Die 10: Was du im Schwarzwald nicht verpassen darfst

Der Schwarzwald ist ein recht großes Gebirge im Süden Deutschlands - zwar nicht so hoch, dafür aber weitläufig, von Karlsruhe aus streckt es sich bis zur Schweizer Grenze. Hier warten dichte dunkle Wälder, viele Seen, malerische Wanderwege, beeindruckende Schluchten und auch Action. Wie wäre es etwa damit, in einem riesigen Gummi-Luft-Ball den Schanzenauslauf der Hochfirstschanze herunterzukugeln? Aber auch für jene, die nur Entspannung suchen und eins mit der Natur sein wollen, gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten. Jahrelang war ich winters wie sommers im Schwarzwald, oft mehrmals im Jahr, in der Regel im Südschwarzwald. Daher kommen hier meine zehn Highlights.


Die 10: Ausblick vom Schanzenturm

Wusstest du, dass du auf manche Skisprungschanzen hoch kannst? Da gibt es dann einen wundervollen Ausblick. Die Aufnahme hier entstand allerdings nicht direkt auf dem Schanzenturm, sondern auf Höhe des Absprungbereichs. In Hinterzarten unweit von Titisee-Neustadt, der Heimat von Sven Hannawald, steht die Adlerschanze.

 

Hier gibt es nicht nur regelmäßig Führungen, bei denen auch der Schanzenturm zu sehen ist, vom Stadion aus führt auch ein gemütlicher Wanderweg rechts am Auslauf der größten Schanze, der K95, vorbei hoch zum Absprungbereich. Der Bereich ist frei zugänglich und kann jederzeit besichtigt werden. Wer im Früh- und Spätsommer außerhalb der Wettkampfzeiten hier ist, kann mit Glück auch ein paar Weltklasse-Athlethen beim Training beobachten. Auf der Website des Sommerskispringens findet sich ein aktueller Trainingsplan.


Die 9: Tretbootfahren auf dem Mummelsee

Direkt an der Schwarzwaldhochstraße gelegen findet sich der Mummelsee, einer der meist besuchten Seen in Baden-Württemberg. Wenn er für mich auch nicht mit dem Titisee mithalten kann, so taugt er als Ausflugsziel allemal, zumal es von meiner Heimat aus in Heidelberg auch deutlich näher war.

 

Der See ist recht sauer, deshalb eignet er sich nicht zum Baden - Fische und spezielle Pflanzen (etwa Seerosen, nach denen der See benannt ist) gibt es auch nicht. Am Mummelsee gibt es nicht sehr viel zu tun, aber doch ein bisschen was: Am Besucherparkplatz finden sich zwei Restaurants und ein Tretboot-Verleih. Ich war hier schon sowohl mit meiner Schulklasse als auch mit meiner Familie Tretboot fahren. Ansonsten gibt es einen ausgebauten etwa einen Kilometer langen Wanderweg (barrierefrei), der einmal um den See herum führt. Wer länger wandern möchte, geht den Hornisgrindepfad, der ebenfalls um den See, aber auch noch in die Gegend führt und knapp 7 Kilometer lang ist.


Die 8: Hirschsprung aus der Höllentalbahn bestaunen

(c) Frank C. Müller
(c) Frank C. Müller

Früher ging es für mich immer mit dem Zug von Nordbaden in den Schwarzwald - und in Freiburg wechselten wir dann in die Höllentalbahn. Die Bahnfahrt ist sehr idyllisch - sie verbindet Freiburg und Donaueschingen und hält auch in Hinterzarten und Titisee-Neustadt, was immer meine Ziele waren.

 

Eigentlich hätte die Zugfahrt einen eigenen Punkt hier verdient, aber ich verbinde sie einfach mit dem Hirschsprung, der wahrscheinlich bekanntesten Statue im Schwarzwald. Hier verengen sich zwei Felsen - früher lag der Abstand bei nur neun Metern, weshalb es sich um die engste Schlucht-Stelle handeln soll. Der Sage nach ist ein Hirsch von einem der Felsen, die 130 Meter in die Höhe ragen, über das Tal auf den anderen gesprungen, als ein Ritter der Burg Falkenstein ihn jagen wollte. So entkam er dem Tod. Das Denkmal mit dem Hirsch ist aus dem Zug heraus zu sehen (und bisher habe ich sie tatsächlich auch nur aus dem Zugfenster gesehen).

