Safari in Kenias Norden: Samburu und Buffalo Springs

Den Norden in Kenia haben nicht allzuviele Touristen auf dem Schirm: Es ist deutlich einfacher und günstiger, in die Masai Mara mit der höchsten Tierdichte oder die Tsavos durch die gute Erreichbarkeit von der Küste zu kommen. Dabei hat der Norden einiges an Wildlife zu bieten, das man anderswo kaum sieht: die Samburu Special 5 beispielsweise, von denen ich euch gleich mehr erzähle. Landschaftlich haben mich das Samburu National Reserve und das Buffalo Springs National Reserve total überzeugt - sie sind wunderschön gelegen. Und auch wenn wir nicht das größte Glück bei den Wildlife-Sichtungen hatten - die Anzahl an Elefanten war beeindruckend. Und da haben wir auch Babys beim Plantschen beobachten können.


Samburu in Kenia: Vom Patriarchat geprägt

(c) European Union – ECHO/Malini Morzaria
(c) European Union – ECHO/Malini Morzaria

Die Samburu sind eine Volksgruppe, die im Norden von Kenia heimisch ist - wie die Verwandten Massai einst, ist auch ihre Sprache Maa. Viele von euch kennen wahrscheinlich sogar schon eine Samburu-Geschichte: "Die weiße Massai" von Corinne Hofmann spielt in Samburu - ihr Mann war Samburu, nicht Massai.

 

Wir haben zwar im Samburu National Reserve gewohnt, aber auch dort haben wir von drei Samburu jeden Abend etwas über das traditionelle Leben erzählt bekommen. Vorweg, viele Samburu leben auch heute modern, in Städten, sie tragen nicht permanent irgendwelche traditionelle Kleidung und Schmuck, sondern fallen im Alltag überhaupt nicht auf - auch in den Dörfern! Dennoch gibt es ein paar interessante Dinge: Die Samburu sind unter westlichen Gesichtspunkten noch ziemlich zurück. Sie sind beispielsweise stolz darauf, dass Jungen ohne Betäubung beschnitten werden - das macht sie so richtig männlich. Leider gehört auch die weibliche Genitalverstümmelung - trotz gesetzlichem Verbot - zur Kultur. Mädchen werden auch häufig noch immer mit 15 Jahren verheiratet - der Dorfälteste sucht dafür den "passenden" Ehemann aus.

 

Weil es unter den teils noch sehr stark patriarchisch geprägten Samburu häufig zu Gewalt gegen Frauen kommt, findet sich hier eine Besonderheit: In der Nähe der Stadt Archers Post, die Ausgang für die beiden National Reserves Buffalo Springs und Samburu ist, gibt es ein Frauendorf. In Umoja leben nur Frauen - nur Männer, die dort aufgewachsen sind (also Söhne der Frauen) dürfen dort übernachten. Die Frauenrechtlerin Rebecca Lolosoli hat das Dorf 1990 gegründet, um Frauen einen sicheren Ort zu gewähren. Selbstredend gibt es hier weder Zwangsheirat noch Genitalverstümmelung. Die Frauen stellen touristische Souvenirs her, die verkauft werden, und arbeiten in der Landwirtschaft - in ihren eigenen Projekten.

Buffalo Springs oder Samburu als Ausgangspunkt?

Äffchen im Camp.
Äffchen im Camp.

Die beiden Reservate Buffalo Springs und Samburu in Kenia sind durch den Fluss Uaso Nyiro (lokal: Ewaso Ngiro River) getrennt. Früher gab es eine Brücke über den Fluss, sodass Autos bei einer Safari problemlos hin- und herfahren konnten, doch bei den großen Überschwemmungen im November 2019 wurde die Brücke so stark beschädigt, dass sie nicht mehr in Betrieb ist.

 

Auch viele Unterkünfte, vor allem auf der Seite des Buffalo Springs Reserves, wurden zerstört, darunter auch die Ashnil Samburu Lodge, in der wir eigentlich sehr gerne übernachtet hätten. Aber die war wegen Renovierung auch Ende Februar 2020 noch geschlossen, sodass wir uns doch für eine Unterkunft im Samburu selbst entschieden: Intrepids.

