Nordlichter in Norwegen: Das Geheimnis des grünen Schleiers

Einst war es Kindern in Norwegen, Schweden und Finnland verboten, zu den Nordlichtern zu sprechen oder mit einem weißen Tuch nach ihnen zu winken. Die Eltern glaubten, dass die Nordlichter dadurch verärgert würden und die Kinder zu sich holten. Für Samen hingegen waren die Nordlichter die Stimme der Götter bei Konflikten. In der Finnmark sprach man Kindern, die unter den grünen Lichtern geboren wurden, Superkräfte zu und in Grönland sah man darin die Seelen von Sternenkindern, die mit Walen spielten. Ihr seht, rund um die Nordlichter gibt es allerlei Mythen und Geschichten. Nicht nur das macht sie so magisch. Ich hatte schon mehrfach das Glück, Nordlichter zu sehen - hier kommen einige Tipps.


Nordlichter: So entsteht das Himmelslicht

All diese Mythen von den Kinderholenden Nordlichtern oder den Superkräften spielen im hohen Norden – unter dem sogenannten Nordlicht-Oval, das sich über Kanada, Alaska, den nördlichsten Teil Sibiriens, Südgrönland, Island und den jeweiligen Norden von Norwegen, Schweden und Finnland zieht. 

 

Auch wenn man heute nicht mehr an diese Dinge glaubt, so haben die Nordlichter nach wie vor etwas Magisches. Und deshalb zieht es Tausende Menschen jedes Jahr in den hohen Norden, dorthin, wo man die Nordlichter sehen kann- zumindest mit etwas Glück. Denn täglich sind die Nordlichter auch in Lappland und Co nicht zu sehen. 

 

Um Nordlichter, auch Aurora Borealis genannt, zu sehen, müssen einige Dinge zusammen treffen: Nordlichter entstehen bei einem sogenannten Sonnensturm. Der wird durch kleine Explosionen auf der Sonne ausgelöst. Durch diese Explosionen werden elektrisch geladene Partikel, sogenannte Sonnenpartikel, aus der Magnetosphäre geschleudert und zusammen bilden sie einen Sonnensturm. Diese Sonnenpartikel stören das Magnetfeld der Erde und werden dadurch nach "oben" und "unten" abgeleitet - in Richtung Nordpol und Südpol. Dort treffen sie in der Erdatmosphäre dann mit Sauerstoffatomen und Stickstoffatomen zusammen - und schwupps, dadurch entsteht das bunte Licht, das meist grün ist, manchmal aber auch rot oder lila. 

 

Während man durch Wolken und Nebel gut hindurch laufen kann, geht das bei Nordlichtern und Südlichtern nicht: Sie strahlen aus einer Höhe von bis zu 140 Kilometern auf uns herunter. Nordlichter kann man rund 18 Stunden vorher vorhersagen - so lange dauert es nämlich von der Explosion auf der Sonne bis zum Erscheinen der Nordlichter auf der Erde. 

 

Wenn die Explosion auf der Sonne besonders stark ist oder es viele kleine Explosionen direkt nacheinander gibt, formt sich der Sonnensturm zu einem großen zusammen - und damit weitet sich das Nordlichter-Oval aus: Mit viel Glück kannst du dann sogar in Deutschland Nordlichter sehen. Im Winter 2015/2016 gab es einen Rekord: Es gab 48 dokumentierte Fälle des Nordlichts in Deutschland, so viele wie noch nie zuvor. 


Die Sonnenpartikel sind der erste Teil, bei dem du Glück haben musst: Ohne Explosion auf der Sonne kein Nordlicht auf der Erde. Aber es gibt noch weitere Punkte: So muss der Himmel frei sein, denn durch die Wolken hindurch kann man das Nordlicht nicht wirklich sehen. Bei sehr starken Nordlichtern sieht man hin und wieder einen grauen Schleier dahinter, aber die grüne Farbe zeigt sich nur, wenn der Himmel frei ist

 

Und noch eine weitere Voraussetzung ist notwendig: Es muss möglichst dunkel sein. Am besten siehst du die Nordlichter, wenn es nirgendwo um dich herum eine Lichtquelle gibt, also am besten raus in die Natur. Lichtverschmutzung aus Städten oder menschlichen Siedlungen schränkt die Sichtbarkeit der Nordlichter enorm ein. Nur wenn die Nordlichter enorm stark sind, hat man auch in Städten wie Tromsø oder Reykjavik eine Chance. Generell gilt: Je dunkler, desto besser. Die Nordlichter können übrigens auch tagsüber über uns schweben, aber wir sehen sie aufgrund der Helligkeit einfach nicht - es ist aber nicht so, dass sie nur nachts auftreten!

