Artikel mit dem Tag "Elefanten"



24. August 2020
Breitmaul- oder Spitzmalnashorn? Manguste oder Erdmännchen? Steppen- oder Grevyzebra? Massai- oder Netzgiraffe? Gorilla oder Schimpanse? Afrikanischer oder asiatischer Elefant? In der Tierwelt gibt es viele Arten, die sich sehr ähnlich sind - und sich nur durch kleine Merkmale oder größere unterscheiden. Dennoch kommt es immer wieder zu Verwechslungen, vor allem bei Nashörnern, Giraffen, Antilopen und Raubkatzen erlebe ich das viel. Hier kommt ein Guide mit Merkmalen von häufigen Verwechslungen.
12. Mai 2020
Löwenbabys sind so unfassbar niedlich - wie gerne würde man ihnen übers Fell streicheln und sie knuddeln. In einigen Ländern geht das - mit Löwen, Tigern, Elefanten und anderen Wildtieren. Aber wie cool finden das eigentlich die Tiere? Ich bin nicht per se gegen Zoos und Tierparks, ich besuche sogar welche. Aber es gibt auch für mich einige No-Gos, etwa das Reiten auf Elefanten und Eseln, Selfies mit Tigern, Knuddeln mit Löwenbabys, Spaziergänge mit Geparden oder das aus dem Wassernehmen von See

03. Mai 2020
Es gibt unendlich viele Tiere im südlichen Afrika - egal ob nun Ghana, Kenia, Botswana - oder gar im Meer. Manchmal bin ich selbst überrascht, wie viele davon ich schon live auf diesem Kontinent erleben durfte - und dann wiederum nehme ich mein "Wildlife of East Africa"-Buch in die Hand und mir wird bewusst, wie viel ich noch nicht gesehen habe. Mir fehlen so viele Affenarten oder Raubtiere beispielsweise. Hier kommt dennochmal eine Auflistung meiner Sichtungen aus elf Ländern.
06. April 2020
Den Norden in Kenia haben nicht allzuviele Touristen auf dem Schirm: Es ist deutlich einfacher und günstiger, in die Masai Mara mit der höchsten Tierdichte oder die Tsavos durch die gute Erreichbarkeit von der Küste zu kommen. Dabei hat der Norden einiges an Wildlife zu bieten, das man anderswo kaum sieht: die Samburu Special 5 beispielsweise, von denen ich euch gleich mehr erzähle. Landschaftlich haben mich das Samburu National Reserve und das Buffalo Springs National Reserve total überzeugt.

12. März 2020
Der Tsavo ist der größte Nationalpark in Kenia und wird in zwei Gebiete unterteilt: Tsavo East und Tsavo West. Tsavo East ist der deutlich populärere Teil und er ist bekannt für seine große Population an Elefanten. Davon abgesehen, dass man nahezu immer irgendwo in der Ferne in einer Ecke einen Elefanten sieht, sind diese Tiere auch besonders: Der rote Sand hat ihre Haut rot gefärbt. Auch ansonsten finden sich in Tsavo East nahezu alle Wildtiere, die in Kenia vorkommen.
10. Januar 2020
Wenn man vier Monate in einem Land verbringt, dort eine Wohnung hat, einen Job und all diese Dinge, dann ist es auch ein Stück ankommen und weniger Reisen an sich. Klar, meine Wochenenden waren gut gefüllt und ich war immer unterwegs, um das Land kennenzulernen, aber es waren eben auch viel Alltag. Auch wenn Ghana einige schöne Ecken hat, die für Touristen reizvoll sind, so ist mein Fazit, dass ich nicht unbedingt zurück muss. Zu viele Dinge haben mich im Endeffekt dann doch gestört.

30. Dezember 2019
Deutschland, Niederlande, Kreta, Polen, Ghana, Togo und São Tome und Príncipe standen in diesem Jahr auf meiner Reiseliste - und damit habe ich auch gleich fünf Länder neu kennengelernt. Das Jahr war auch geprägt von historischen Orten: Das jüdische Leben in Krakau, der Horror von Auschwitz, die Gräuel der Sklaverei, die Überreste der Kolonialzeit - all das war an vielen Reisezielen noch sehr präsent. Aber auch Tierisches stand im Fokus: Etwa kleine Schildkröten in Ghana und große auf São Tome.
19. Dezember 2019
Der Mole Nationalpark im Nordwesten Ghanas ist das größte Natur- und Wildlife-Schutzgebiet des Landes. Auf 4840 Quadratkilometern finden sich hier zahlreiche Tiere, Touristen können hier darauf hoffen, von den rund 600 Elefanten im Park welche zu Gesicht zu bekommen. Im Gegensatz zu vielen anderen Parks im Süden und Osten Afrikas, darf man hier auch zu Fuß gehen. Auf Raubtiere und Katzen muss man hier weitestgehend verzichten, dafür gibt es viele Antilopen, Warzenschweine und herrliche Natur.

07. November 2019
Der frühe Vogel und so - ich gehöre eher in die Kategorie "Kann mich mal". Denn ich bin ein riesiger Morgenmuffel. Ich kann problemlos um 22 Uhr einen Essay schreiben, aber nicht um 7 Uhr. Ich sehe also quasi nie Sonnenaufgänge - außer hin und wieder in Afrika. Denn auf Safari sollte man früh aufstehen. Während die Landschaft und viele Tiere erwachen, endet für andere die aktive Phase: Etwa für alle nachtaktive Tiere. Deshalb ist dieser Übergang so besondes, v.a. in der Masai Mara in Kenia.
27. September 2018
Die Masai Mara in Kenia ist einer der schönsten Nationalparks überhaupt und für deine Safari genau der richtige Ort - wenn auch mit 80 US-Dollar Eintritt sehr teuer. Wer hier hinkommt, muss quasi Löwen und Elefanten sehen, denn die Population ist hoch. Auch wenn die Hauptreisezeit zur "Big Migration" ist, lohnt auch sonst der Besuch. Darunter versteht man die große Gnu-Wanderung zwischen Masai Mara und Serengeti in Tansania, der auch andere Tiere folgen. Millionen Gnus und Zebras sind unterwegs.

Mehr anzeigen