Die 10: Kulinarische Weltreise: Essen in Afrika, Nahost & Co

Wer viel reist, kommt nicht umhin, auch fremde Speisen zu probieren. Nicht immer ist das ein Genuss, aber sehr häufig. Es war noch deutlich einfacher, als ich Fleisch gegessen habe, aber auch als Vegetarier bin ich durch viele Länder gekommen und habe unfassbar leckeres Essen verspeist. Vor allem die orientalische Küche hat mir enorm zugesagt, mit den Kichererbsen und Kräutern und den vielen frischen Zutaten. Aber auch Kenia und Ghana haben ihre Spuren hinterlassen, wobei vor allem Ghana auch wirklich gr0ßartiges Essen zu bieten hat. In Norwegen bin ich nicht so glücklich gewesen, was das Essen angeht, aber bei den Süßspeisen gibt es doch einige Leckereien, die ich nicht mehr missen möchte.


Die 10: Githeri und Mandazi in Kenia

Die lokale kenianische Küche ist weitestgehend nicht mein Fall. Bei uns im Kinderheim, wo ich meistens esse, gibt es zum einen wenig abwechslungsreiche Kost, zum anderen werden Gewürze auch nur spärlich verwendet. Das Lieblingsessen der Kenianer ist Ugali, ein Maisbrei - der meist ungewürzt serviert wird. Ich bekomme ihn nur nur schwer runter, auch wenn es eher neutral schmeckt. Vor allem die Menge, die davon gegessen wird, finde ich immer wieder erstaunlich.  

 

Ein paar Highlights hat aber natürlich auch die kenianische Küche. Genau genommen sind es fünf Speisen, die ich liebe und auf die ich mich immer freue: Samosas, Mandazi, Githeri, Chips Masala und Kachumbari. Samosas kennt man ja auch andernorts. Mandazi sind Teigwaren, die in Fett frittiert werden - und leicht süßlich schmecken. Sie sind einfach mega lecker und werden gerne zum Frühstück oder als Zwischenmahlzeit serviert.

 

Chips Masala sind eigentlich recht eklig, es sind völlig labbrige Pommes, die in Masala-Gram-Gewürz eingelegt sind und daher recht scharf sind. Ich liebe sie trotzdem - vor allem die, die man am Redhill Dam bei Limuru und bei Hippo Safari Lodge am Lake Naivasha bekommt. Kachumari passt perfekt dazu - das ist ein Tomaten-Zwiebel-Salat mit Chilischoten und Koriander/Petersilie. Omnipräsent ist in Kenia auch Githeri, eines meiner weiteren Lieblingsgerichte, das es auch im Heim oft gibt. Das ist eine Art Eintopf aus Mais, verschiedenen Bohnenarten (weiß und rot) und Kartoffeln. Auf meinem Bild oben sieht das nicht ganz  so appetitlich aus - aber es ist einfach super lecker.


Die 9: Schokolade aus São Tomé und Príncipe

Wenn du meinem Blog folgst, dann weißt du längst, dass man sagt, dass es die beste Schokolade der Welt in dem kleinen afrikanischen Land São Tomé und Príncipe gibt. Auf den Kakaoplantagen auf Príncipe wachsen die Bohnen, die schließlich auf der Hauptinsel São Tomé zu leckerer Schoki verarbeitet werden, und zwar vom Italiener Claudio Corallo höchst persönlich. 

 

Die Schokolade entsteht ohne Zusatzstoffe und Claudio Corallo hat den Mini-Teil der Bohne gefunden, die für den bitteren Geschmack verantwortlich ist - und der wird hier mühevoll entfernt. Deshalb ist die Schokolade zwar herb, aber eben nicht bitter. Bei Claudio Corallo in Cidade de São Tomé gibt es sogar 100 Prozent Schokolade - also ohne Zuckerzusatz. Andere Schokoladen-Arten haben ein wenig Zucker zugesetzt, meist Kristallzucker und für die Geschmacksrichtungen noch Ingwer, Kaffee oder Rum. Milch ohne Konservierungsstoffe gibt es hier nicht. 

 

Die Schokolade ist zwar nicht unbedingt für das Schlemmen abends auf dem Sofa beim Fernsehen geeignet (dafür wäre sie auch zu teuer), aber sie ist ein besonderes Highlight, das man gut zum Genießen nutzen kann. Die Schokolade kann man übrigens auch in Deutschland bestellen - es gibt einen Vertrieb in Venlo in den Niederlanden, über den Europa beliefert wird.