 

Das Intrepids Samburu ist eher gehobene Mittelklasse und nicht ganz günstig, aber es ist eine schöne Anlage - die Lodges finden sich in vielen Nationalparks in Kenia. Das Essen war super lecker, es gibt sogar einen Tontopf, in dem frisches Naan hergestellt wird - mega gut! Bisher war ich dem Intrepids eher abgeneigt, weil ich größere Ketten nicht so gerne mag, aber die Anlage hat sich echt gut eingefügt. Leider war sie außer zur Flussseite hin eingezäunt, was ich nicht so gerne mag.

 

Vom Restaurant aus und auch von den Balkonen der riesigen Luxus-Zelte aus gab es einen tollen Blick aufs Wasser - wo sich auch gerne mal Meerkatzen, Paviane und Elefanten herumgetrieben haben. Safari geht also auch vom Zelt aus.

 

Vor den Affen muss man sich übrigens in Acht nehmen. Sie kommen auch gerne mal ins Zelt hinein. Deshalb muss man es immer gut verschließen. Als meine Freundin schonmal vorging zum Abendessen ließ sie den Reißverschluss einen Spalt auf, weil ich ja noch drinnen war. Ich war im Bad und hörte es plötzlich rascheln: Da habe ich ein Äffchen auf unserem Schreibtisch gefunden, das gerade den Muffin entdeckt hatte, der dort lag. Der Affe nahm ihn mit hinaus und verspeiste ihn zusammen mit seiner Familie auf unserer Terrasse.

 

Sonnenaufgang im Samburu Reservat
Sonnenaufgang im Samburu Reservat

Wir hatten uns wie gesagt eigentlich - auch aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses - für das Ashnil entschieden, allerdings habe ich auch öfter gehört, dass Samburu deutlich schöner ist als Buffalo Springs. Was die Tiere angeht haben wir in Samburu auch deutlich mehr gesehen, wobei wir auch nur einen Vormittag in Buffalo Springs verbracht haben. Im Samburu gibt es sonst noch beispielsweise die etwas günstigere Samburu Game Lodge, die wohl schon sehr in die Jahre gekommen ist (und das Essen ist angeblich auch nicht so dolle) oder die deutlich teureren Larsen's Camp und Elephant Bedroom.

 

Zurück zu den beiden Parks: Heute bleibt nur die Möglichkeit, über Archers Post, also wieder raus aus dem einen Reservat, zu fahren und dann über eines der Gates an der großen Straße in den anderen Park hinein. Ich hatte vorher eigentlich gelesen, dass beide eigene Einheiten sind und daher beim Wechseln auch erneut Parkeintritt einfällt. Das war bei uns aber nicht so, unser Ticket für Samburu hat auch am letzten Morgen in Buffalo Springs gegolten. Der Eintritt kostet in jedem Park 70 US-Dollar für 24 Stunden.

Safari in Kenia: Strauß-Alarm in Buffalo Springs

Eigentlich war gar nicht geplant, dass wir auch das Buffalo Springs Reserve besuchen, nachdem wir ja eine Unterkunft im Samburu Reserve hatten und ich auch mehrfach gelesen habe, dass die Safari dort besser sei. Doch am letzten Morgen beim Gamedrive wurde über Funk vermeldet, dass in Buffalo Springs ein Gepard gesichtet wurde. Daher fuhren ein anderes Auto und wir doch hinüber.

 

Das Glück mit dem Geparden hatten wir leider nicht. Es war keiner zu sehen. Dafür haben wir auf der Safari so viele Strauße gesehen wie noch nie. Wie auch in Samburu gibt es hier eine spezielle Art von Straußen: den Somali-Strauß. Das ist der größte Vogel der Erde und er kommt nur in wenigen Gebieten unter anderem im Norden und Osten Kenias vor. Beim Männchen - wie beim viel gängigeren Massai-Strauß haben die Männchen schwarzes und die Weibchen braunes Fell - kann man den Unterschied ganz gut erkennen, denn Beine und Hals sind bläulich verfärbt. 

 

Wir haben ganz viele Strauß-Familien gesehen und Babys in drei verschiedenen Altersstufen. Ein Wurf war wohl erst ein paar Tage alt - mega süß. Im Gras sind die Babys teilweise gar nicht aufgefallen. Im Erwachsenenalter sind Strauße dann immer als Paar unterwegs - wenn die Kinder ausgewachsen sind, suchen sie sich ihren Partner fürs Leben.

