Norwegen-Urlaub in Asker bei Oslo: Strand, Kultur und Natur

Bootstouren auf dem Oslofjord, wandern entlang der Küste, eine Mikrobrauerei und Kulturerlebnisse - Asker bei Oslo hat einiges zu bieten. Bei Touristinnen und Touristen steht die Kleinstadt dennoch nur selten auf der Liste. Dabei ist sie von Oslo binnen weniger Minuten mit Zug, Bus oder Fähre erreichbar und sehr abwechslungsreich. Wer auf einen Tag Oslo verzichten kann, sollte unbedingt vorbeikommen und beispielsweise im Oslofjord-Museum lernen, wie man Boote baut, oder an einem der schönsten Wanderwege Norwegens, dem Vollen Tursteg, am Fjord entlang wandern. Stärkung gibt es in der angeblich besten Bäckerei von ganz Norwegen. 


Asker in Norwegen: Privilegiertes Vorstadtleben bei Oslo

Wer im Osten von Norwegen Urlaub macht, besucht meist nur die Hauptstadt Oslo und reist dann in die touristischeren Gegenden weiter: Geirangerfjord, Nordkap, Bergen, Lofoten... Doch auch rund um Oslo gibt es einige Highlights und nette Orte - beispielsweise die Kleinstadt Asker, die gleichzeitig auch Kommune ist, am Oslofjord. 

 

Das Zentrum von Asker ist rund 20 Kilometer von der norwegischen Hauptstadt Oslo entfernt und liegt südwestlich von Oslo direkt am Oslofjord. Asker und die Nachbarkommune Bærum, die zwischen Oslo und Asker liegt, gehören zu den wohlhabenderen Gegenden im ohnehin wohlhabenden Norwegen, hier finden sich vor allem Einfamilienhäuser von Menschen, die in Oslo arbeiten und pendeln.   

 

Die Kommune Asker hat 58.000 Einwohnerinnen und Einwohner und besteht aus 16 einzelnen Orten. Von Oslo aus kann man Asker per Zug erreichen (Asker S als Hauptbahnhof oder die Stadtteilbahnhöfe Billingstad, Hvalstad, Vakås, Høn, Bondivann, Gullhella, Heggedal, Røyken und Spikkestad) oder aber man nimmt eine der verschiedenen Buslinien, die Asker und Oslo verbinden. Ein Einzelticket von Oslo nach Asker kostet 64 Kronen, circa 6 Euro. Egal ob Bus oder Zug: Das Ticket solltest du vorher kaufen. Kaufst du die Fahrkarte beim Busfahrer in Oslo, zahlst du zwei Euro Aufpreis!


Asker bei Oslo: Sehenswürdigkeiten im Zentrum

Bei Asker lässt es sich zwischen der Kernstadt und den umliegenden Gemeinden der Kommune unterscheiden. Das Zentrum von Asker findet man in der Stadt, nordwestlich des Hauptbahnhofs Asker S. 

 

Auf der Rückseite des Bahnhofs (erreichbar über eine Brücke über die Gleise) findet sich eigentlich nur eine Sehenswürdigkeit: Das Ausstellungshaus Trafo Kunsthall im alten Umspannwerk, der Transformationsstation. Seit 2006 sind dort Ausstellungen zu verschiedenen Themen zu sehen.

 

Zurück zum eigentlichen Zentrum: Gegenüber des Busbahnhofs gibt es einige Lokale, in denen Essen serviert wird, Sushi, Döner und Sandwiches beispielsweise, außerdem das schickere Restaurant Lancelot. Wer der Straße Richtung Bahnhofsgebäude folgt, kommt dann ins richtige Zentrum, das der Asker Torg einleitet. 

 

Vom Platz Asker Torg mit Spielplatz gibt es zwei Richtungen, die du nehmen kannst. Zum einen führt die Straße Bankveien zu drei tollen Läden: Bei Baker Hansen gibt es leckere Kuchen, Petra hat immer eine frische Auswahl an Obst und Gemüse und dann gibt es noch die Kårner Kaffebar, in der Kaffee- und Teespezialitäten aufgetischt werden. 

Eine weitere Straße, Strøken, führt ebenfalls vom Asker Torg weg. Hier findest du beispielsweise eine Filiale der Buchhandlung Ark, aber auch meinen Lieblingsbäcker in Asker: Den Glade Baker. 

 

Strøken führt direkt auf einen größeren Platz, der das Herz der Stadt darstellt. Im Kulturzentrum (Kulturhus) gibt es ein Kino, ein Restaurant und eine Bibliothek. Im Baracoa Café direkt nebenan lässt es sich etwas günstiger speisen und trinken und auch abends gemütlich für ein Glas Wein oder einen Cocktail sitzen. Eine gute Adresse für Wein ist auch die Weinbar Pop Vinbar gegenüber, die noch recht neu ist. 

