Die 10: Was du in Heidelberg sehen und machen musst

Heidelberg - quasi meine Heimat, denn unweit bin ich aufgewachsen. Heidelberg ist wunderschön und vor allem für seine Altstadt bekannt, die auch herausragend ist. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. In meiner Jugend habe ich tagsüber auf den Neckarwiesen gelegen und mich gesonnt oder bin auf der Hauptstraße shoppen gewesen, abends ging es in der Nachtschicht oder im Schwimmbadclub (den es inzwischen nicht mehr gibt) feiern. Also ran, dachte ich, und nehme euch daher mit in eine Reise in die wunderschöne Kleinstadt im Norden Baden-Württembergs, die auch für mehr als einen Tagesausflug lohnt - und stelle euch meine Top 10 Highlights vor - und zudem Ausflugs-Tipps in die Region.


"Alt Heidelberg, du Feine, 

Du Stadt an Ehren reich, 

Am Neckar und am Rheine, 

Kein andre kommt dir gleich."

(Strophe des Badnerlieds)

So heißt es im Badnerlied, der offiziellen (okay, nicht komplett offiziell) Hymne Badens - dem schönsten Teil Baden-Württembergs - sorry, ein wenig Lokalpatriotismus habe ich mich bewahrt.

 

Heidelberg ist die Stadt meiner Kindheit. Ich bin 20 Kilometer entfernt, im kleinen Dorf Kronau, aufgewachsen und obwohl mein Dorf zum Landkreis Karlsruhe gehört, habe ich mich immer zu Heidelberg zugehörig gefühlt. Auch wenn ich erschreckend festgestellt habe, dass ich kaum Fotos habe - weil es damals noch keine Handys oder Digitalkameras gab und man nicht so viel fotografiert hat, vor allem nicht im Alltag -, so will ich doch ein paar Highlights aus meiner Heimat mit euch teilen. 


Die 10: Geschichte der Pharmazie im Apothekenmuseum

Innenraum des Apothekenmuseum. Foto: A. Kniesel
Innenraum des Apothekenmuseum. Foto: A. Kniesel

Das Deutsche Apothekenmuseum ist eines der meist besuchten Museen Heidelbergs, was sicherlich auch daran liegt, dass es im Schloss Heidelberg liegt und der Eintritt mit dem ins Schloss gezahlt ist.

 

In dem Museum, das seit den 60er Jahren im Ottheinrichsbau untergebracht ist, erfährt der Besucher alles über die Geschichte der Pharmazie. Ausgestellt sind beispielsweise Apotheken-Einrichtungen von der Antike bis zur Gegenwart und es sind auch verschiedene Medikamente, beziehungsweise Pflanzen, Tierteile und Mineralien, die im 17. und 18. Jahrhundert als Arzneimittel genutzt wurden. Aber auch moderne Arzneimittel wie Penicillin oder Aspirin finden sich - teilweise sogar in ihren ersten Originalverpackungen!

Die 9: Frühstücken im Bergheim 41

Das vielleicht beste Frühstück in der Stadt gibt es im Bergheim 41 Kaffeekultur, so heißt das Café zum dazugehörigen Hotel Bergheim 41, das in der Bergheimer Straße 41, fußläufig von der Altstadt erreichbar, beheimatet ist. Der Kaffee kommt aus eigener Röstung und wird speziell für das Café zusammengestellt. Das Frühstücks-Buffet bietet alles, was man sich wünscht: Für 16,50 Euro (unter der Woche 14,90 Euro) gibt es super leckere frische Sachen: Obst, Gemüse, Brot und Brötchen, Kuchen und Süßspeisen - und bei dem Preis sind auch Kaffee, Tee und Säfte inklusive. Wer in Heidelberg weilt und am Morgen Hunger hat, sollte auf jeden Fall hier vorbei schauen! Da das Café vor allem zum Frühstücken beliebt ist und auch die Hotelgäste dort essen, solltet ihr vor allem am Wochenende vorab reservieren. 

