Artikel mit dem Tag "Wasserfall"



09. Juli 2020
Am 11. März erklärte die Weltgesundheitsorganisation Corona zu einer Pandemie. Und damit änderte sich für uns alle einiges. Ich war am 11. März in Kenia und es gab nur eine handvoll bestätigte Fälle - deshalb war Corona gefühlt noch weit weg. Das hat sich innerhalb von einer Woche komplett geändert - und am 22. März bin ich zurück nach Deutschland gekehrt. Seither ist alles anders, Social Distancing, Abstand, Mundschutz und vor allem, Freunde und Familie so lange nicht zu sehen, waren schlimm.
18. Mai 2020
Der Schwarzwald ist ein recht großes Gebirge im Süden Deutschlands - zwar nicht so hoch, dafür aber weitläufig, von Karlsruhe aus streckt es sich bis zur Schweizer Grenze. Hier warten dichte dunkle Wälder, viele Seen, malerische Wanderwege, beeindruckende Schluchten und auch Action. Wie wäre es etwa damit, in einem riesigen Gummi-Luft-Ball den Schanzenauslauf der Hochfirstschanze herunterzukugeln? Aber auch für jene, die nur Entspannung suchen, gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten.

11. Februar 2020
Neves liegt im Nordwesten von São Tomé, nur rund 40 Minuten Fahrzeit von der Hauptstadt entfernt. Neves diente lange Zeit vor allem als Ausgangspunkt für Wanderungen in den Obo-Nationalpark und für mehrtägige Touren auf den Pico de São Tomé, den mit 2024 Meter höchsten Berg der Insel. Doch seit einigen Jahren hat sich das geändert, denn eine italienische Auswandererfamilie hat ein Hotel gebaut. Es gibt verschiedene kürzere und längere Wanderungen, Fahrräder und Quads stehen zum Mieten bereit.
23. September 2019
Die Wli Falls in der Volta Region in Ghana sind die höchsten des Landes – und die größten Westafrikas. Auf bis zu 80 Metern stürzt sich das Wasser in die Tiefe. Die Wasserfälle sind in zwei Teile geteilt, die Upper Falls und die Lower Falls, beide in einem Regenwald gelegen, in einem Gebirge zwischen Ghana und Togo. Wer sich auf die Wanderung hierhin begibt, sollte auf jeden Fall auch Badesachen mitbringen, denn an beiden Fällen lässt sich der Schweiß gut abwaschen.

09. Mai 2019
Paradise Lost ist ein größeres Naherholungsgebiet in der Nähe der Stadt Kiambu, rund 15 Kilometer vom Zentrum Nairobis entfernt. Es liegt etwas abgelegen von der Hauptstraße Kiambu Road - inmitten einer Kaffeeplantage. Denn obwohl Paradise Lost einen Wasserfall, einen See und eine wunderbare Pflanzen- und Vogelwelt zu bieten hat, geht es auf der Farm vor allem um eines: Kaffee. Bei einer Führung durch die Kaffee-Plantage lernen Besucher mehr über Bohnen, Ernte und die Bearbeitung des Gebräus.
28. Dezember 2017
Die schönste Erfahrung auf meiner Jordanien-Reise war das Canyoning im Wadi Mujib und deshalb möchte ich euch gerne mit auf dieses Abenteuer nehmen. Vom Toten Meer ins Landesinnere hinein ragt das Wadi Mujib, das auch der Gran Canyon Jordaniens genannt wird, mit seinen tiefen Schluchten und zwischendurch fließt der biblische Fluss Arnon. Und der bietet sich wunderbar für dieses großes Abenteuer an, bei dem man allerlei Herausforderungen gestellt wird.

27. November 2017
Das Wadi Mujib war mein Highlight auf der Jordanien-Reise. Es liegt am Toten Meer und lässt sich von dort auch gut entdecken. Es gibt verschiedene Touren durch das Gebiet, einige sind immer trocken, einige führen immer durch Wasser. Aber auch vom Auto aus finden sich fantastische Ausblicke in tief das Wadi Mujib hinein, bis hinunter zum Stausee, sowohl vom Jordan Highway aus als auch von der Kings Road aus. Einen spektakulären Ausblick hat man, wenn man einfach die Kings Road langfährt.
09. Oktober 2017
Die meisten Touristen kennen Odda als Ausgangspunkt für die Wanderung zur Trolltunga. Odda ist eine kleine Stadt am Hardangerfjord rund 120 Kilometer und drei bis vier Autostunden von Bergen entfernt. Es gibt verschiedene Wege, um von Bergen nach Odda zu kommen. Und zumindest bei den beiden Varianten, die wir genommen haben, hat man immer wieder eine wundervolle Natur, sei es durch zahlreiche Wasserfälle, Fjorde oder Berge. Wir haben auf dem Hinweg eine südliche Route gewählt, bzw. das Navi hat

23. Juni 2017
Livingstone ist ganz ausgelegt auf Touristen, wobei der Ort eher jüngere Touristen anspricht. Es gibt beispielsweise zwei gute, aber nicht günstige, Backpacker-Unterkünfte mit Livingstone Backpackers und Jollyboys Backpackers. Die Infrastruktur ist super. Nach Livingstone selbst fahren einige Reisebusse, etwa aus Lusaka oder Winduk. Innerhalb der Stadt gibt es Sammeltaxis und Taxis. Sammeltaxis sind sehr günstig - man fährt los, wenn das Taxi vier Passagiere gefunden hat, zahlt meist aber nur
19. Juni 2017
Der Nationalpark Victoria Falls Zambia ist von Livingstone aus zehn Kilometer entfernt, die Fahrt im Sammeltaxi kostet einen Euro (im Taxi zehn). Der Nationalpark ist groß und schön angelegt, man kann hier gut einige Stunden verbringen. Es gibt vier verschiedene Wanderwege, wobei man nicht auf allen nass wird. Der Fotografie-Walk führt am weitestens von den Fällen weg, etwa auf Höhe der Fallkante. Es geht durch Urwald, begleitet vom dauernden Tösen des Wassers.

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