Die 8: Nachos in Tortuguero, Costa Rica

Seit Jahren sage ich, dass ich unbedingt mal nach Mexiko muss - des Essens wegen. Natürlich gibt es noch tausend andere Dinge, die mich an Mexiko reizen - aber das Essen muss fantastisch sein! 

 

Meine Liebe zum mexikanischen Essen habe ich in Norwegen entdeckt. Ja, richtig gelesen. In meiner Gastfamilie (wie übrigens vielerorts im Land) war der "Taco Fredag" ("Taco Freitag") ein fester Bestandteil der genüsslichen Woche. Seither liebe ich nicht nur die klassischen Tacos, sondern alles drum herum: Fajitas, Burritos, Quesadillas, Nachos. 

 

Die besten Nachos meines Lebens habe ich in Costa Rica gegessen, in der kleinen Gemeinde Tortuguero an der Karibikküste. Tortuguero ist ein Dorf, das nur per Boot erreichbar ist, weil es vom Wasser eingeschlossen ist. Weil es in unserer Lodge kein Abendessen gab, sind wir abends immer mit dem Boot ins Dorf auf einer anderen Insel gefahren. In einer kleinen Straßenbude, wo ich gar nichts besonderes erwartet hätte, gab es besagte leckere Nachos. Damals hab ich noch Fleisch gegessen und es waren Nachos mit feinen Hühnchen-Streifen, Jalapeños und Bohnen mit Käse überbacken. Dazu gab es frische Guacamole und rote Salsa. Ein absoluter Traum! Leider weiß ich den Namen nicht mehr von dem Laden - aber ich schätze, wenn es ihn heute noch gibt, würde ich ihn sofort wiedererkennen (wenn auch nicht mehr das gleiche bestellen - ich müsste auf eine vegetarische Variante hoffen).    


Die 7: Vestlandslefser und Kanelboller in Norwegen

Auch wenn ich Norwegen über alles liebe und das Land mein liebstes ist - das Essen ist definitiv nicht mein Fall. Früher habe ich gerne Fisch gegessen, vor allem frischen (gebratenen) Lachs, doch inzwischen gibt es kaum mehr etwas, was ich wirklich mag. Wild wie Elch und Rentier war nie mein Fall, Restaurants, bei denen Wal auf der Speisekarte steht, habe ich eh immer gemieden und ansonsten gibt es tatsächlich überwiegend Fisch und Lamm, letztes mochte ich nie, und meist auch keine Soßen. Ich komme aus einer Familie, in der es immer viel Soße gab - daher war mir das meist schlicht zu trocken.

 

Allerdings gibt es ein paar Süßspeisen, die ich super gerne mag. Dazu gehören Vestlandslefser. Das sind harte Teigblätter, die man im Supermarkt kaufen kann. Man befeuchtet sie und wickelt sie in Frischhaltefolie ein, damit sie weich werden. Dann werden sie mit Margarine oder Butter, Zimt und Zucker bestreut und gefaltet. Sie sind einfach super lecker. Ich bringe mir eigentlich immer eine Packung mit nach Hause und biete sie dann in einer Kaffeerunde Gästen an - bisher mochten sie alle. Aber auch die klassischen Kanelboller (Zimt-Teilchen) und Boller mit Schokoladenstückchen oder Rosinen mag ich. Die gibt es in Norwegen an wirklich jeder Ecke. 


Die 6: Falafel in Tel Aviv, Israel

Das Schöne auf Reisen ist ja auch, dass man immer wieder neue Dinge ausprobiert. Von Falafel hatte ich in Deutschland zwar schon gehört, aber ich habe sie nie probiert. In Tel Aviv war dann die Zeit gekommen - ich war zu einer Pressereise für die Frankfurter Rundschau in Israel und nur das Frühstück und Abendessen war im Programm enthalten. Mittags mussten wir uns also selbst versorgen. Direkt am ersten kompletten Tag hielten wir beim Besuch in Old Jaffa an einem Falafel-Stand und es war so unfassbar lecker! 

 

Der Fladen war frisch und generell waren so viele frische Lebensmittel in dem Wrap, dazu gehörten Salat, Tomaten, Mais und Avokado. Auch kleine frittierte Kartoffelstückchen waren eingearbeitet. Es war einfach nur super lecker. Es gab verschiedene Soßen dazu, unter anderem Hummus, ein Chili-Dip und Joghurt mit Knoblauch. Auch wenn ich seither sehr regelmäßig und häufig Kichererbsen-Bällchen esse, so lecker wie beim ersten Mal in Israel waren sie nie wieder.