Die 8: Elefantengucken im Heidelberger Zoo

Da ich ja nunmal nur 20 Kilometer von Heidelberg aufgewachsen bin, war der Zoo eines unserer liebsten Ausflugsziele am Wochenende. Der große Zoo-Besuch war ein- oder zweimal im Jahr in der Wilhelma in Stuttgart, aber in Heidelberg waren wir öfter. Hier gibt es die Tiere, die es in fast jedem Zoo gibt: Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Nashörner. 

 

Zoos sind ja immer auch umstritten, da die Tiere in Gefangenschaft leben - und das lässt sich auch nicht weg diskutieren. Aber immerhin beteiligt sich der Zoo aktuell an 39 Zuchtprogrammen, beispielsweise mit der Asiatischen Goldkatze und dem Fossa, um diese Tierarten zu erhalten. Was ich nicht ganz so cool finde, ist, dass die Robben bei der Fütterung immer noch Tricks aufführen - aber irgendwann wird das hoffentlich auch mal eingestellt. 

Die 7: Natur, Aussicht und Märchen auf dem Königstuhl

Ausblick auf Stadt und Umland. Foto: DerFloh
Ausblick auf Stadt und Umland. Foto: DerFloh

Der Königstuhl - nicht zu verwechseln mit dem Gebirge Kaiserstuhl, das ebenfalls in Baden-Württemberg liegt - ist der höchste Berg Heidelbergs und gehört zum angrenzenden Odenwald. Den Königstuhl, der 568 Meter hoch ist, kann man entweder mit der Bergbahn erreichen, die auch zum Schloss hinaufführt, oder aber ab dem Schloss zu Fuß. Das ist allerdings ein wenig anstrengend, denn es gibt 1200 Stufen zu überwinden. Auch mit dem Auto kann man nach oben kommen - oder als Teil eines Fernwanderweges. 

 

Ich bin nie hochgelaufen, sondern immer bequem mit dem Auto hochgefahren worden. Immerhin war ich ja auch noch ein Kind. Von oben hat man einen tollen Ausblick über die Stadt und es gibt im Waldgebiet auch ein paar kürzere Wanderwege, die man zurücklegen kann. 

 

An was ich allerdings am meisten Erinnerungen habe: Das Märchenparadies! Das  ist ein kleiner Freizeitpark, eher für kleinere Kinder und für Märchenfans. Hier werden auf Knopfdruck berühmte Märchen wie Rumpelstilzchen und Tischlein Deck Dich erzählt - und es gibt auch ein bisschen was für kleinere Kinder wie ferngesteuerte Boote oder eine kleine Bimmelbahn. 

Die 6: Bewegung auf dem Philosophenweg

Blick vom Philosophenweg auf die Stadt. Foto: Hiroki Ogawa
Blick vom Philosophenweg auf die Stadt. Foto: Hiroki Ogawa

Vor meinem ersten Mal auf dem Philosophenweg hatte ich ein wenig Angst: Ich hatte von Freunden gehört, dass er sehr steil ist. Und ja, das ist dieser zwei Kilometer lange Wanderweg auch - zumindest zu Beginn. Der Weg führt von Neuenheim, einem Stadtteil Heidelbergs, auf den Heiligenberg hinauf - und die Aussicht lohnt die Mühe total. Alternativ gibt es auch eine Route ab der Alten Brücke - über den sogenannten Schlangenweg, der den Berg hinauf zum Philosophenweg hin führt (und bisher kenne ich auch nur diesen Zugang). 

 

Sehr schön ist die Aussicht rund um das Philosophengärtchen. Nicht nur die hübschen Blumen und Pflanzen lassen sich bestaunen, vn hier aus gibt es auch den besten Blick auf die Altstadt mit dem Neckar, aber auch auf die gegenüber liegende Seite mit Schloss und Königstuhl. 