 

Bei der Fahrt über die Ravennabrücke solltet ihr übrigens auf jeden Fall aus dem Fenster schauen - sie führt über die Ravennaschlucht, die zum Höllental führt und bietet eine fantastische Aussicht. Das Höllental beginnt von Freiburg kommend übrigens in etwa im Ort Himmelreich - irgendwie auch skurril, oder? Direkt danach solltet ihr zwischen den Tunneln auch Ausschau nach dem Hirsch halten.


Die 7: Ein Skispringen anschauen

Während meiner frühen Jugend war Skispringen in Deutschland sehr beliebt. Es waren die Erfolgszeiten von Martin Schmitt, der omnipräsent war. Davor Weißflog, Thoma und Co, danach Sven Hannawald. Es war also quasi nicht möglich, am Skispringen vorbeizukommen.

 

Mein Interesse begann etwa im Jahr 1998, als ich Skispringen zum ersten Mal so richtig im Fernsehen verfolgt habe. 1999, als wir dann tatsächlich Internet bekamen, habe ich mich im RTL-Skisprungchat angemeldet und meine Jugend habe ich eigentlich hauptsächlich mit Menschen verbracht, die ich über diese Chatplattform im Laufe der Zeit dann auch persönlich kennengelernt habe.

Das erste Mal an einer Schanze war ich als Badnerin aber nicht etwa in Titisee-Neustadt oder Hinterzarten, sondern in Harrachov. Danach aber war vor allem der Schwarzwald mein zweites Zuhause: Im Winter zum Skispringen (Weltcup und Continentalcup, quasi die zweite Liga) in Titisee-Neustadt und im Sommer zum Summer Grand Prix in Hinterzarten - genau wie ich auch jedes Jahr mit Freunden dorthin fuhr, um Athlethen beim Trainingslager zuzuschauen. Das ist vielleicht für die meiste nicht ganz so spannend - aber einen Weltcup und die Stimmung live zu erleben, ist toll. Im Winter nur auf jeden Fall warm einpacken - vom Probedurchgang bis zur Siegerehrung dauert es einige Stunden!


Die 6: Lernen an der Schwarzenbach-Talsperre

Die Schwarzenbach-Talsperre in Forbach habe ich mit meiner Familie kennengelernt, mehrmals haben wir Ausflüge hierhin gemacht, teils kombiniert mit dem Mummelsee. Später war ich auch auf Klassenfahrt noch einmal hier - von Bermersbach aus sind wir die gut sieben Kilometer durch Schwarzwald gewandert.

 

Es handelt sich hier um ein EnBW Kraftwerk, das die Region mit Energie versorgt. Dafür werden der Schwarzenbach und der Seebach gestaut, auch Wasser von Biberach und Hundsbach wird künstlich in den Stausee geleitet.

 

Auch wenn es sehr technisch aussieht (und es auch Infotafeln gibt, wo man mehr über die Energiewege lernen kann), so ist es tatsächlich auch Naherholungsgebiet: Man kann hier schwimmen, windsurfen, angeln und Bootfahren.


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Die 5: Zorbing an der Hochfirstschanze in Neustadt

Zorbing habe ich beim Junggesellinnenabschied einer Freundin ausprobiert - und es ist wirklich cool. Zu zweit zahlt man für eine Runde 38 Euro bei MyZorbing Schwarzwald in Neustadt - nicht gerade wenig für eine Minute Spaß. Aber als einmaliges Erlebnis ist das schon okay. Alleine kostet eine Runde 22 Euro.

 

Eigentlich dachten wir zunächst, der Ball rollt die Schanze runter - aber das ist nicht der Fall. Start ist am Ende des Auslaufs und dann geht es in die Kule hinein und ein kleines Stück die Schanze hoch, ehe sich der Ball in der Kule auspendelt.