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Die 5: Papas Arrugadas con Mojo Verde auf den Kanaren

Es gibt Speisen, die sind unzertrennlich mit einem Erlebnis verbunden. So ist es bei mir mit den Papas Arrugadas auf den Kanaren. Als ich zum ersten Mal in meinem Leben aus nächster Nähe freilebende Delfine gesehen habe (zuvor habe ich sie auch in Hermanus in Südafrika gesehen, allerdings eher weiter entfernt), war ich auf einem Boottrip vor La Palma unterwegs - und zuvor gab es als Mittagessen unter anderem Papas Arrugadas mit Mojo Verde und Mojo Rojo. 

 

Papas Arrugadas sind kleine schrumpelige Kartoffeln, die mit Haut gekocht werden und die eine Salzkruste haben, was sie so speziell macht. Dazu gibt es zwei Dips: Mojo Verde mit Öl, Knoblauch, Petersilie und Koriander sowie die schärfere Mojo Rojo mit Öl, Knoblauch, Chili und Paprika. Papas Arrugadas kann man übrigens auch öfter in Deutschland bestellen - in den typischen Tapas-Bars stehen die auch öfter auf der Speisekarte. 


Die 4: Belgische Fritten in Brüssel, Belgien

Ich bin ein großer Fritten-Junkie. Ich liebe Pommes in quasi allen Varianten: die dünnen knusprigen, die labbrigen Masala Chips aus Kenia und die dicken Fritten aus den Niederlanden oder Belgien. Ich habe das Glück, dass meine Mama in Brüggen lebt, direkt an der niederländischen Grenze, und ich bei einem Besuch dann auch öfter in den Genuss von echten holländischen Fritten komme. 

 

Ich habe schon echt viele richtig leckere Pommes gegessen (eine meiner liebsten Frittenbuden findet sich auf der Obernstraße in Bremen, "Pommes for King"), aber die besten hatte ich wohl in Brüssel in Belgien. Ganz in der Nähe vom Europa-Parlament fand sich eine Bude, in der super leckere Fritten serviert wurden.  Leider kann ich mich an den Namen nicht mehr erinnern, es gab eine Art Curry-Senf-Soße dazu, auch da kann ich mich an den Namen nicht mehr erinnern - aber es war sooooo lecker.


Die 3: Tabouleh in Jordanien

Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich Petersilie liebe? Schon als Kind habe ich sie im Garten einfach abgerupft und verspeist, das mache ich teilweise heute noch. Petersilie ist mein absolutes Lieblingskraut und frisch verwende ich sie in fast allen Speisen. 

 

Also irgendwie kein Wunder, dass Tabouleh zu einem meiner Lieblingsessen geworden ist. Im Wadi Mujib in Jordanien habe ich die Speise zum ersten Mal entdeckt und seither zum Glück schon öfter gesehen. Tabouleh ist ein Petersilien-Salat mit Bulgur, Tomaten und Zwiebeln in Zitronen-Saft und Olivenöl. 

 

Das Gericht ist zwar in der gesamten arabischen Küche verbreitet, findet sich aber vor allem in Syrien und im Libanon. Deshalb bin ich inzwischen auch häufiger in libanesischen Restaurants zu Gast - und dann wird immer Tabouleh bestellt. Ich liebe es einfach  - es schmeckt so unglaublich frisch.


Die 2: Frankfurter Grüne Soße Grie Soß in Deutschland

Frankfurt und ich waren ja nie die großen Freunde - aber es gibt dennoch ein paar Dinge, die ich an der Stadt, in der ich fast sieben Jahre gewohnt habe, vermisse. Zum Beispiel den Apfelwein, das Baguette und der Erdbeerkuchen vom Bäcker nebenan oder eben die Grüne Soße, auch Grie Soß genannt. 

 

Die Grüne Soße ist eine kalte Joghurt-artige-Kräuter-Soße, die im hessischen Raum gegessen wird. Traditionell wird für die Herstellung sieben Kräuter verwendet: Boretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Je nach Saison und Jahreszeit können die Kräuter auch etwas variieren. Ich habe immer einen Kräuter-Pack auf dem Markt oder im Supermarkt gekauft, da ist die richtige Menge eines jeden Krautes dabei. Rezepte für die Grüne Soße gibt es viele - mögliche Zutaten sind Magerquark, Sauerrahm, Saure Sahne, Creme fraîche, Mayonnaise und Joghurt pur. Dazu Zitronensaft, Senf und gekochte Eier. Eier habe ich noch nie verwendet, genau wie Mayonnaise. Ich mache die Grüne Soße meist mit dem Kräuterpack, 500 Gramm Magerquark, 200 Gramm Creme fraîche oder Saurer Sahne sowie 250 bis 500 Gramm Joghurt, dazu der Saft einer halben Zitrone und ein Teelöffel Senf. Traditionell hackt man die Kräuter, ich muss zugeben, dass ich immer den Pürierstab verwende. 