Die 5: Kneipentour in der Altstadt

Die Untere Straße. Foto: AnRo0002
Die Untere Straße. Foto: AnRo0002

So wirkliche Kneipenabende habe ich in Heidelberg nie verbracht, obwohl das eigentlich vor allem unter dern Studenten hier legendär ist. Vor allem auf der Unteren Straße in der Altstadt - zwischen Hauptstraße, Uni und Neckar  - finden sich zahlreiche Kneipen und Wirtshäuser. Besonders beliebt sind die Destille und die Sonderbar mit ihrer Platten- und CD-Sammlung. 

 

Allerdings habe ich einen Teil meiner Jugend und viele Samstage in der Heidelberger Nachtschicht verbracht, die ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof liegt, bzw lag, denn Ende 2017 hat sie nach 23 Jahren zugemacht. Auch im Schwimmbadclub war ich gerne, dort wurde auf mehreren Ebenen getanzt und gefeiert - allerdings hat dieser Club sogar schon vor wenigen Jahren geschlossen. 

 

 

 

 

Die 4: Entspannen auf den Neckarwiesen

Was gibt es nach einem anstrengenden Shopping-Tag in der Altstadt besseres, als eine Abkühlung? Auf der anderen Seite des Neckars (von der Altstadt aus gesehen), liegen zu linker Hand die Neckarwiesen. Hier habe ich so manchen Grill- und Bier-Abend mit Freunden verbracht. 

 

Einige Wagemutige sind damals von der Brücke aus in den Neckar gesprungen, das habe ich allerdings nie gemacht. Aber ein bisschen ins Wasser gehen nach der heißen Sonne auf dem Körper, das war schon drin. 

 

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie es aktuell gehandhabt wird - und ob das damals tatsächlich so erlaubt war (mit dem Baden und Grillen). Aber flanieren und chillen mit Blick auf den Neckar ist auf jeden Fall noch erlaubt! 

Die 3: Durch den Heidelberger Zuckerladen schlemmen

Eingang zum Zuckerladen. Foto: Immanuel Giel
Eingang zum Zuckerladen. Foto: Immanuel Giel

Ach, da kommen Erinnerungen hoch! Bei nahezu jedem Besuch in Heidelberg, ob zum Shoppen oder für anderes, war ein Besuch im Zuckerladen in der Altstadt, unweit der Hauptstraße, ein Muss! Ich habe meistens gar nichts gekauft, weil mich die bloße Fülle so überfordert hat - heute gibt es solche Läden ja öfter, aber damals in den 90ern war das sehr speziell! 

 

Im Zuckerladen gab es vor allem ausgefallenere Süßwaren, die es nicht in jedem Supermarkt gibt. Eine Freundin von mir, die ein Auslandsjahr in den USA verbracht hat, hat im Zuckerladen aus Amerika importierte Schokoriegel gefunden, auch für solche Dinge wie Schaumgummi-Pizza war der Laden berühmt. 

Die 2: Mit der Bergbahn auf das Schloss hinauf

19 Jahre habe ich in der Nähe von Heidelberg gewohnt und bin tatsächlich kein einziges Mal mit der Bergbahn hinauf gefahren. Dennoch empfehle ich es euch, denn ich stelle es mir ein wenig spezieller vor als mit dem Auto hoch zu fahren, wie ich das mit meiner Familie gemacht habe. 

 

Das Heidelberger Schloss ist eine Ruine, aber dennoch landesweit bekannt. Aus Sandstein wurde die einstige Residenz der Kurfürsten von der Pfalz errichtet - wann genau, ist unklar. Erstmals erwähnt wird eine Burg an ungefähr dieser Stelle im 12. Jahrhundert, aber Forscher gehen davon aus, dass die heutige Ruine frühestens im 15. Jahrhundert entstanden ist. Zerstört wurde sie im 17. Jahrhundert im Erbfolgekrieg und wurde erst Ende des 19. Jahrhundert aufwendig wiederhergestellt. 