 

Polarlichter gibt es nicht nur im Norden. Rund um den Südpol gibt es das gleiche Phänomen, man spricht dann von Südlichtern oder Aurora Australis. Weil man sie dort aber nur sehr selten sieht, weil die menschlichen Siedlungen zu weit außerhalb des Südlicht-Ovals liegen, sind vor allem die arktischen Gegenden bekannt für die grünen Lichter. 

 

Diese 4 Voraussetzungen braucht es: 

  1. Aufenthalt möglichst im Nordlicht-Oval (Im Norden von Norwegen, Schweden, Finnland, Alaska, Sibirien, Island, Grönland)
  2. Explosionen auf der Sonne / Sonnensturm
  3. Freier Himmel circa 18 Stunden später
  4. Möglichst dunkles Umfeld

Die Nordlichter: Ganz weit oben auf meiner Bucketlist

Für mich war es lange Zeit ein Traum, einmal die Nordlichter zu sehen. Der Punkt stand deshalb auf meiner Bucketlist auch ganz oben. Während ich in Norwegen lebte, hatte ich das noch nicht so auf dem Schirm. Ich war zwar in Trondheim und auch in Grong, aber eher zur Sommerzeit - und eigentlich sind diese Städte auch zu südlich - dafür hätte es einen richtig starken Sonnensturm gebraucht. Daher habe ich die Mitternachtssonne schon öfter gesehen als die Nordlichter. Auch auf Spitzbergen habe ich im Mai 2014 nur die Mitternachtssonne und nicht die Nordlichter gesehen - es wird dort einfach nicht dunkel.

 

Eine erste richtige Nordlichter-Tour habe ich 2015 auf Island gemacht, wo die Chancen statistisch gesehen sehr hoch sind. An neun von zehn klaren Nächten kann man dort im Oktober und im Februar Nordlichter sehen, heißt es. Doch wir hatten zwar drei wunderschöne klare Sternenhimmel, aber keine Nordlichter - obwohl wir Ende Oktober dort waren. Spätestens dann war klar, wer die Nordlichter sehen will, braucht viel Geduld und noch viel mehr Glück.

 

Mein zweiter Versuch war in Umeå. In Nordschweden habe ich Freunde besucht, Ende Februar/Anfang März 2016, was generell auch eine gute Zeit für Nordlichter ist. Allerdings waren die Aktivitäten zu gering, sodass man das Nordlicht in Umeå nicht sehen konnte - ein paar hundert Kilometer nördlicher hätte ich in jenen beiden Nächten mehr Glück gehabt.


Nordlichter in Norwegen: Ein Traum geht in Erfüllung

Bei meinem dritten Versuch klappte es schließlich. Bei einer Pressereise im September 2016 nach Nordnorwegen haben wir Nordlichter sowohl in Honningsvåg, als auch in Nykksund und Stokmarknes (beides Vesterålen) gesehen. Ein absoluter Traum! 

 

Wir waren am Abend in Honningsvåg angekommen, allerdings noch im Hellen. Wir fuhren ins Hotel, hatten einen kleinen Snack und wollten uns dann kurze Zeit später für einen kleinen Spaziergang treffen. Es waren nur schwache Nordlichter vorher gesagt, aber wir wollten unser Glück natürlich versuchen. 

 

Kaum waren wir losgegangen, zeigten sich graue Schleier am Himmel - ganz leicht. Unsere einheimische Touristenführerin, die uns die Pressereise über begleitete, sagte, dass das die Nordlichter seien. Und wir waren alle ziemlich enttäuscht - wir hatten alle die grünen Lichter im Kopf und dieser graue Schleier, der auch gut hätte Wolken sein können, sollte nun das Nordlicht sein?

 

Wir gingen dennoch weiter, Richtung Wasser, hinter einen kleinen Hügel - denn man soll ja möglichst raus aus der Lichtverschmutzung und so wollten wir es etwas dunkler machen. Unsere Guide meinte auch, wir könnten unsere Hand so halten, dass sie die Straßenlaterne verdeckt und dann gen Himmel blicken und in der Tat wurden die Nordlichter dann deutlicher und heller. 