 

Serviert wird die Grüne Soße, die man auch in nahezu jedem Lokal in Frankfurt bekommt (die Saison beginnt traditionell am Karfreitag), mit Kartoffeln und beispielsweise Schnitzel oder frittiertem Fisch. Auch mit zwei gekochten Eiern findet man die Grüne Soße häufig auf der Karte. Ich esse sie meist einfach nur mit Salzkartoffeln oder wie auf dem Bild oben mit Halloumi aus der Pfanne. Als ich herausgefunden habe, dass es den Kräuterpack auch auf dem Wochenmarkt hier in Hannover gibt, war ich jedenfalls mega euphorisch und seither gibt es mein Frankfurter Lieblingsessen auch in Hannover öfter mal. 

 


Die 1: Red Red in Ghana

Das Essen in Ghana war das mit Abstand beste Essen, das ich in afrikanischen Ländern bisher erlebt habe. Oft ist mir das Essen in Afrika zu fleischlastig, aber in Ghana gibt es ein paar richtig tolle vegetarische Gerichte - oder zumindest solche, die man auch in der vegetarischen Variante bekommt. 

 

Mein absolutes Lieblingsessen ist Red Red. Das ist ein süßlich-salziges Gericht mit Black-Eyed-Peas (Augenbohnen), die in Palmöl zusammen mit Tomaten, Zwiebeln und Paprika gekocht werden (und dadurch auch die rote Farbe erhalten). Dazu werden frittierte Kochbananen (Plantains) serviert.  

 

Das Gericht gibt es auf der Speisekarte von nahezu jedem Restaurant in Ghana und das auch landesweit. Das beste Red Red habe ich in Accra im lokalen Restaurant Asanka Local gegessen. Dort habe ich es auch zum ersten Mal probiert. 

 

Außerdem mochte ich aber auch viele weitere ghanaische Speisen: Kelewele sind frittierte Kochbananen, Palava Sauce

ist ein Eintopfgericht mit Bohnen, spinatähnlichem Grünzeug und Yam oder Maniok (meist sind in der Palava Sauce auch Fisch, Beef oder Meeresfrüchte eingekocht!), besonders lecker an meinem Wohlfühlort "Meet me There" in Dzita und Yollow Rice - in Tomatensoße eingekochtem Reis. 


Was ist das Verrückteste, was du auf Reisen probiert hast?

Du möchtest mir etwas zu dem Artikel sagen? Du hast eigene Gedanken und Anregungen, oder auch Kritik, die du einbringen möchtest? Ich freue mich über deinen Kommentar.


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Kommentare: 14
  • #1

    Theresa (Montag, 28 September 2020 22:07)

    Wow! Das sieht alles super lecker aus! Die Fritten in Belgien sind wirklich super! Die muss man mindestens einmal probiert haben.

    Liebe Grüße aus Berlin

  • #2

    Julia (Montag, 28 September 2020 22:10)

    Also vieles Esse ich dann doch nicht, gut vielleicht erst probieren bevor ich Nein sage, Aber die Frankfurter <soße mag ich dann gerne mit Ei und Kartoffeln. Auf jeden fall gut rumgekommen durch die Küchen.
    Gruß
    Julia

  • #3

    Jana (Montag, 28 September 2020 23:22)

    Wenn wir unterwegs sind, versuchen wir auch immer Landestypisches zu probieren. Viele deiner hier gezeigten Gerichte habe ich eben zum ersten Mal gesehen, aber viele würde ich glatt probieren. Dieses Red Red spricht mich zum Beispiel sehr an, auch die Falafel aus Tel Aviv. In Italien haben wir schon häufiger eine Eiersuppe Stracciatella gegessen, ganz simples Gericht! Aber das war so köstlich, dass wir es schon immer mal zu Hause nachmachen wollten! Bisher noch nicht, aber ich nehme es mir jetzt noch mal fest vor!

    Liebe Grüße
    Jana

  • #4

    Dario (Montag, 28 September 2020 23:28)

    Oh vermisse gerade das Ghanaische Essen sehr, nach dem Lesen dieses Blogs, tolle Liste. Muss mich mal auf die Suche nach Augenbohnen machen.