 

Generell gibt es im Schloss wahnsinnig viel zu sehen, nicht nur das oben bereits erwähnte Apothekermuseum. Aber was ihr auf keinen Fall verpassen dürft: den Rittersprung. Es gibt zwei Sagen, wie der Schuhabdruck entstanden sein soll: Eine besagt, dass ein Ritter sich bei einem Feuer mit einem Sprung aus dem Fenster gerettet hat, daher auch der Name. Eine zweite sagt, dass Kurfürst Friedrich IV. betrunken aus dem Fenster gestürzt sein soll. 

Die 1: Flanieren in der Altstadt

Ein bisschen was habt ihr schon über die Altstadt gelesen, etwa was die Kneipen und den Zuckerladen angeht, aber das Areal verdient noch einmal einen eigenen Punkt - und da die Altstadt - die aus dem Mittelalter stammt - das Schmuckstück der Stadt ist, ist es natürlich meine absolute Empfehlung. Ausgangspunkt dafür ist der Bismarck-Platz, auf dem zu dieser Jahreszeit übrigens auch der wirklich schöne Weihnachtsmarkt stattfindet, der allerdings auch kleinere Ableger etwa am Universitätsplatz hat! 

 

Ich war als Jugendliche meist zum Shoppen auf der Hauptstraße, der Fußgängerzone, unterwegs, aber es gibt natürlich viel mehr zu entdecken. Die Universität, die über Deutschland hinaus bekannt ist, hat einen Campus in der Altstadt und es gibt zahlreiche historisch bedeutsame Gebäude wie das Palais Boisserée, die Heiliggeistkirche oder das Rathaus.

 

Wirkliche spezielle Tipps habe ich nicht für euch - denn die Altstadt an sich ist sehenswert. Nehmt euch ein wenig Zeit, schlendert durch die Gassen und saugt das Flair auf. Die Atmosphäre ist toll. Im vorderen Teil Richtung Bismarckplatz gibt es viele Geschäfte, hinten Richtung Marktplatz und Heiliggeistkirche (und Richtung der S-Bahn-Haltestelle Altstadt) dominiert eher die Gastronomie. 


Ausflugstipps ins Umland

1. Wasserskifahren am St. Leoner See

Vor den Toren Heidelbergs liegt ein wunderbares Sommer-Auszeit-Paradies: Der St. Leoner See. Auf einer Seite des Ufers gibt es einen Camping-Platz, auf weiten Teilen Liegewiesen für Sonnenhungrige - und rechts vom Eingang aus sind die Sportler zu Hause: Nebst Beachvolleyball-Feldern gibt es hier auch eine großzügige Wasserskianlage

 

Hier habe ich mein erstes und bisher einziges Mal auf Wasserskiern gestanden (Wakeboard ist auch möglich). Auf einer kleinen Anlage wird trainiert und wer laut Coach bereit für die große Anlage ist, darf umsiedeln. Auf der kleinen geht es eigentlich nur gerade aus und es ist alles recht langsam. Auf der kleinen Anlage habe ich gar keine so schlechte Figur abgegeben. Dann ging es aber zur großen hinüber und ich hab es tatsächlich geschafft, nur ein einziges Mal eine Kurve zu fahren. Tja, Kurven hatten wir ja auch nicht wirklich geübt. Ich bin immer zu weit in die Mitte, obwohl man nach außen drehen soll. Auch wenn ich mega Muskelkater hatte danach - vor allem, weil man dann immer mit Skiern an Land schwimmen muss und sie bis zur Anlage tragen muss -, hat es mega viel Spaß gemach. 

2. Schwetzinger Schloss

Foto: Harke
Foto: Harke

Kleiner Fact über mich: In Schwetzingen bin ich geboren. Schwetzingen hat nicht allzu viel zu bieten - aber die eine Sehenswürdigkeit ist landesweit bekannt: das Schwetzinger Schloss mit seinem prächtigen Schlossgarten aus dem 18. Jahrhundert. 