Je nachdem, wie viele ihr seid und wie viel Zeit ihr habt, könnt ihr entweder online vorbuchen oder aber auch direkt zur Schanze. Wir haben zweites gewählt und vor uns waren nur zwei andere Runden, daher war die Wartezeit überschaubar. Wir haben direkt vor Ort gezahlt, danach gibt es eine kleine Einweisung und dann geht es hinein. Wie im Video zu sehen springt man über ein kleines Loch in den Gummi-Luft-Ball, dort wird man an Armen und Fußgelenken festgeschnallt. Die Sitzhaltung war ziemlich unbequem, aber das merkt man eh nur, während man auf die Abfahrt wartet.

 

Ein Mitarbeiter schubst dann oben an und der Ball rollt eine kleine Rampe und dann den Auslauf hinunter. Unten wartet ein zweiter Mitarbeiter, der hilft, dass sich der Ball einpendelt. Das Zurückrollen von der Schanze selbst war übrigens am lustigsten - man hatte sich gerade dran gewöhnt, dass es immer kopfüber geht, wechselt die Richtung plötzlich. Insgesamt hat es total viel Spaß gemacht - aber für mich hätte es noch ein wenig schneller und ein wenig länger dauern können.


Die 4: Besuch im Freilichtmuseum Vogtbauernhof

Ebenfalls ein Museum, das ich in meiner Kindheit besucht habe, zusammen mit meinen Großeltern bei einem Ausflug in den Schwarzwald, an dem wir unter anderem die Schwarzenbachtalsperre, die Allerheiligen Wasserfälle und den Mummelsee besucht haben. Später war ich auch von der Schule aus einmal im Museum Vogtsbauernhof, was übrigens mein erstes Freilichtmuseum war.

 

Besonders angesprochen hat mich damals, dass man auch beim Handwerken zuschauen konnte. In vielen der historischen Häusern waren Menschen in traditioneller Kleidung und haben das traditionelle Handwerk vorgeführt, teilweise durften wir sogar mit ausprobieren. Ansonsten hat mich tatsächlich schon damals die Natur gefesselt, denn es sieht einfach malerisch aus mit den alten Holzhütten und -häusern vor der Kulisse des Schwarzwaldes.

 

Das Freilichtmuseum hat täglich von 9 bis 18 Uhr, im August bis 19 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen 10 Euro, Kinder zwischen 6 und 17 Jahren 5,50 Euro. Infos auf der Website.


Die 3: Die Allerheiligen Wasserfälle besichtigen

Auf der Gemarkung Oppenau im Nordschwarzwald liegen die höchsten natürlichen  Wasserfälle der Region: die Allerheiligen Wasserfälle. Sie sind deutlich weniger bekannt als die Triberger Wasserfälle - die ich übrigens noch nicht besucht habe -, aber ein Ausflug lohnt sich auf jeden Fall.

 

Die Wasserfälle fallen auf sieben Stufen herab, auf dem Bild kann man die untere einigermaßen gut erkennen - deshalb werden sie auch Sieben Bütten genannt. 66 Meter in die Tiefe stürzt das Wasser hier - umgeben von einer wundervollen Schlucht.

 

Die Wasserfälle sind über einen Treppenweg gut zu erkunden, der Weg wurde auch schon mehrfach ausgebaut. Bei meinem Besuch wurde ich auch ein wenig nass, der Wind hatte das Wasser Richtung Treppen geweht - was auch ein rutschiges Vergnügen war.

 

Ganz in der Nähe liegt auch das Kloster Allerheiligen, beziehungsweise was noch davon übrig ist. Jahrhundertelang gehörten die Wasserfälle zum Kloster.

 


Die 2: Abenteuer und Action im Europapark Rust

Ich kenne viele, für die der Europapark in Rust, ganz in der Nähe von Freiburg, die Nummer 1 ist, was Freizeitparks in Deutschland angeht. Ganz sicher bin ich mir da nicht, der Heidepark gefällt mir auch enorm gut. Aber auf jeden Fall ist der Europapark einen Besuch wert.

 

Mit 55 Euro ist der Eintritt inzwischen richtig teuer geworden - deshalb sollte man den Tag auch voll auskosten (online sind die Karten oft ein paar Euro günstiger). Leider waren bei meinen regulären Besuchen die Warteschlangen vor allem an den Achterbahnen enorm lang.

