Die 10: Highlights im Westen Kretas

Acht Tage im Westen von Kreta - dabei gibt es allerlei zu erkunden. Da ich zwar sehr gerne an schönen Stränden bin, mich dann aber auch schnell langweile, habe ich doch ein paar kleinere oder größere Ausflüge unternommen - die Distanzen auf der Insel sollte man nicht unterschätzen, denn viele Straßen sind Serpentinen, für die man ewig braucht!

Dennoch hat Kreta, nachdem ich zunächst ein wenig mit der Insel gefremdelt habe, mich überzeugt - mit einer wundervollen Landschaft, traumhaften Stränden und dem quirligen Stadtleben. Hier sind die zehn Dinge, die mir am besten gefallen haben:


Die 10: Markthalle in Chania

Im Reiseführer stand, die Markthalle in Chania bekomme den Spagat zwischen Touristen-Attraktion mit Souvenir-Shops und Versorgungszentrum für Einheimische gerade noch so hin. Das habe ich zwar nicht so empfunden, da es tatsächlich kaum noch Läden für den täglichen Bedarf gibt. Dennoch ist die Halle ein Besuch wert.

 

Am Haupteingang findet sich ein Stand mit frischem Obst und Gemüse, Wein und Olivenöl kann man hier abzapfen. Auch frische Oliven gibt es. Und wer etwas weiter noch Brot in der Bäckerei holt, hat ein super leckeres Mittagessen, das man wunderbar am Hafen genießen kann.

 

Außerdem habe ich mich hier tatsächlich ein wenig mit einheimischen Souvenirs eingedeckt: Olivenöl, Raki, Seife und Co gibt es hier vergleichsweise günstig, da nahezu jeder Laden sie anbietet. Wirklich spezielle Dinge gibt es allerdings nicht.

 

Wer schonmal in Chania ist, geht am besten auch zum kleinen Hafen und betrachtet die alte Hasan-Pascha-Moschee. Im Im Gegensatz zur Etz-Hayyim-Synagoge (der letzten verbliebenen auf ganz Kreta!) ist das Innere aber nicht sehenswert, dort wird nur Krimskrams verkauft. Wer die Synagoge besuchen möchte, kann dies tun, eine Spende wird erbeten, am Eingang gibt es Kippa für Männer und Tücher für Frauen, um Schulter und Knie zu verhüllen.


Die 9: Knossos

Knossos ist die bedeutendste Ruinenstadt auf Kreta, allerdings auch nicht vergleichbar mit anderen weltberühmten Stätten.

 

Der Eintritt ist mit 15 Euro für Erwachsene sehr teuer (Studenten aus der EU zahlen nichts), am Eingang gibt es einen Flyer, der zwei Rundgänge vorschlägt: 20 oder 40 Minuten. Ich fand die Zeit etwas knapp bemessen, vor allem bei dem Eintrittspreis, ich habe rund 90 Minuten in Knossos verbracht.

 

Knossos ist ein antiker Ort, schon im 7. Jahrhundert vor Christus sollen hier Menschen gelebt haben. Die Hochzeit hatte der Ort wohl rund 2000 Jahre vor Christus, als auch der Palast von Knossos errichtet wurde. Der wurde allerdings erst durch ein Erdbeben zerstört - und der wieder aufgebaute Teil dann durch ein Feuer.

 

Zu sehen gibt es auf dem nicht sehr großen Gelände vor allem Rekonstruktionen. Knossos wurde im 19. Jahrhundert wieder entdeckt, der britische Archäologe John Evans legte Teile der antiken Stadt frei.

 


Die 8: Georgioupoli

Georgioupoli rund 20 Kilometer von Rethymno entfernt an der Nordküste und ist vor allem bei skandinavischen Strandurlaubern beliebt. Generell ist es ein absoluter Ferienort. Der Sandstrand ist einige Kilometer lang, wobei sich die meisten Urlauber am Stadtstrand tummeln.