 

Neben dem Kulturzentrum gibt es eine weitere Sehenswürdigkeit, das große Einkaufszentrum Trekanten - benannt nach seiner Form (Dreieck). Hier lässt sich alles kaufen, von Schuhen über Schmuck bis zu Lebensmitteln, die gängigen norwegischen Marken und Ketten sind vertreten. Außerdem findet sich ein Gesundheitszentrum mit verschiedenen Ärzten und Therapien dort. 


Nesøya in Asker: Die Insel der Reichen und Schönen

Eine der beliebtesten Gemeinden in Asker befindet sich auf dem Wasser: die Insel Nesøya, die über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. 

 

Nesøya ist so etwas wie die Promi-Insel, hier leben zahlreiche Stars wie die Sängerinnen Wenche Myhre ("Er steht im Tor") und Anita Hegerland ("Schön ist es auf der Welt zu sein"), das a-ha-Mitglied Magne Furuholmen und die ehemaligen Fußballnationalspieler Martin Andresen und Jan Åge Fjørtoft, der auch bei Eintracht Frankfurt kickte. Auf Nesøya finden sich also zahlreiche große Häuser und Villen, oft mit direktem Bootsanleger im Oslofjord. 

 

Wer mit dem Boot über den Oslofjord schippert, kann an Nesøya vorbei fahren (oder mehr oder weniger drum herum) und einen Blick auf die prächtigen Villen und großzügigen Gärten erhaschen. Dazwischen finden sich aber auch einige ganz normale Häuser auf nicht ganz so riesigen Grundstücken.

 

Von Nesøya aus gibt es eine kleine Fähre auf die Nachbarinsel Brønnsøya, aber auch eine kleine Fußgängerbrücke über den Fjord. Brønnsøya ist frei von Motor-Fahrzeugen, also weder Autos noch Mopeds oder Motorräder sind dort erlaubt. Die Insel ist Brutstätte für zahlreiche Vögel und es gibt einige Naturschutzgebiete auf Brønnsøya.


Holmen in Asker: Zwischen Beachlife und Shopping

Holmen ist ein weiterer Teil von Asker, der vor allem für zwei Dinge bekannt ist: Seine schönen und belebten Strände sowie das Einkaufszentrum Holmen Senter.

 

Das Einkaufszentrum ist nicht so groß und hat keine so große Vielfalt wie Trekanten (oder das deutlich bekanntere Sandvika Storsenter in der Nachbar-Stadt Sandvika auf halber Strecke Richtung Oslo), aber es gibt eine Post, ein paar nette Läden und im Holmensenteret gibt es auch einen Sportpark, der unter anderem eine Eishalle beinhaltet. Direkt daneben finden sich die Überreste einer alten Skisprungschanze, die seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb ist, ein Fußballplatz, eine Handballhalle, eine Turnhalle und ein Hallenbad.

 

Der Strand in Holmen ist im Sommer belebt, was auch daran liegt, dass es hier ein gutes Angebot an Sportmöglichkeiten gibt. Es gibt Beachvolleyballfelder und Platz für weiteren Strandsport. Nebenan ist das Bootslager, wo die Boote und Yachten der Norwegerinnen und Norweger überwintern. An einem etwas geschützteren Strandabschnitt liegt das Holmen Fjordhotell, eines der beliebtesten und wahrscheinlich auch besten Hotels in Asker, in dem regelmäßig Konferenzen stattfinden.

 

Einen Besuch wert ist das "Det Gule Huset", übersetzt das Gelbe Haus, wo sich hübsches, aber teures Kunsthandwerk kaufen lässt. Es liegt quasi zwischen Strand und Einkaufszentrum.


Nesbru in Asker: Entspannen am Hvalstrand

Nesbru ist der Stadtteil, in dem ich während meines Aupair-Jahres in Norwegen gelebt habe, bei einer wunderbaren Familie mit einem wunderbaren Haus. Mit etwas Halsstrecken konnte man von der Terrasse aus den Oslofjord sehen!

 

Nesbru ist wie die meisten Stadtteile eher ein Wohngebiet mit netten Häusern. Offiziell gehört auch Holmen zu Nesbru, dazu hast du ja schon was gelesen. 

 

Aber eine Sehenswürdigkeit gibt es in einem weiteren Teil Nesbrus noch: einen der schönsten Strände Norwegens! Und das ist offiziell, dazu wurde der Hvalstrand Anfang der 2000er nämlich mal gewählt. 