 

Leider sind wir recht schnell durch Buffalo Springs gefahren, sodass ich nicht sehr viel zu dem Gebiet sagen kann. Das, was ich gesehen habe, konnte landschaftlich nicht mit Samburu mithalten - wie ich finde. Dort war die Abwechslung für mich noch etwas größer und vor allem von den Hügeln hatten wir eine fantastische Aussicht.

 

Dafür haben wir in Buffalo Springs einige Tiere gesehen, die sonst eher selten waren: Warzenschweine beispielsweise, zwei Schakale und eben die großen Strauß-Familien mit Nachwuchs. Für Sichtungen wie Löwen, Leoparden oder andere ausgefallene Tiere war bei dieser kurzen Safari auch schlicht keine Möglichkeit, dafür waren wir zum einen zu kurz im Park und zum zweiten sind wir auch zu schnell und nur auf den größeren Wegen gefahren - immerhin wollten wir möglichst schnell den Gepard finden.

 

Wenn ich drei Nächte in Samburu geplant hätte, würde ich wohl noch einmal eine Safari im Buffalo Springs Reserve machen - bei nur zwei Nächten lohnt es sich vielleicht wie bei uns für den letzten Morgen, wenn man ein wenig mehr Zeit hat als wir (wir waren ja zunächst im Samburu unterwegs, bis der Funkspruch kam). Ansonsten würde ich mich auf ein Gebiet fokussieren.


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Safari im Samburu National Reserve in Kenia: Die Special 5

Grevy-Zebra
Grevy-Zebra

Von den Big Five hat wahrscheinlich jeder, der schon einmal auf Safari war, gehört. Dazu gehören die fünf Tiere, die früher bei der Großwildjagd einst als am schwersten zu schießen galten: Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashorn.

 

Später war auch von den Little oder Small Five die Rede, das sind kleinere Tiere, deren Name im Englischen die Bezeichnungen der Big Five beinhalten, dazu gehören: Nashornkäfer, Rüsselspringer (Elephant Shrew), Pantherschildkröte (Leopard Tortoise), Büffelweber und Ameisenjungfern (Ant Lion). Und inzwischen gibt es auch die Ugly Five, zu denen Warzenschwein, Hyäne, Marabu, Geier und Gnu gehören - die angeblich hässlichsten Tiere im Busch. Beim Marabu kann ich das nachvollziehen, den Rest finde ich zu süß! 

 

Zurück zum Samburu National Reserve, hier gibt es nämlich die Samburu Special Five. Die gibt es, anders als sie unwissenden Touristen gerne mal erzählen, zwar nicht nur hier (sondern auch nebenan im Buffalo Springs) und einige der Tiere gibt es beispielsweise auch im Tsavo East Nationalpark, aber ich stelle sie euch hier trotzdem einmal vor:

 

Grevy-Zebra

- Vom Aussterben bedroht

- Hat größere Ohren und dünnere Striefen als ein normales Zebra - und einen weißen Bauch

Somali-Strauß

- Größter Vogel der Welt

- Das Männchen hat, wie man hier sehen kann, einen blauen Hals (der übliche Massai-Strauß hat einen weißen)


Giraffengazellen

- Im Englischen Gerenuk genannt

- Sie haben extrem lange und breite Ohren, einen langen Hals und stellen sich beim Fressen auf die Hinterbeine

Beisa-Oryx

- Gefährdete Tierart

- Eine von sechs Unterarten der Oryx-Antilope, die es in Nord-Ost-Südafrika und auf der arabischen Halbinsel gibt