 

Auf die UNESCO Weltkulturerbe-Liste hat es das Schloss trotz zweifachem Anlauf zwar nicht geschafft, aber dennoch ist es auf jeden Fall einen Besuch wert. Erstmals erwähnt wird es 1350 als Feste, aber natürlich wurde es in den Jahrzehnten und Jahrhunderten danach mehrfach umgebaut. Seit dem Umbau zwischen der 1970er und 90er Jahren lassen sich auch die Innenräume wieder besichtigen - sie wurden im Zuge dessen mit originalgetreuem Mobiliar aus der Zeit des pfälzisch-bayerischen Kurfürsten Karl Theodor ausgestattet. Karl Theodor hatte das Schloss als Sommerresidenz genutzt. 

3. Römerstadt Ladenburg

Marktplatz in Ladenburg. Foto: Bahnfrend
Marktplatz in Ladenburg. Foto: Bahnfrend

Wie auch Heidelberg liegt Ladenburg am Neckar. Doch das ist nicht das spezielle an der Kleinstadt, denn die Altstadt stammt ebenfalls aus dem Mittelalter, wobei die Geschichte der Stadt noch weiter zurück geht: Bis in die Zeit der Römer. 

 

Besonders hübsch ist der Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und der Marienstatue und dem Brunnen in der Mitte. Die ältesten Teile der Altstadt stammen aus dem 9. Jahrhundert! Rund um die Altstadt finden sich noch Überreste der einstigen Stadtmauer, etwa verschiedene Türme (Hexenturm, Martinsturm und Pfaffenturm). Wer hier durch die Gassen schlendert, fühlt sich gleich in eine andere Zeit zurückversetzt! 

4. Aquadrom Hockenheim

Das Aquadrom in Hockenheim gab es schon vor den modernen Bade-Paradiesen, deshalb ist es inzwischen auch etwas in die Jahre gekommen. Ich war vor wenigen Jahren nochmal dort - und auch wenn sich viel verändert hatte, war es für mich immer noch toll. Das Aquadrom, unweit des Hockenheimrings, ist ein Ganz-Jahres-Bad mit einem großen Indoor-Bereich und einem kleineren, aber immer noch großzügigen Outdoor-Bereich. Letzterer ist vor allem für sein Wellenbad bekannt. 

5. Die Deutsche Bergstraße

Blick von der Schauenburg in Dossenheim. Foto: Areuland
Blick von der Schauenburg in Dossenheim. Foto: Areuland

Die Bergstraße ist zusammen mit dem Odenwald ein Unesco-Geopark und genießt daher besonderen Schutz. Die Bergstraße führt sogar durch Heidelberg (siehe Königstuhl), aber eine längere Tour lohnt sich hier: Die Straße führt von Darmstadt bis Wiesloch.

 

Wie vielleicht schon in dem Artikel durchgeklungen ist, handelt es sich auch bei der Bergstraße um eine historische Angelegenheit. Es war eine traditionelle Handelsroute schon zu Zeiten der Römer. In Heppenheim könnt ihr sogar noch Reste der einstigen römischen Pflaster-Straße sehen.  Auf einer Website gibt es zudem allerlei Infos zu den einzelnen Städten und was ihr dort unternehmen könnt - die Region ist beispielsweise auch ein Weinanbaugebiet! 


In eigener Sache

In einer ersten Version des Artikels ist mir ein peinlicher und grober Foto-Patzer passiert: Statt der Heidelberger Altstadt war die Erfurter Altstadt zu sehen. Jetzt wisst ihr zwar, dass ich euch bald Erfurt vorstellen werde, aber für den Fehler entschuldige ich mich natürlich trotzdem! 


PS: Du möchtest mir etwas zu dem Artikel sagen? Du hast eigene Gedanken und Anregungen, oder auch Kritik, die du einbringen möchtest? Ich freue mich über deinen Kommentar. Du kannst auch als Gast kommentieren. Hierfür musst du in das Namensfeld klicken und deinen Namen eingeben, dann öffnet sich ein Reiter, in dem du "lieber als Gast kommentieren" auswählen kannst.