 

Übrigens: Übersetzt heißt Hvalstrand Strand der Wale, doch Wale gibt es hier nicht zu sehen.

Der Hvalstrand ist ein Strandbad am Oslofjord und verfügt über so ungefähr alles. Es gibt einen Sandstrand, eine Wiese mit Liegefläche, Steine und Felsen zum Herumspazieren, Stege und einen Sprungturm. Es gibt einen Bootsverleih und ein Kiosk - sowie ein Restaurant. Ich war dort mehrfach, allerdings noch unter einem anderen Besitzer und als das Restaurant noch nicht Suit Hvalstrand hieß, kann also zum aktuellen Essen nichts sagen. 


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Vettre und Blakstad: Naturerlebnisse und Ausgehen

Die Gemeinden Vettre und Blakstad haben keine klassischen touristischen Ziele. An der Grenze zu Nesbru ist aber die Leangbukta sehenswert, eine Bucht, in der die Boote der reichen Norwegerinnen und Norweger angelegt haben. Im Hafen solltest du auch unbedingt einen Blick ins Wasser werfen, denn oft kann man einige Quallen dort sehen. 

 

Zwischen Vettre und Blakstad, quasi mitten im Nirgendwo, gibt es ein altes Landgut, das Anlaufstelle für die Anwohnerinnen und Anwohner ist: Der Kråka Pub. Meistens ist das Pub für geschlossene Gesellschaften reserviert, jeden Freitag allerdings ist es offen für alle. 

 

Nur wenige Schritte weiter findet sich die Wettre Bryggeri, eine Brauerei, die das Bier für Kråka liefert. In der Mikrobrauerei wird selbst Bier gebraut, aber auch Öl gepresst. 

 

Wer Natur mag, besucht die Halbinsel Løkeneshalvøya mit den Naturschutzgebieten Spirodden und Løkenesskogen, die sich zum Beobachten von Vögeln eignen.


Vollen in Asker: Wandern in der Natur am Oslofjord

Einer meiner liebsten Orte in Asker ist Vollen. Vollen ist eine kleine Gemeinde am Oslofjord und hat einiges zu bieten. Wenn du einen Ausflug von Oslo aus machst, solltest du dir definitiv Vollen als Ziel aussuchen. 

 

Viele Ausflugsboote sind an sonnigen Tagen am Hafen von Vollen zu sehen, vor allem von Ausflüglern aus Asker und Oslo. Boot anlegen, Eis kaufen und die Aussicht genießen! Außerdem lässt es sich sehr gut bei Vitos Vollen einkehren, einem italienischen Restaurant mit sehr leckeren Pizza.

 

Das Zentrum von Vollen ist mega süß und hübsch. Hier gibt es allerlei Handwerksgeschäfte, in denen du shoppen kannst. Das Zentrum ist zwar nur klein, aber ein wenig schlendern durch die engen Gassen kann man dennoch wunderbar.

 

Die Vollen Bakeri gilt als beste Bäckerei in ganz Norwegen - unbedingt die süßen Teilchen probieren (und die Aussicht auf den Oslofjord genießen). Und im Little England Tea Room kannst du einkehren und nicht nur Tee trinken. 

Auch Kunst und Kultur kommt nicht zu kurz. In Vollen findest du das offizielle Oslofjord-Museum. Das Museum ist echt toll gestaltet, es gibt beispielsweise einen Rudersimilator, mit dem du über den Oslofjord schippern kannst (zumindest virtuell) und du kannst dich in der Bootsbauerwerkstatt austoben. Außerdem gibt es viele Infos zu Aktivitäten im Oslofjord, zur Nutzung für Fischerei und Freizeitzwecke. Der Eintritt ins Oslofjord-Museum kostet rund 9 Euro für Erwachsene und 4,50 Euro für Kinder bis 17 Jahre und Studierende. 

 

Eine der schönsten Dinge in Vollen ist aber der Küstenwanderweg. Generell kannst du quasi von Oslo aus am Oslofjord entlang nach Vollen wandern. Das fünf Kilometer lange Teilstück in Vollen ist besonders schön. Offiziell beginnt der Weg am Sportplatz, aber du kannst auch am Hafen starten einen kleinen Abstecher durch das Zentrum machen, ehe du in die Natur startest. 