 

Als Strandurlaubsort fand ich Georgioupoli, das auch für seine vielen Eukalyptusbäume berühmt ist, nicht ganz so toll, denn vor allem in der Stadt ist der Strand sehr schmal und es gibt nur wenig Platz auf Ruhe und Ungestörtheit.

 

Dafür ist die Umgebung umso schöner, vor allem dort, wo der kleine Fluss Almiros ins Meer mündet. Hier hat sich eine tolle Flora und Fauna angesiedelt, die sich beispielsweise mit dem Tretboot erkunden lässt. Mit etwas Glück kann man beispielsweise Schildkröten sehen.

 

Sehr schön ist auch die unweit gelegene Kapelle St Nicolas. Es handelt sich dabei um ein Gebäude auf dem Meer. Man erreicht die Kapelle über einen kleinen Steg, den man allerdings nicht barfuß gehen sollte, da er aus vielen kleinen und großen Steinen besteht. Die St. Nicolas Chapel ist eines der beliebtesten Fotomotive von Georgioupoli.


Die 7: Eisessen bei Hans & Gretel in Iraklio

Dieser Laden fällt sofort auf, man kann ihn gar nicht übersehen. Schon von weitem kommen einem immer wieder Menschen mit lustigen Eistüten und Süßigkeiten entgegen und Musik und eine einzigartige Dekoration weisen dann den Weg, zu "Hans & Gretel" in der Fußgängerzone.

 

Dabei handelt es sich um einen Süßigkeiten-Laden, der magisch daherkommt. Dekoriert ist mit Hexen, Besen und allerlei Fabelwesen. Dazu gibt es mysthische Musik und bunten Süßkram.

 

Das Eis ist zwar nicht ganz günstig, dafür aber umso leckerer und wer Märchen liebt, wird sich sowieso sofort in den Laden verlieben. Ein kurzer Ausflug in die Kindheit, mitten in Heraklio und der Sommer wird noch schöner.

 

Ohnehin hat mir die Fußgängerzone, die am Kreisverkehr, der auch zur Festung führt, abgeht, sehr gut gefallen. Hier gab es neben den üblichen Läden, die sich in jeder europäischen Stadt finden lassen, auch wirklich tolle kleine Läden. Etwa Naturläden mit Seife und Co, Geschäfte, die sich auf Kräuter spezialisiert haben, oder Bäckereien mit tollen Kreationen.


Die 6: Wandern durch die Imbros-Schlucht

Die Imbros-Schlucht ist weit weniger bekannt als ihre große Schwester, die Samaria-Schlucht. Die ist mit 17 Kilometern immerhin Europas längste Schlucht.

 

Ich kenne nur die Imbros-Schlucht, daher habe ich keinen Vergleich, die ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Auf rund acht Kilometern geht es vom nördlichen Parkplatz aus gen Süden, immer bergab Richtung Meer. Es bietet sich an, nicht direkt die ersten Parkplätze rund um die Taverna "Kalinorisma" zu nehmen, denn von hier aus ist es etwa ein Kilometer weiter. Am Restaurant Porogarago führen Treppen hinunter direkt zum Ticketschalter.

 

Der Eintritt kostet zwei Euro und die Schlucht ist das auf jeden Fall wert. Es geht über Stock und Stein, vorbei an zahlreichen Bäumen und Pflanzen und immer wieder finden sich kleine Schmetterlings-Hotspots, die wunderhübsch anzuschauen sind. Wir haben vom oberen Parkplatz, also mit dann insgesamt neun Kilometern, etwas unter zwei Stunden gebraucht und es war wirklich gut machbar. Wer nicht ganz so gut zu Fuß ist, sollte ein bisschen mehr Zeit einplanen.

 

Wer vom Süden her in die Schlucht geht (hier ist die Landschaft übrigens noch schöner als im Norden!), sollte sich auf einen ordentlichen Aufstieg gefasst machen. Gutes Schuhwerk ist aber in beide Richtungen absolut zu empfehlen, da hin und wieder auch Passagen kommen, wo man über Steine klettern muss.