 

Am Hafen angekommen konnten wir dann das erste Mal einen leicht grünen Schleier entdecken. Und ich war glücklich. Ich schaute immer noch in den Himmel, als die ersten nach rund anderthalb Stunden nach Hause aufbrachen. Es war ja doch kalt geworden. Aber ich blieb und legte mich auf eine Mauer. Ich hatte lange versucht, die Lichter mit der Kamera einzufangen, aber man sah sie nur ganz minimal - und ich muss gestehen, dass ich auch nicht wirklich wusste, wie ich mit der Kamera umzugehen hatte (ich hätte einfach nur den manuellen Fokus einstellen müssen...). 

 

Und dann passierte etwas Großartiges. Wir waren nur noch zu dritt, als plötzlich hinter einem Leuchtturm her richtig intensiv grüne Schleier hervorzogen: So stellte ich mir die Nordlichter vor! Es war so romantisch und kitschig und magisch gleichzeitig und ich hatte direkt ein paar Tränen in den Augen. Ich schrieb meiner besten Freundin, die sich diesen Moment auch so sehr gewünscht hatte und die mit auf Island war - und ich schrieb ihr, dass wir das irgendwann gemeinsam erleben werden (was wir dann anderthalb Jahre später auch taten - auf Senja!). 

 

Ich blieb noch lange dort liegen und starrte einfach in den Himmel. Das Projekt Fotografieren hatte ich längst aufgegeben und ich habe einfach nur noch genossen. Es war traumhaft.

 

Immer, wenn das Licht schwächer wurde und ich dachte, es verschwindet, ging es wieder von vorne los!

 

Irgendwann machte ich mich doch auf den Rückweg ins Hotel, aber an Schlaf war noch nicht zu denken. Beim Zähneputzen entdeckte ich beim Blick aus dem Fenster, dass die Nordlichter wieder da waren und wieder so stark waren. 

 

Immer wieder musste ich dann beim Einschlafen meine Augen aufmachen, um zu schauen, ob sie noch da sind. 


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Nordlichter in Norwegen und Schweden: Die besten Orte

Generell sind die Vesterålen ein guter Tipp, wenn man sich mit den Nordlichtern auseinander setzen möchte. Schon 1962 starteten auf der Insel Andøya erste Raketen in die Atmosphäre, um die meist grünen Lichter zu ergründen. So fanden die Forscher heraus, dass das Naturphänomen durch Explosionen auf der Sonne entsteht. 

 

In der Nähe der Raketenbasis gibt es auch das Spaceship Aurora, das die Forschungsarbeit der Norweger zum Thema Polarlichter vorstellt. Nebst Filmen und Informationen gibt es eine Simulation eines Raketenflugs. Der Eintritt liegt allerdings bei 340 NOK, für Kinder 175.

 

Bekannt für gute Nordlichter ist auch die norwegische Insel Senja, die nicht weit von Tromsø entfernt liegt - und die mir meine bisher mit Abstand schönsten Nordlichter-Sichtungen ermöglicht hat.  

 

The Aurora Observatory auf Senja wirbt damit, die beste Sicht auf Nordlichter zu haben. Das lässt sich das Unternehmen aber auch einiges kosten. Dabei ist es auf Senja nicht so schwierig, Nordlichter selbst zu entdecken, da es nicht wirklich große Städte gibt und damit die Lichtverschmutzung gering ist. 

 

Ich hatte auf der wundervollen Insel Senja das Glück gleich mehrfach. In Skrolsvik, wo unsere erste Ferienwohnung stand, konnten wir die Nordlichter trotz der Häuser um uns herum sehr gut sehen. Das war fast magisch: Wir im Holzhaus, vor uns ein Rentier und ein kleiner See und die Farben des Nordlichts spiegelten sich dort wieder. Wow!

 

Zwei Nächte später habe ich die bisher stärksten Nordlichter meines Lebens erlebt: Etwas außerhalb von Gibostad hatten wir uns eine einsame Hütte gemietet. Sie lag auf einem großzügigen (komplett schneebedeckten Hof), nur wenige Meter von einem See entfernt. Dort haben sich die Nordlichter wundervoll am Himmel gezeigt und durch die Einöde waren sie super intensiv in teilweise neon-grün zu sehen. 