Der Weg ist (Vollen Tursteg) ist gut ausgeschrieben und entlang der Route gibt es immer wieder Informationsschilder. Der Weg führt am Wasser vorbei (im Sommer kannst du auch in den Fjord springen, es gibt einige tolle Badestrände), durch den Wald und an einem kleinen Weiher vorbei. Mit etwas Glück kannst du Lamas, Schwäne und andere Tiere sehen. Auch wenn es ein Weg mit verschiedenem Terrain ist, Steine, Waldweg, etc., kannst du die fünf Kilometer auch mit Flipflops zurücklegen - der Weg eignet sich auch dafür, spontan loszuwandern.


Schloss Skaugum in Asker: Wo die Royals wohnen

Die wahrscheinlich berühmteste Familie Norwegens wohnt in Asker: das Kronprinzenpaar Haakon und Mette-Marit mit den Kindern Marius, Ingrid Alexandra und Sverre Magnus bewohnt Schloss Skaugum etwas außerhalb von Asker Zentrum.  

 

Während das amtierende Königspaar König Harald und Königin Sonja im Zentrum von Oslo im Palast wohnt, hat die Kronprinzenfamilie das Landleben vorgezogen. Prinz Haakon ist allerdings auch auf Schloss Skaugum aufgewachsen, seine Eltern wohnten damals noch dort. 

 

Schloss Skaugum befindet sich zwischen den Naturschutzgebieten Skaugumåsen und Semsvann, einem schönen See. Eine Allee führt zum Schloss Skaugum, das von der königlichen Garde geschützt wird. Es ist von außen kaum ein Blick auf das Schloss und die Natur drum herum (48 Hektar Land und 50 Hektar Wald gehören zu Schloss Skaugum) zu erhaschen, nur die königlichen Wachen sowie hauptsächlich natürliche Sichtbarrikaden sind zu sehen. Auch Besuche sind, anders als im Schloss von Oslo, nicht möglich. 

 

Skaugum hat übrigens eine lange Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht, allerdings wurde das Gebäude bei einem Feuer zerstört. Das aktuelle Schloss datiert daher auf das Jahr 1932. Im Zweiten Weltkrieg hatte Reichskommissar Josef Terboven, für die Besatzung Norwegens zuständig, seinen Wohnsitz auf Schloss Skaugum. Er starb auch dort, er sprengte sich am Tag der Kapitulation 1945 in seinem Bunker im Garten von Schloss Skaugum in die Luft.  

 

 

Übrigens: Auch wenn sich die Royals auf Schloss Skaugum sehr isolieren und keine Blicke aufs Gelände zulassen, so sind sie in Asker doch öfter anzutreffen - hier bewegen sie sich recht frei. Ich bin Prinzessin Mette-Marit einmal in einer Sporthalle begegnet, als sie ihren ältesten Sohn Marius, damals noch ein Grundschulkind, abholte.


Sommeraktivitäten in Asker: Schwimmen & Wandern

Die Sommeraktivitäten in Asker sind geprägt vom Wasser. Angeln gehört dazu und natürlich Schwimmen. Vor allem aber haben die meisten Menschen in und rund um Asker einen Bootsführerschein und oft auch ein eigenes Boot (oder eines in der Familie). Mit diesem Boot wird dann auf dem Oslofjord rumgeschippert. 

 

Ich habe schon einige richtig tolle Ausflüge mit dem Boot gemacht. Oft nimmt man Picknick mit und geht auf einer der unbewohnten Inseln im Oslofjord an Land und verbringt ein paar sonnige Stunden dort. An vielen Orten kann man auch Boote leihen. 

 

Auch Kajaken und Stand-Up-Paddling sind auf dem Oslofjord beliebte Sportarten im Sommer. Und natürlich wandern! Was im Winter die Loipen sind, sind im Sommer die Wanderwege. Dabei ist es oft am besten, einfach in die Natur loszugehen und zu sehen, wo man rauskommt. Im Zweifel fährt immer ein Bus zurück. 


Winteraktivitäten in Asker: Skifahren &  Schlittschuhlaufen

Wintersport und Asker - das passt perfekt zusammen. Da es viel Natur gibt, kannst du im Winter hier quasi alle Outdoor-Möglichkeiten nutzen. Ich liebe es beispielsweise, wenn die Seen und bisweilen sogar der Oslofjord gefroren sind und man darauf Schlittschuhlaufen kann. 

 

Wenn der Oslofjord richtig gefroren ist (oft ist das Eis von Dezember bis März dick genug), werden auch Loipen aufgezogen, sodass der Fjord zum Langlaufen genutzt werden kann. Es gibt zwar im Wald und auf den Wiesen auch viele Loipen und Strecken, aber das ist schon sehr speziell mit dem gefroreren Fjord - man läuft quasi auf Skiern über das Meer. Der Weg nach Oslo wird so deutlich verkürzt und ich kenne echt einige, die im Winter mit Skiern zur Arbeit nach Oslo gelaufen sind. 

