Die Hauptinsel der Komoren nennt sich Grande Comore. Die Insel ist weniger touristisch als Mohéli, hat aber Sehenswürdigkeiten. Im Norden warten zauberhafte weiße Sandstrände, gesäumt von Palmen. In der Komoren-Hauptstadt Moroni wird auf dem Volo-Volo-Markt gehandelt. Der Lac Niamamwi hält allerlei Mythen bereit. Es gibt Affenbrotbäume, die als Wasserspeicher oder Versteck dienen. Vom Vulkan Karthala aus lässt sich die gesamte Insel betrachten. Und in Iconi gibt es Überreste der Sultan-Zeit.
Die Landschaft sieht aus wie von einem anderen Planeten. Rot, braun, grün, weiß, orange leuchtet das Salz in allen Formen. Es blubbert und dampft. Dallol im Norden von Äthiopien ist die absurdeste Landschaft, die ich je gesehen habe. Alles hier besteht als Salz und ist hochgiftig. "The colorful place" ist einer der Orte, die Reisende bei einem dreitägigen Trip in die Danakil-Senke erleben. Zudem: Der aktive Vulkan Erta Ale mit Blick in den Lavasee, eine unendliche weiße Salzwüste und Salzseen.
Viele Reisen nach Afrika führen über Äthiopien. Die meisten Reisenden steigen in der Hauptstadt Addis Abeba nur um. Dabei hat Äthiopien als Reiseziel einiges zu bieten – und Addis Abeba ist perfekt für ein kurzes (oder längeres Layover). Auch in wenigen Stunden bis wenigen Tagen lässt sich einiges von Äthiopien erkunden. Hier kommen meine Tipps fürs Layover - von wenigen Stunden bis maximal drei Tagen. Geschichte, aktive Vulkane, Salzwüste, Safari, heiße Quellen - alles ist möglich.
Die Insel Sal auf den Kapverden ist eine beliebte Urlaubsregion für Deutsche. Tui fliegt aus vielen Städten in Deutschland direkt dorthin. Vor allem Strandurlaub ist auf Sal gut möglich, wo es sich kilometerweit am weißen Sandstrand spazieren lässt. Auch wenn es sich bei Sal weitestgehend um Wüste handelt und die Landschaft karg ist, hat die kapverdische Insel Highlights. Das Blaue Auge, der Naturpool Buracona, Floating in einem Salzsee, Baby-Haie und eine Fata Morgana gehören dazu.
Die größte Salzpfanne Afrikas findet sich in Botswana: Die Makgadikgadi Pans bestehen aus vielen kleinen Salzpfannen, die zusammen ein Areal von 8400 Quadratkilometer ausmachen. Einst war es ein großer See, doch nach dem Austrocknen vor 4000 Jahren blieben bis zu fünf Meter dicke Salzkrusten zurück. Heute sind die Makgadikgadi Saltpans die drittgrößten der Welt. Wer sie erkunden will, kann das beispielsweise ab Nata tun, einem Verkehrsknotenpunkt im Osten von Botswana.