 

In Tromsø selbst sowie in Sørreisa zwischen Tromsø und Senja habe ich die Nordlichter inzwischen auch gesehen. Somit kann ich die Natur rund um Tromsø  absolut empfehlen für einen Nordlichter-Trip. 

 

Auf Island fahren die meisten Touranbieter Richtung Pingvellir-Nationalpark, rund eine Stunde von Reykjavik entfernt. Auch dort gibt es kaum menschliches Licht. Auf der Aussichtsplattform am großen Parkplatz sammeln sich allabendlich die Busse. Normalerweise hat man hier gute Chancen, ich hatte, wie gesagt, Pech. 

 

In Schweden und in Finnland gibt es ebenfalls Orte, an denen sich das Nordlicht besonders gut sehen lässt. In Schweden ist das im Abisko Nationalpark und in Kiruna (nicht die Stadt Kiruna selbst, sondern auch hier lieber raus in die Natur). In Finnland ist Finnisch Lappland mit Rovaniemi als Hauptstadt berühmt für Nordlichter-Safaris.


Polarlichter: Die vier Phasen des Nordlichts

Das Polarlicht zeigt sich in vier Phasen. Durch die Bewegung in der Atmosphäre werden zunächst Atmosphärenpartikel aktiviert. Dabei zeigen sich leichte weiß-grau-grünliche Schleier am Himmel. Wenn die Sonnenpartikel die Erdatmosphäre erreichen und auf der Tagseite eindringen, wird die Farbe intensiver, die Lichter sind als Bänder zu sehen.

 

Am stärksten sind die Nordlichter in der dritten Phase zu sehen, wenn die Sonnenpartikel auf der Nachtseite in die Erdatmosphäre hinein geschleudert werden. Für zehn bis 15 Minuten tanzen die Nordlichter dann am Himmel, ehe das Licht langsam über Schleier und Bänder verschwindet.

 

Rund zwei bis drei Stunden dauert ein Zyklus, die Stärke der Explosion ist dafür verantwortlich, wie lange das bloße Auge die Nordlichter sehen kann. Es können sich auch mehrere Events, wie Forscher einen Zyklus nehmen, überschneiden, sodass der Himmel stundenlang beleuchtet ist. Das ist übrigens auch gar nicht so unüblich.


Nordlichter fotografieren: Eine Herausforderung

Wer das Glück hat, Nordlichter zu entdecken, will sie vielleicht auch mit der Kamera festhalten. Vor allem bedarf es dazu eine gute Kamera, bei der man einige Einstellungen manuell vornehmen kann.  Ich habe einen Fotokurs zum Thema Nordlichter gemacht und stelle euch hier mal vor, was ich dort gelernt habe. Ich hatte mir in der Woche vor der Reise eine neue Kamera gekauft, meine erste richtige: eine Canon EOS 550D - und konnte dementsprechend noch nicht wirklich damit umgehen.

 

Die Kamera erkennt Nordlichter teilweise, wenn man sie mit bloßem Auge noch nicht sehen kann. Das war besonders faszinierend, da wir die Nordlichter in Nykksund kaum gesehen haben, meine Kamera da aber Bilder gemacht hat. 

 

Den richtigen Dreh hab ich leider immer noch nicht raus - auch wenn ich inzwischen gelernt habe, wie ich die Kamera eigentlich einstellen muss. Leider hab ich das mit dem Scharfstellen noch nicht ganz hinbekommen - ich muss also definitiv noch einmal auf Nordlichter-Fotosafari!

 

Linktipp: Bei Reisewut gibt es auch noch jede Menge Foto-Tipps für die perfekten Polarlicht-Fotos

 

Blende: möglichst geringer Blendenwert, also f2.8 bis f5
Belichtungszeit: zwischen drei und zehn Sekunden. Wenn man länger belichtet, wird das Bild möglicherweise verschwimmen, weil die Erde sich schließlich dreht.

 

ISO: so hoch wie nötig, so klein wie möglich. Bei einem hohen Iso-Wert wird das Bild pixelig. Ich habe die besten Bilder mit Iso 400 und 800 gemacht.

 

Fokus: von automatisch auf manuell umstellen (= "Fokus unendlich")

 

Objektiv: Weitwinkelobjektiv eignet sich am besten

 

Ausstattung: Die Kamera muss möglichst still gehalten werden, daher ist ein Stativ sinnvoll, oder aber man legt die Kamera auf einen Stein. Ein Fernauslöser ist auch hilfreich dabei.