 

Wer in Asker wohnt, geht meist in Bærum Alpin-Skifahren, beliebt ist der Kirkerudbakken in der Nähe von Sandvika, nur wenige Autominuten von Asker entfernt. In Asker selbst gibt es das Vardåsen Skisenter, das allerdings verhältnismäßig klein ist.    

 

Ich mag es übrigens auch, im Winter einfach durch den Schnee spazieren zu gehen. Ich liebe es, wenn der Schnee unter den Füßen knistert und wenn man überall nur weiß sieht. 


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Kommentare: 7
  • #1

    Mo (Donnerstag, 16 Juni 2022 10:50)

    Liebe Miriam,

    Mikrobrauerei finde ich ja spannend, was genau kann ich mir denn darunter vorstellen?

    Das mit dem Ticket ist ja ein Ding. Wie gut, dass du das erwähnst, ich hätte tatsächlich vor Ort beim Busfahrer eins gekauft. 2 € Aufschlag finde ich schon echt heftig.

    Ich wusste gar nicht, dass das Kronprinzenpaar im Schloss Skaugum wohnen. Ich kann schon verstehen, dass man es nicht besichtigen darf, aber spannend wäre es bestimmt.

    Asker hat auf jeden Fall eine Menge zu bieten und ich würde den Spaziergang im Schnee auch total genießen ;)

    Liebe Grüße
    Mo

  • #2

    Annkathrin (Donnerstag, 16 Juni 2022 14:15)

    Richtig schöne Eindrücke und tolle Tipps! Norwegen steht auch noch auf auch meiner Reiseliste. Das sieht alles so schön aus �

  • #3

    Annkathrin (Donnerstag, 16 Juni 2022 20:34)

    Moin Miriam,

    toller Artikel über Asker. Es hört sich echt super an und auch nach einem Ort, an dem ich gerne Urlaub machen wollen würde. Denn ich bin nicht der Typ, der in der Großstadt Urlaub machen mag. In Kleinstädten fühle ich mich deutlich wohler. Wo du mich auf jeden Fall finden würdest, ist die Buchhaltung - so spannend immer, was es für Bücher gibt (auch wenn ich kein Wort Norwegisch kann �).
    Die Wanderwege sehen auch danach aus, als wenn es tolle Laufstrecken sein können! Oder was sagst du dazu?

    Ich bin im Sommer wieder in Schweden - mal schauen, ob es uns vllt doch sogar nochmal über die Grenze nach Norwegen bringt :D

    Liebe Grüße,
    Annkathrin

  • #4

    Cornelia (Freitag, 17 Juni 2022 12:52)

    Norwegen ist - wie Skandinavien überhaupt - ein wundervolles Reiseziel. Ich bin ja eigentlich "Team Schweden" aber vor einige Zeit haben wir mal eine Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste gemacht. Die hübschen bunten Häuser auf deinen Fotos haben direkt die Erinnerung an die malerischen Küstenorte geweckt.
    Und noch eine Erinnerung wurde wieder wach .... in meinem Kopf summt es jetzt "schön ist es auf der Welt zu sein, sagt die Biene zu dem Stachelschwein ....". Was für ein Ohrwurm! Wieso ziehen sich Prominente eigentlich so gern auf Inseln zurück?

  • #5

    Cindy (Freitag, 17 Juni 2022 14:00)

    Hach Miriam, du machst immer so Lust sofort auf Reisen zu gehen. Nach Nesøya würde ich sofort mal reisen, interessanter Spo to be wie es scheint. Ich mag ja den Norden weil im Sommer einfach immer hell ist. Bin hoffentlich bald mal wieder oben.

    Viele Grüße
    Cindy

  • #6

    Jana (Freitag, 17 Juni 2022 17:07)

    Wenn ich deinen Beitrag so lese, bekomme ich gleich wieder Lust auf Koffer packen! In Norwegen waren wir ja auch schon mal, aber wie du selbst schreibst, von Oslo aus direkt zu den anderen Touristenorten wie Bergen und dem Geirangerfjord. Asker war mir bis eben kein Begriff, scheint aber auch ein sehr schönes Städtchen zu sein, das viel zu bieten hat! Vielleicht zieht es mich irgendwann nochmal in den Norden, dann merke ich mir deinen Geheimtipp!

    Liebe Grüße
    Jana

  • #7

    Daniel (Mittwoch, 22 Juni 2022 12:04)

    Sehr schöner und ausführlicher Bericht über diesen Teil Norwegens. Der Sommer wäre für mich als Wasserratte natürlich perfekt zum Schwimmen und SUP fahren :-)