Netzgiraffe

  • Im Englischen bekannt als Reticulated Giraffe
  • Männchen werden bis zu 5,60 Meter hoch
  • Weibchen haben mehr Haare auf den beiden Hörnern als Männchen
  • Jede Giraffe hat ein einzigartiges Muster - ähnlich wie bei dem Menschen die DNA
  • Das Herz einer Giraffe wiegt rund 12 Kilogramm - immerhin muss es das Blut bis hinauf in den Kopf pumpen
  • Giraffen haben wir Menschen sieben Halswirbel
  • Im Gegensatz zur häufiger vorkommenden Massai-Giraffe ist das Fell der Giraffen deutlich dunkler, der Bauch dafür heller
  • Im Gegensatz zu anderen Giraffen-Arten findet man Netzgiraffen viel häufiger alleine oder in losen Bünden
  • Die braunen Flecken sind deutlich größer bei Netzgiraffen, sie werden durch weiße bis graue Linien getrennt, was ihnen auch ihren Namen gab
  • Die meisten Deutschen kennen vor allem Netzgiraffen, denn diese werden am häufigsten in deutschen Zoos gehalten

Safari im Samburu National Reserve in Kenia

Impala-Weibchen
Impala-Weibchen

Das geschützte Gebiet Samburu National Reserve ist 165 Quadratkilometer groß und man sagt, dass die Chance, hier einen Leoparden zu sehen, deutlich größer ist als andernorts. Denn viele Jahre wurden die Leoparde hier in Samburu angefüttert, weshalb sie Menschen gegenüber nicht scheu sind. Heute wird zum Glück nicht mehr gefüttert, aber die Leoparde verbinden Menschen immer noch mit eher positivem Verhalten als mit Jagd oder Tod.

 

Das war übrigens auch der Grund, weshalb ich unbedingt in den Samburu wollte. Leider hatten wir etwas Pech - die anderen Gäste haben einen in der Nähe eines Camps gesehen, aber wir fuhren nicht dorthin, obwohl wir den Funkspruch hörten. Warum, weiß wohl nur unser sehr schlechter Guide...

 

Das kommt euch bekannt vor? Nun ja, wir fuhren von Nairobi via Laikipia und Ol Pejeta nach Samburu, das heißt, dass wir leider den gleichen Guide dabei hatten wie in Ol Pejeta. Und er war nicht besser, ganz im Gegenteil, es wurde noch schlimmer. Solltet ihr einmal nach Samburu kommen und ebenfalls nicht so glücklich mit eurem Guide sein - im Samburu Intrepids kann man einen der lokalen Samburu zur Safari mitnehmen, er kennt den Park bis ins kleinste Detail, weiß, wo welche Tiere sind und ist natürlich gut vernetzt. Das half uns bei den Katzen zwar nicht, aber er hat uns während der Safari unheimlich viel über den Park und das Leben dort erzählt, was sehr bereichernd war. Auf die Idee mit dem lokalen Guide kamen wir, als unsere Enttäuschung ob des Leoparden so groß war.

 

Dikdik
Dikdik

Besonders typisch für das Samburu National Reserve sind für mich nebst der Special Five, wobei wir davon besonders viele Giraffengazellen und Netzgiraffen gesehen haben, Dikdiks: die kleinsten Antilopen der Welt. Sie leben in Paaren und wenn ein Partner stirbt aka gefressen wird, bleibt der andere alleine. Dikdiks sind wie gesagt ziemlich klein, daher sind sie vor allem für Schakale, Wildhunde, Servale, Karakale und auch für Leoparden und Geparde Opfer. Löwen werden davon eher nicht satt. Geparde nutzen Dikdiks auch, um ihren Kindern das Jagen beizubringen.

 

Bisher hatte ich nur einmal, auf Crescent Island, in Kenia Dikdiks gesehen. Auch neu für mich: Ich habe bei einer Safari meinen ersten Afrikanischen Hasen in Kenia gesehen! Die sind ganz schön riesig und auch sehr gut getarnt. An Impalas hat es ebenfalls nicht gemangelt - aber das tut es wohl in keinem Park Kenias, denn Impalas kommen einfach so häufig vor, ebenso wie an Grant-Gazellen (die ich zuvor in Ol Pejeta erstmals bewusst gesehen habe). Häufig zeigte sich auch der Hornbill, einer der wenigen Vogelarten, die ich kenne. Im Deutschen nennt man sie Nashornvogel - und man kennt sie aus dem Film "König der Löwen", denn Zazou ist ein Hornbill!