 

Aber bei Achterbahnen ist der Europapark echt gut aufgestellt: Mir gefällt da vor allem die Outdoor-Bahn Silverstar und die Indoor-Bahn Eurosat mit verschiedenen Lichteffekten. Inzwischen gibt es auch noch den Blue Fire Megacoaster mit Schraube und Looping - den gab es bei meinem letzten Besuch 2008 noch nicht - und der klingt auch so, als würde er mir enorm gut gefallen. Ein absolutes Muss: Die Wasserachterbahn Poseidon - macht euch darauf gefasst, nass zu werden!


Die 1: Chillen am Titisee

Südlich von Titisee-Neustadt liegt der Gletschersee Titisee. An den Uferseiten gibt es Strand- und Bademöglichkeiten, die bekannteste und größte ist über den Ortsteil Titisee erreichbar.

 

Ich war mehrmals da, einmal über die Badestelle. Dort ist zwar auch der Eintritt frei, aber es war mega viel los und es hat etwas gedauert, bis wir ein Plätzchen gefunden hatten. 2005 waren wir in einer kleinen Bucht - leider konnte ich nicht mehr herausfinden, wo das war. Da war es auf jeden Fall viel ruhiger.

 

Im Titisee ist baden erlaubt, 2018 allerdings war das Wasser nicht so dolle - es war enorm trüb und es gab viele Algen. Man sollte auf jeden Fall schwimmen können, denn eine Badeaufsicht gibt es nicht und der See ist 20 Meter tief. Auch allerlei Wassersport ist möglich: Ich habe mich zum Beispiel im Stand-Up-Paddling ausprobiert. Die Gitter, die ihr auf dem Bild seht, gehören dazu - das ist der geschützte Bereich zum Ab- und Anlegen mit dem Board.

 

Linktipp: Wenn du mehr über elf schöne Seen in Baden-Württemberg lesen möchtest, schau bei "Phototravellers" vorbei.


Und sonst so?

Es gibt natürlich noch ganz viele andere Dinge, die man im Schwarzwald machen kann - immerhin ist das Gebiet auch riesig.

  • Wellness in Freudenstadt: Ich war mit meiner besten Freundin ein Wochenende im Hotel Waldesruh - wunderschön gelegen am Waldesrand mit Ausflugsmöglichkeiten in die Natur
  • Es gibt zahlreiche Wanderwege in der Gegend
  • Der Baumwipfelpfad Schwarzwald taugt allen, die schwindelfrei sind
  • Das Badeparadies Schwarzwald in Titisee wird vom gleichen Betreiber geführt wie die Therme Erding - in der Galacy warten 25 Wasserrutschen.
  • Die Triberger Wasserfälle sind die höchsten Wasserfälle Deutschlands
  • Der Felderg ist mit 1277 Metern der höchste Berg in Baden-Württemberg
  • Baiersbronn ist für seine gute Küche bekannt
  • Wie wäre es mit einer Runde im Casino in Baden-Baden?
  • Die wunderschöne Stadt Freiburg an der Dreisam ist als Städtetrip einen Besuch wert

Warst du schon einmal im Schwarzwald? Hast du ein Highlight dort?

PS: Du möchtest mir etwas zu dem Artikel sagen? Du hast eigene Gedanken und Anregungen, oder auch Kritik, die du einbringen möchtest? Ich freue mich über deinen Kommentar.


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Kommentare: 12
  • #1

    Katja Wegener (Donnerstag, 01 Oktober 2020 21:19)

    Ach, da werden tolle Erinnerungen wach. Bis zum Wochenende war ich auf den Premiumwanderwegen rund um Bad Peterstal-Griesbach unterwegs. Jede Wetterlage und daher alle Schwarzwaldeindrücke mit dabei :-)

    Wenn ich das aber so sehe... ich muss nochmal in den Schwarzwald.
    Liebe Grüße Katja

  • #2

    Julia (Freitag, 02 Oktober 2020 13:38)

    Sehr schön, war als Kind im Schwarzwald. Erinnere mich noch an die Hüte mit Bommel dran:)

    liebe Grüße
    Julia

  • #3

    Janina (Samstag, 03 Oktober 2020 00:21)

    Hallo, ein sehr toller und interessanter Beitrag!

    Wir wohnen bei Stuttgart und daher ist es in den Schwarzwald gar nicht so weit =)

    An denTriberger Wasserfällen waren wir an meinem Geburtstag, einfach wunderschön dort!