 

Am Süd-Ausgang gibt es eine Taverne, die auch Taxi-Fahrten zum Ausgangspunkt zurück organisiert. Man wartet, bis das Auto voll ist, pro Passagier zahlt man fünf Euro. Gefahren wird entweder im Auto oder auf der Ladefläche. Die fünf Euro sind auf jeden Fall fair, denn die Fahrt dauert immerhin gut 25 Minuten.

 

Auf jeden Fall sollte man während der Fahrt aus dem Fenster schauen und den herrlichen Ausblick genießen, wenn es die Serpentinen hochgeht und sich ein wundervoller Blick über das Meer und die Südküste zeigt.


Die 5: Palmenwald am Preveli-Beach

Der Preveli-Beach ist nicht unbedingt der schönste Strand, aber auf jeden Fall ein sehr besonderer Strand und wer Zeit hat, sollte sich diesen unbedingt anschauen.

 

Er liegt an der Südküste im Westen Kretas und ist nicht per Auto erreichbar, zumindest nicht direkt. Vom Parkplatz aus geht es rund zehn Minuten Treppenstufen nach unten, bis man schließlich den Strand erreicht.

 

Wem das zu anstrengend ist: Es gibt auch Boote, die am Strand halten, sie starten an verschiedenen Stellen, etwa der unweit gelegenen Stadt Plakias.

 

Das spannende ist nicht der Strand selbst, sondern die unglaubliche Natur drum herum. Am Preveli Strand mündet das Fluss Megalopotamos in das Libysche Meer und der Fluss hat durch das Gebirge eine Schlucht geschlagen. Und am Rande des Flusses hat sich ein eindrücklicher Palmenwald gegründet.

 

Vom Strand aus lässt sich der Palmenwald erwandern, immer wieder erhascht man dabei wundervolle Blicke auf den Fluss - in dem man mit viel Glück Schildkröten entdeckt.

 

In unserem Reiseführer stand noch, dass man sich ein Tretboot mieten könne und den Fluss hinauf fahren, das war bei unserem Besuch allerdings nicht so.

 

Aber man kann in dem Fluss durchaus schwimmen, auch wenn er sehr trüb ist. Irgendwann erreicht man allerdings Felsen und kleine Stromschnellen.

 

Wer am Strand relaxt, sollte sich vor den beiden dort lebenden Gänsen in Acht nehmen. Die verbinden Touristen nämlich mit Fressen, gehen an Rucksäcke und picken einen auch einfach an, wenn man sie nicht beachtet.


Die 4: Einkehren und Lesen in der Tavern Library in Sellia

Die Tavern Library, oder Taverna Biblioteca, ist ein ganz wundervoller Ort, der leider viel zu wenig besucht ist, weil das kleine Dorf Sellia so abgelegen liegt. Wer allerdings mobil im Westen Kretas unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Abstecher machen!

 

Die Taverna ist, wie der Name schon sagt, auch noch eine Bibliothek. Der Eigentümer hat hier über die Jahre die verschiedensten Bücher auf allen möglichen Sprachen gesammelt. Es gibt ein Bücherregal mit englischen Büchern, eines mit deutschen, eines mit griechischen und noch weitere kleinere Regale mit Büchern auf allerlei anderen Sprachen.

 

Und nicht nur das Ambiente ist einfach toll: Auch das Essen schmeckt super lecker und schont den Geldbeutel. Während man auf das frisch zubereitete Mahl wartet, lässt sich der Hund des Besitzers knuddeln.

 

Für mich war es die beste Taverne bei meinem Kreta-Besuch. Sehr sehr lecker schmeckte es auch in Vamos, in der super bewerteten Taverna Parasia. Alles schmeckte ausgezeichnet - vom Brot über Tsatsiki und überbackenem Feta bis hin zum selbst gemachten Raki - aber vom Ambiente her konnte es mit ersterem Ort nicht mithalten. Da Parasia auch sehr sehr gut besucht ist, sollte man hier vorab reservieren.