  • #5

    Miss Katherine White (Montag, 28 September 2020 23:35)

    wow! Das schaut alles doch lecker sus und ich hab gar kein Fleisch gesehen. Das ist toll. Auch auf Reisen kann man Veggi essen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Miss Katherine White
    Work-Life-Balance
    Www.miss-Katherine-white.com/gesund-durch-gesunde-ernaehrung

  • #6

    sandra@storfine.de (Dienstag, 29 September 2020 08:30)

    8.30 Uhr in der Früh und ich habe Hunger. Auf Tabouleh, Fritten, Falafel und Nachos. Wird Zeit für eine kulinarische Weltreise daheim. Danke für die Anregungen.
    Liebe Grüße an Dich
    Sandra

  • #7

    Cornelia (Dienstag, 29 September 2020 09:55)

    Ich nehme dann mal die Papas Arrugadas - sooo lecker. Als die Kinder noch klein waren, haben wir desöfteren Urlaub auf den Kanarischen Inseln gemacht und diese leckeren kleinen Runzelkartoffeln hätte ich wirklich jeden Tag essen können. Ich habe mal versucht, diese zu Hause nachzukochen - aber dem Topf bekommt das mit dem vielen Salz nicht wirklich gut. Die Ränder bekommt man nie wieder ab.

  • #8

    Mo (Dienstag, 29 September 2020 10:32)

    Liebe Miriam,

    da hast du uns aber interessante Speisen vorgestellt. Das meiste kenne ich tatsächlich noch nicht, kann aber verstehen, dass du Tacos magst �. Die esse ich auch gerne, weil sie so schön vielfältig zuzubereiten sind.
    Toll, dass es auch vegetarische Möglichkeiten überall auf der Welt gibt.

    Liebe Grüße
    Mo

  • #9

    cookingCatrin (Dienstag, 29 September 2020 11:35)

    Besonders heuer bekommt man ja wirklich nur mehr Fernweh!

    Wir freuen uns schon wieder so auf neue Reisen. Als Foodie der perfekte Beitrag für mich - danke für die spannenden Einblicke.

    Liebe Grüße!
    Catrin von https://www.cookingcatrin.at/

  • #10

    Bea (Dienstag, 29 September 2020 14:07)

    Na, da sind ja echt tolle Leckereien dabei! Leider kann ich auch auf Reisen dank der Histaminintoleranz kaum etwas essen, bin da sehr vorsichtig und schaue genau, was es ist. Gefunden habe ich aber bisher immer etwas, bin bisher noch nicht verhungert ;-) Toller Beitrag, nett zusammengestellt! Jetzt hab ich Hunger, ich geh dann mal kochen.

    Liebe Grüße, Bea.

  • #11

    Katja (Dienstag, 29 September 2020 17:13)

    Wie lustig, meine ersten Falafel habe ich auch in Tel Aviv gegessen. Köstlich kann ich nur sagen und super authentisch.
    Aber auch so einige recht ungewöhnliche Dinge wie Flughund auf den Seychellen, Bär in Finnland oder Heuschrecken in Asien hatte ich auch schon :-)

    Liebe Grüße, Katja die Auszeitgeniesser

  • #12

    Anja S. (Dienstag, 29 September 2020 18:38)

    Mit den Nachos und den belgischen Fritten hättest Du mich. Das sieht beides mega gut aus. Ansonsten bin ich da eher nicht so abenteuerfreudig, was Essen betrifft.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

  • #13

    Tanja (Mittwoch, 30 September 2020 22:30)

    Also das kenianische Esse haut mich nun auch nicht gerade um. In Norwegen würde ich mich schon wohler fühlen, ich liebe Lamm und Fisch! Und gebackene Kochbananen! Die hatten wir auf Aruba. Sooooo lecker! Schade dass man sie hier kaum bekommt.
    Das beste Essen gibt es in Japan! Außer Seeigel gab es nichts, was mir nicht geschmeckt hat. Aber auf den Azoren gibt es auch nen superleckeren Käse, dazu nen Paprikadip. Ich war 2003 dort, aber werde den Käse niemals vergessen!!

    Viele Grüße,
    Tanja von www.tanjas-life-in-a-box.com/

  • #14

    Sabine (Mittwoch, 07 Oktober 2020 15:16)

    Viele der Speisen habe ich noch nicht probiert, sehen aber verführerisch aus.
    Besonders lecker scheint das Nachos in Tortuguero aus Costa Rica zu.
    Das würde ich gerne sofort probieren.
    Danke für die Einblicke.
    Liebe Grüße
    Bine