    Der Titisee ist auch immer einen Ausflug wert! Da möchten wir unbedingt mal ein verlängertes Campingwochenende verbringen ;-)

    Ganz liebe Grüße,
    Janina

  • #4

    Cindy Haase (Samstag, 03 Oktober 2020 11:32)

    Der schöne Schwarzwald, kenne einiges davon, hab da viele Jahre gewohnt. Gehört zwar nicht mehr zum Schwarzwald, aber jeder der da ist, sollte unbedingt einen Ausflug nach Strasbourg noch machen. Tolle Gegend. LG Cindy

  • #5

    Jaimees Welt (Samstag, 03 Oktober 2020 11:34)

    Erst gestern hat mir meine Tochter erzählt, wie gern sie mal zum Europapark fahren würde und nun stolpere ich in deinem Artikel darüber! Ich selbst war noch nie in der Gegend "da unten", habe aber in Norwegen schon Skispringer beobachtet und mach Freilichtmuseen echt gern!

    Liebe Grüße
    Jana

  • #6

    Sandra Storfinger (Samstag, 03 Oktober 2020 11:35)

    Ich kenne den Schwarzwald schon, da vor nicht allzulanger Zeit mein Dad auf Kur war. Und eine meiner liebsten Freundinnen kommt von dort. Es ist eine unglaublich tolle Gegend, bei der es viel zu entdecken gibt. Für den nächsten Besuch dort habe ich gerade wieder einen Tipp von Dir bekommen. Danke dafür.
    Viele liebe Grüße an Dich
    Sandra

  • #7

    Katii Beham (Samstag, 03 Oktober 2020 11:36)

    Das sind ja tolle Ausflüge - vom Europapark Rust hab ich schon sooo viel gehört!
    Ich wusste gar nicht, dass es so viele schöne Fleckchen im Schwarzwald gibt...
    Alles Liebe, Katii

  • #8

    Miss Katherine White (Samstag, 03 Oktober 2020 11:37)

    Die 10! Was du im Schwarzwald nicht verpassen darfst.

    Ich lese gerade deinen Beitrag. 10 Highlights die man kennen muss.
    Ich finde deine Bilder sehr interessant. Wirklich sehr schön gemacht!

    Skispringen kann man bei uns in Winterberg auch, schön ist es aber zu sehen, dass es auch noch andere Orte gibt zum Skispringen. Obwohl ich eher der Typ bin, der im Winter auf dem Sofa sitzt und lieber Fernseh schaut, finde ich dein Beitrag trotzdem sehr interessant.

    Mit freundlichen Grüßen
    Miss Katherine White
    Work - Life - Balance

  • #9

    Saskia Katharina Most (Samstag, 03 Oktober 2020 11:37)

    Oh wie schön! Ich wusste gar nicht, dass der Schwarzwald so schön ist. Da bekomme ich direkt Fernweh. Danke für die tollen Eindrücke und Bilder.

    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

  • #10

    Katja Wegener (Samstag, 03 Oktober 2020 11:38)

    Liebe Miriam,
    ich glaube, auf Skispringen schauen im Winter verzichte ich gerne. Das mache ich dann vom Sofa aus, im warmen Wohnzimmer :-)
    Der Rest aber ist sicher eine Reise wert und steht ganz weit oben auf meinem Plan. natürlich immer in Kombination mit Genusswandern und der Suche nach einem tollen Biergarten :-)

    Liebe Grüße, Katja

  • #11

    Mamagie (Samstag, 03 Oktober 2020 11:39)

    Ich glaube, das ist der kleine positive Aspekt der Krise, dass man sich wieder mehr darauf besinnt, was man schönes vor der Haustüre hat. Ich habe gerade auch erst einen Artikel zum Schwarzwald für Familien veröffentlicht.

  • #12

    Monique Meipunkt (Samstag, 03 Oktober 2020 11:40)

    Liebe Miriam,

    erst jetzt merke ich, wie viel wir doch bei unserem kurzen Verwandtenbesuch im Schwarzwald verpasst haben. Aber beim Schanzenturn sind wir gewesen. Das fand ich sehr beeindruckend.
    Danke für deine zehn Tipps, beim nächsten Besuch möchte ich gern einiges davon auch sehen.

    Liebe Grüße
    Mo