 

In den meisten Fällen eignet es sich, das Nordlicht nicht nur als solches zu fotografieren, also die Kamera nicht einfach starr in den Himmel zu halten. Sondern noch in irgendeiner Art Vordergrund oder Hintergrund mit aufzunehmen - Berge, Schnee oder Häuser bilden einen Kontrast.

 

Das setzt das Nordlicht erst in den Kontext, ist aber wegen der verschiedenen Belichtung etc. doch etwas schwieriger. Dann sieht das Nordlicht vielleicht toll aus, der Berg, das Wasser oder was auch immer aber total skurril, weil überbelichtet oder verwackelt. So erging es mir in Gibostad, wo ich es einfach nicht geschafft habe, die Umgebung scharf zu stellen. Aber Übung macht den Meister, nicht wahr?

 

Um Nordlichter zu fotografieren, eignet sich übrigens ein Stativ. Wer keines zur Hand hat, kann sich auch eine feste Unterlage etwa durch Steine bauen.


Hast du schon einmal Nordlichter gesehen oder möchtest du sie gerne sehen?

Du möchtest mir etwas zu dem Artikel sagen? Du hast eigene Gedanken und Anregungen, oder auch Kritik, die du einbringen möchtest? Ich freue mich über deinen Kommentar. 


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Kommentare: 8
  • #1

    Doris (Dienstag, 30 Oktober 2018 18:17)

    Dein Bericht ist Oberklasse und deine Bilder gigantisch. Vielen Dank fürs Teilen.

  • #2

    Sabine Moosbrugger (Montag, 21 September 2020 19:38)

    Was für phantastische Bilder von den Nordlichtern. Ich hoffe, dass ich diese auch mal zu Gesicht bekomme.
    Danke auch für die Tipps um diese zu fotografieren.
    Liebe Grüße
    Bine

  • #3

    Nele (Dienstag, 03 November 2020 16:14)

    Danke dir für die tollen Tipps und die atemberaubenden Bilder:) Wir sind letztes Jahr nach Island gefahren im Oktober und hatten leider Pech. Wir haben die Lichter von 17 Nächten nur in einer Nacht ganz leicht gesehen. Definitiv etwas, was ich mal noch erleben will:) Liebe Grüße Nele

  • #4

    Lisa von Travellerin (Freitag, 13 November 2020 16:42)

    Liebe Miriam,

    die Nordlichter zu sehen ist mein absoluter Traum! Ich finde es verrückt, dass die Kameralinse die Lichter besser einfängt als das Auge. Und die Bedeutungen, dass "Kinder, die unter den grünen Lichtern geboren wurden, Superkräfte" haben bzw. dass die "Lichter Seelen von Sternenkindern, die mit Walen spielten" sind, finde ich total schön!

    Grüße
    Lisa

  • #5

    Zungenspitzengefühl (Donnerstag, 19 November 2020 10:26)

    Ich hatte leider noch nie das Glück, aber umso lieber habe ich deinen Artikel gelesen! Tolle Bilder und danke für die Tipps, werde ich mir auf jeden Fall merken! LG Luisa von zungenspitzengefuehl.com

  • #6

    Julia (Mittwoch, 25 November 2020 22:46)

    Hallo Miriam,

    da fehlen einen fast die Worte für dieses Schauspiel. Das möchte ich irgendwann sehen, Live. Mit meinem Mann und dann einfach nur Staunen. Auf Bilder ist das ja schon traumhaft. Am liebsten nur zusehen und genießen.

    Hoffe das es bald klappt.
    Liebe Grüße
    Julia

  • #7

    Alexandra Sefrin (Sonntag, 13 Dezember 2020 23:44)

    Uäääh! Ich will auch mal Nordlichter sehen. Jetzt war ich endlich mal so weit nördlich, um welche sehen zu können, nur leider zur falschen Jahreszeit.

    Die Aufnahmen sind toll, es ist bestimmt nicht einfach sie zu fotografieren.

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten!

    Alex

  • #8

    Marion Rotter (Sonntag, 10 Oktober 2021 12:38)

    Tolle Bilder von den Nordlichtern. Hast du da eine spezielle Einstellung bei der Kamera vorgenommen oder sin die so toll zu fotografieren?