli und Anjouan und haben Dschungel und Vulkane, Kraterseen und Strände, Lemuren und Schildkröten, Korallenriffe und riesige Flughunde. Hier kommen meine Tipps für die Komoren von Visum über Transport bis zu Sehenswürdigkeiten.
Wie viele Töne von Grün gibt es? Unendlich viele, wie die Komoren-Insel Mohéli vor der Ostküste Afrikas beweist. Es gibt Traumstrände, Treffen mit Schildkröten und eine bunte Unterwasserwelt. Bei Touren durch den Dschungel treffen Reisende Flughunde und Lemuren und baden unterm Wasserfall. Zudem gibt es Infos zu Vanille und Zimt, Kakao und Kaffee, Pfeffer und Nelken, was allesamt auf der "Vanilleinsel" wächst. Ökotourismus ist in einem der am wenigsten besuchten Länder der Welt im Kommen.
Einsame Buchten auf São Tomé und Príncipe, das Paradies auf Madagaskar, Touristen-Hotspots auf Kreta, eine einsame Insel in Kenia, weiße Strände und Palmen auf Sansibar oder unbekannte Endlos-Strände in Ghana - weltweit gibt es super viele wunderschöne Strände - zum Sonnenbaden, Schnorcheln, Schwimmen, für Wassersport oder auch einfach zum Genießen. Ob vor herrlicher Kulisse mit dem Regenwald im Hintergrund oder bergiges Terrain, für jeden ist etwas dabei. Hier kommen meine liebsten Strände!
Die meisten denken bei Madagaskar wohl an Lemuren. Dennoch bietet sich die Insel im Indischen Ozean auch für einen Strandurlaub perfekt an. Vor allem im Norden rund um Nosy Be finden sich zahlreiche kleinere Inseln, die zu Madagaskar gehören. Und viele haben perfekte Bedingungen mit Palmen, üppigem Grün im Inselinneren, weißen Sandstränden und türkisfarbenem Wasser. Außerdem zeichnen sich die Inseln in der Straße von Mosambik durch die zahlreichen Korallenriffe aus.
Wer im Urlaub auch mal auf Sonne verzichten kann und dafür Einsamkeit und Abgeschiedenheit mag, der ist auf São Tomé und Príncipe genau richtig. Das zweitkleinste afrikanische Land ist kaum touristisch erschlossen und hat das ganze Jahr über recht viel Regen, dafür aber auch wunderschöne Strände, tolle Schnorchelspots und herausragende Natur mit Schildkröten und Walen. Eine Einreise ist visumsfrei möglich. In dem Guide steht alles, was du für deine erste Reise auf die Inseln wissen musst.
"Ich würde auch so gerne mal nach Afrika" - ein Satz, den ich sehr oft höre. Und bei dem ich immer etwas schmunzeln muss. Manchmal wird noch gefragt, wo Reisende das "wahren Afrika" kennenlernen könnten und "in die Kultur eintauchen". Das "wahre Afrika" gibt es gar nicht. Denn Afrika besteht aus 55 Ländern, die sich grundlegend unterscheiden. Safari, Strandurlaub, Pyramiden, Wüsten, Geschichte, Kultur, Tradition, Regenwald: Der afrikanische Kontinent hat für jeden Urlaubswunsch etwas zu bieten.
Es gibt einen Namen für das Paradies. Nosy Iranja. Die kleine Insel vor der Nordwestküste Madagaskars hat alles, was es für den perfekten Strandurlaub braucht: Weiße, lange Strände, Palmen, klares Wasser in allen möglichen Blautönen, 29 Grad Wassertemperatur im Indischen Ozean, Schildkröten und eine Beachbar mit leckeren Cocktails. Während Nosy Iranja von den meisten Reisenden nur per Tagesausflug angesteuert wird, zeigt sich der ganze Zauber am Morgen und ab Nachmittag, wenn die Boote ablegen.
Madeira ist nicht nur eine wunderschöne Insel mitten im Atlantik, sie bietet auch zahlreiche tolle Fotomotive. Wer die portugiesische Insel mit dem Mietwagen erkundet, kann zahlreiche Aussichtspunkte anfahren und wunderschöne Fotospots entdecken - denn Madeira ist unheimlich pittoresk. Ob das nun spannende Felsformationen, Steinbrücken, ein Wasserfall auf der Straße, eine der höchsten Steilklippen Europas oder die Cristo Rei Statue sind - Motive gibt es entlang der Südküste genug.
Ponta do Sol ist ein kleiner Hafenort an der Südwestküste von Madeira. Ponta do Sol ist der sonnenreichste Ort der gesamten Insel und das erste "Digital Nomad Village" der Welt. Die Regierung hat hier kostenfreie Arbeitsplätze für all jene geschaffen, die ortsunabhängig arbeiten wollen. Neben der perfekten Infrastruktur und zahlreichen Veranstaltungen für digitale Nomaden gibt es aber auch einige touristische Highlights: Altstadt, Strand, Berge zum Wandern und ein Wasserfall auf der Straße.