 

Durch den lokalen Guide, den wir noch mitgenommen haben, konnten wir auch zu einer Stelle fahren, an dem die süßen Klippschliefer wohnen - und unterwegs fanden wir auch noch zwei graue Adler. Außerdem gesichtet: Wasserböcke, Reiher, Perlhühner, Kingfisher und Krokodil. Zumindest sind das die Tiere, die ich auch beim Namen nennen kann.

In den deutschen Medien habt ihr ja sicher auch von der Heuschreckenplage in Ostafrika gehört. Und davon war nur wenige Wochen bevor ich nach Samburu fuhr, auch diese Gegend Kenias betroffen. Eigentlich hat man nichts mehr gesehen - sehr viel zerstört haben die Heuschrecken im Samburu National Reserve nicht. Viel mehr leidet die lokale Bevölkerung, deren Felder leergefressen wurden...

 

Aber eine Sache haben die Heuschrecken doch hinterlassen: Millionen von Mini-Heuschrecken. Ja, die Babys waren gerade dabei, die nächste Plage auszulösen. Sie sind noch klein und halten sich in einem überschaubaren Schwarm und vor allem am Boden auf - aber sie wachsen und werden größer. Ich fand es eklig bis beeindruckend, wie viele der Tiere bei der Safari auf den Wegen herumlungerten. Manchmal sah man keinen Busch mehr, nur noch grau.

 

Safari in Kenia: Elefanten-Babys beim Plantschen im Fluss

Ja, und dann wären da natürlich auch noch die vielen vielen Elefanten! Davon haben wir wahrlich einige gesehen. Und sie hatten auch noch viele Jungtiere dabei, was besonders schön war. Ein Baby war erst etwa einen Monat alt, es war noch ganz tapsig und ist viel herum gestolpert.

 

Ein ganz besonderer Moment war dabei, als eine große Herde mit vielen Jungtieren von den Bergen zum Fluss zog und den Fluss durchquert hat. Vor allem die Jungtiere hatten so viel Spaß beim Plantschen, es war fantastisch. Und wir hatten auch noch das Glück, dass man die Stelle wunderbar von einem Picknick-Platz aus einsehen konnte. So durften wir also sogar das Auto verlassen und das verdeutlicht den Eindruck natürlich noch einmal. Auf jeden Fall war das ein Moment, den ich nie vergessen werde - vor allem der Mini-Elefant, der so klein war, dass man teilweise nur noch eine Spitze des Rüssels hat rausschauen sehen.

 

Davon habe ich natürlich eeeeetliche Bilder gemacht (auch wenn es im Gegenlicht war) und ich habe versucht, mich ein wenig einzuschränken - aber tja, ihr kennt mich, hat natürlich nur so semi gut geklappt. Also hier kommt eine Auswahl.


Hast du schon einmal wild lebende Elefanten gesehen?

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Kommentare: 2
  • #1

    Tanja L. (Samstag, 03 Oktober 2020 11:51)

    Ach, das mit dem Guide ist doch echt blöd. Wenn die ihr Geld damit verdienen, wieso geben die sich dann keine Mühe? Schade, dass es mit dem Kätzchen nicht geklappt hat. Aber dafür sind die Elefantenbilder um so beeindruckender. Ich hätte jetzt noch gerne ein Bild gesehen vom Rüssel, der aus dem Wasser sieht. ;)
    Insgesamt ein toller und informativer Beitrag, der echt Lust macht auf eine Safari in kenia. Leider kann ich meinen Freund so schnell nicht dazu bringen, eine mit mir zu machen. :(

  • #2

    Christina Kapl (Samstag, 03 Oktober 2020 12:17)

    Wow, das sind wirklich tolle Bilder von eurer Safari! Darf ich fragen, was für ein Objektiv ihr da drauf hattet auf der Kamera? :)
    Die Geschichten von den Samburu fand ich sehr spannend, ein Glück dass dieses Frauendorf gegründet wurde!
    Besonders überrascht war ich aber über den Kasuar Vogel (mit dem blauen Schild auf dem Kopf). Wie groß war der denn in etwa? Ich dachte immer, dass die letzten ursprünglichen Kasuare nur in Australien leben, und ein paar kleinere Verwandte in Südost-Asien, aber in Afrika hätte ich jetzt keinen vermutet!

    Liebe Grüße,
    Christina von https://miles-and-shores.com