Artikel mit dem Tag "Auszeit"



24. März 2020
Kenias Küste ist in Nord und Süd unterteilt: Die Südküste mit Diani Beach südlich von Mombasa und die Nordküste mit Malindi und Watamu nördlich von Mombasa. Die meisten deutschen Urlauber zieht es an die Südküste - wegen der kilometerlangen weißen Sandstrände. Doch das hat der Norden auch zu bieten - zudem mit ein bisschen mehr Ursprünglichkeit. Watamu ist fest in italienischer Hand - und so viele Italiener können wohl nicht irren: Auch die Unterwasserwelt ist hier besonders schön.
27. Januar 2020
Im Norden von São Tomé finden sich mit die schönsten Strände des Landes. Auch wenn es viele Touristen in den Süden zieht, so lohnt ein Besuch im Norden auf jeden Fall. Die Blaue Lagune, Lagoa Azul, ist eines der Highlights, im absolut türkisfarbenen Wasser in einer kleinen Bucht lässt es sich herrlich schnorcheln. Die Praia dos Tamarindos gilt als der schönste Strand auf der Hauptinsel - und im Eco-Museum in Morro Peixe lernst du alles über die Meeresbewohner und kannst Schildkröten-Babys sehen.

14. Januar 2020
Ganz im Süden der Insel Sao Tomé liegt die kleine Insel Ilhéu das Rolas, ein kleines Paradies auf Erden. Die Insel lässt sich entweder bei einem Tagesausflug erkunden, oder aber ihr übernachtet in einem der teuersten Hotels des Landes, im Pestana Equador. Die Insel hat nicht nur sehr schöne Strände, einen spannenden Wald mit alten Mangobäumen und Vulkanüberresten, sondern liegt auch genau auf dem Äquator – der Nulllinie.
12. November 2019
Nur rund 35 Kilometer von Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas, liegt der Lake Bosumtwi. Der See entstand durch einen Meteoriteneinschlag. Der Natursee sist nicht nur Oase für Großstädter, sondern auch kulturell hat der See eine große Bedeutung für die hier lebenden Menschen, den Ashanti. Das Ashanti Königreich stellt die größte ethnische Gruppe innerhalb Ghanas - und einer Sage zufolge, treffen sich hier am See die Seelen der Verstorbenen mit der Göttin Asase Ya zum Abschied von der Erde.

04. September 2017
In Bad Orb im Spessart wartet mit rund vier Kilometern Deutschlands längster Barfußpfad. Auch wenn nur rund die Hälfte der Strecke wirklich mit Stationen ausgestattet ist und der Rückweg eher einer normaler Wanderung ähnelt, so lohnt es sich auf jeden Fall, den Weg zu gehen. Wer den 36 Stationen folgt, balanciert auf Holzpfählen und Schwebebalken, läuft über Glasscherben und Steine, durchquert die Orb an verschiedenen Stellen, sinkt im Matsch ein und handelt sich an Seilen über den Fluss.