Die 3: Der Traumstrand von Elafonissi

Es war der schönste Sandstrand, den ich auf Kreta gesehen habe: Elafonissi. Hier ist fast Südsee-Flair. Der Sand ist weiß (wobei ich von anderen hörte, dass er manchmal auch rosa ist), das Meer durchsichtig und es schimmert in allen möglichen Türkis-Tönen.

 

Da es sich am Strand um Sandbänke und Dünen handelt, gibt es viel Platz - was auch nötig ist, denn wahrscheinlich ist Elafonissi der am meisten besuchte Strand auf Kreta. Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende Parkplätze, sogar Busse haben hier geparkt.

 

Der Strandbereich ist auch sehr weitläufig - und wer ins Wasser geht und eine Weile läuft (das Wasser ist enorm flach, man muss ein gutes Stück gehen, um nicht mehr stehen zu können), hat dann doch auch seine Ruhe.

 

Da es auch ein paar Felsen gibt, war ich hier auch schnorcheln. Sehr viel habe ich nicht gesehen, auch bei den Felsen, die etwas weiter draußen sind, nicht. Dafür wurde die Strömung dann etwas stärker, weshalb ich nach etwa anderthalb Stunden wieder gen Land zurück gekehrt bin.

 

Wer nach Elafonissi kommt, sollte sich selbst versorgen, denn das angebotene Essen ist weder besonders gut, noch günstig. Auch beim Toilettengang wird abkassiert. Die Liegen hingegen waren mit 9 Euro für zwei Liegen und einen Sonnenschirm erschwinglich. Allerdings stehen die so eng beieinander, dass man fast Platzangst bekommt - obwohl am Strand deutlich mehr Platz wäre.

 

Wer ein wenig Zeit hat und etwas mehr Ruhe sucht, sollte sich auf in die Dünen machen. Ein kleiner Weg führt hindurch und am Ende wartet ein weiterer Traumstrand. Dort gibt es keine Liegen und es dürfen auch keine Sonnenschirme genutzt werden, weshalb sich nicht so viele Menschen dort aufhielten. Auf jeden Fall ein schöner Ort.

 

Wer vom Norden her kommt, hat auch auf dem Weg schon ein kleines Highlight: Kurz hinter dem Dorf Topolia und kurz vor der Durchfahrt durch den ältesten Tunnel Kretas (der nur einspurig ist und daher durch eine Ampel geregelt wird), solltet ihr einen Blick in die Topolia-Schlucht werfen. Vor der Ampel gibt es einen kleinen Rastplatz mit Kiosk und der Werbung für den Panorama-Blick.

 

Blick auf Balos auf halbem Weg vom Parkplatz zum Strand.
Blick auf Balos auf halbem Weg vom Parkplatz zum Strand.

Oft wird übrigens auch der Balos Beach als schönster Strand Kretas bezeichnet. Auch Balos fand ich wunderschön, allerdings hat mir das Wasser in Elafonissi besser gefallen. Der Balos Strand ist auch viel mühsamer erreichbar, zunächst geht es mit rund 15 Stundenkilometern acht Kilometer lang über eine Schotterpiste, dann noch einmal rund eine halbe Stunde zu Fuß bergab. Auch dort war es ziemlich überlaufen. Es gibt ebenfalls ein Kiosk, die Liegen kosten hier 10 Euro für zwei Liegen und einen Sonnenschirm.

 

Im Gegensatz zu Elafonissi ist Balos eine Bucht und daher nicht so breit - im Wasser kann man sich also nicht so gut aus dem Weg gehen. Ein Tipp für all jene, die dennoch nach Balos fahren: Legt einen Stopp beim Laden "Chocolat" in Kissamos ein. Hier gibt es super leckeres Eis und auch sehr guten Kuchen. Wer durch Kissamos durchfährt, kann ihn nicht verfehlen, er liegt direkt an der Hauptstraße.


Die 2: Mit Schildkröten baden im Lake Kournas

Oft hatte ich auf Kreta Platzangst: Weil sich an den Sehenswürdigkeiten wie Balos Beach oder Elafonissi so viele Menschen tummelten. Selbst in Georgioupoli und Almyrida war es eng, weil die Strandabschnitte alle so schmal sind.

 

Die Ruhe, die ich gesucht habe, habe ich am Lake Kournas gefunden. Kretas größter Binnensee liegt ganz in der Nähe von Georgioupoli, unweit von Rethymnon, und ist eine richtige Oase.

 

Hier stehen ein paar Tavernen und man kann Tretboote mieten, mit denen man auf den See fahren kann. Generell ist auch das Baden im See erlaubt, allerdings hat der letzte Winter alle Strände weggespült und unter Wasser gesetzt, sodass es im Sommer 2019 tatsächlich nur vom Boot aus möglich war.

 

Im Wasser finden sich nicht nur zahlreiche Fische, sondern auch Schildkröten. Und die sieht man bei der Bootstour bestimmt. Sie sind zwar recht scheu, aber einige haben sich doch gezeigt. Drei lagen sogar zum Sonnen auf einer Boje. Es waren natürlich auch andere Boote unterwegs, aber man konnte sich sehr gut aus dem Weg gehen. Ich konnte leider nicht baden, da ich alleine auf dem Tretboot war und Angst hatte, dass es wegrutscht, aber es ließen sich auch für etwas mehr Geld (ich habe 5 Euro für eine Stunde bezahlt) Tretboote mit Rutschen mieten.

 

Wer sein Tretboot bei der Taverne "Myth of the Lake" mietet, bekommt einen Gutschein für einen frisch gepressten O-Saft in der Taverne dazu. Außerdem Rabatt-Coupons über zehn Prozent für einen Souvenir-Shop, in dem die Familie eigene Produkte wie Honig, Raki oder Olivenöl verkauft. Gegessen habe ich bei Korissia, weil ich eigentlich an den Strand wollte - den es eben nicht mehr gab. Der Salat war sehr lecker, die Tretboote allerdings etwas teurer als bei "Myth of the Lake".


Die 1: Schnorcheln und Aussicht an der Octopus Bay in Kefalas

Octopus Bay oder Ompros Gialos ist eine kleine Bucht zwischen Georgioupoli und Almyrida. Wer ein Auto hat, sollte unbedingt selbst dorthin fahren, zwischen Kefalas und Paleloni führt eine Serpentinen-Straße zum Meer hinunter.

 

Die Bucht ist einfach schon wunderschön anzuschauen. Das Meer funkelt in allen möglichen Türkistönen und sieht einfach wundervoll aus. Ich habe mich schon beim ersten Blick verliebt. Einen Sandstrand gibt es hier nicht und zudem ist die Bucht ja nur schwer zugänglich, deshalb tummeln sich hier auch nicht allzu viele andere Menschen. Es gibt Treppen und eine kleine Rampe, die ins Meer führen.

 

Der Ort ist auch zum Schnorcheln ganz toll. Man sieht zwar keine super außergewöhnlichen Meeresbewohner, aber doch einiges an Unterwasserwelt.

 

Ich hatte vor allem Spaß an den vielen Krebsen und Krabben, die auf dem Boden herum gewuselt sind. Wer ein wenig gen Westen schwimmt oder schnorchelt, kommt zudem an eine kleine Höhle. Hier legen auch gerne mal Ausflugsboote an, die ihre Gäste in der Nähe auch zum Schnorcheln ins Wasser lassen. Einen Oktopus habe ich hier übrigens nicht gesehen.

 

Octopus Bay hat auch eine kleine Taverne. Der Service war nicht ganz so dolle, der Mitarbeiter verstand nicht wirklich Englisch, sodass wir nicht ganz das bekamen, was wir bestellt hatten, aber für einen kleinen Snack hat die Taverne durchaus getaugt.

 

Wer übrigens ohnehin in Kefalas ist, sollte auch mal zum Ortsausgang Richtung Vamos fahren und sich die tolle Steinskulptur dort anschauen.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0