Die Hauptinsel der Komoren nennt sich Grande Comore. Die Insel ist weniger touristisch als Mohéli, hat aber Sehenswürdigkeiten. Im Norden warten zauberhafte weiße Sandstrände, gesäumt von Palmen. In der Komoren-Hauptstadt Moroni wird auf dem Volo-Volo-Markt gehandelt. Der Lac Niamamwi hält allerlei Mythen bereit. Es gibt Affenbrotbäume, die als Wasserspeicher oder Versteck dienen. Vom Vulkan Karthala aus lässt sich die gesamte Insel betrachten. Und in Iconi gibt es Überreste der Sultan-Zeit.
Die Landschaft sieht aus wie von einem anderen Planeten. Rot, braun, grün, weiß, orange leuchtet das Salz in allen Formen. Es blubbert und dampft. Dallol im Norden von Äthiopien ist die absurdeste Landschaft, die ich je gesehen habe. Alles hier besteht als Salz und ist hochgiftig. "The colorful place" ist einer der Orte, die Reisende bei einem dreitägigen Trip in die Danakil-Senke erleben. Zudem: Der aktive Vulkan Erta Ale mit Blick in den Lavasee, eine unendliche weiße Salzwüste und Salzseen.
Viele Reisen nach Afrika führen über Äthiopien. Die meisten Reisenden steigen in der Hauptstadt Addis Abeba nur um. Dabei hat Äthiopien als Reiseziel einiges zu bieten – und Addis Abeba ist perfekt für ein kurzes (oder längeres Layover). Auch in wenigen Stunden bis wenigen Tagen lässt sich einiges von Äthiopien erkunden. Hier kommen meine Tipps fürs Layover - von wenigen Stunden bis maximal drei Tagen. Geschichte, aktive Vulkane, Salzwüste, Safari, heiße Quellen - alles ist möglich.
Die meisten Touristinnen und Touristen, die nach Kenia kommen, besuchen die gleichen größten Sehenswürdigkeiten: Die Küste und einen der Nationalparks, Tsavo East, Amboseli oder die Masai Mara. Doch Kenia hat viel mehr zu bieten - das Land ist enorm vielfältig. Es gibt Vulkane und Geysire, Seen und Wasserfälle, Regenwald und Wüste - und ganz viel Kultur, Natur und viele wilde Tiere. Ich stelle dir meine 25 Lieblingsorte vor - als Inspiration für Sehenswürdigkeiten abseits des Mainstreams.
Der Mount Longonot ist ein stillliegender Vulkan etwas südlich des Lake Naivashas und er ist eine der Sehenswürdigkeiten im Rift Valley, dem großen Afrikanischen Grabenbruch in Kenia. Aufgrund seiner Höhe mit insgesamt 2780 Metern ist er von weit entfernt bereits gut zu sehen. Der erloschene Vulkan ist heute Zentrum eines Nationalparks, in dem beispielsweise Büffel, Giraffen, Gnus und Zebras leben. Der Vulkan lässt sich gut an einem Tag und auch auf eigene Faust erkunden, es ist kein...
Das Rift Valley ist der Große Afrikanische Grabenbruch, der sich von Israel bis Mosambik zieht - dort, wo die Kontinentalplatten aufeinander treffen und eine große Schlucht entstanden ist. Durch Kenia zieht sich das Rift Valley einmal hindurch - und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Außer der großartigen Sicht über das Rift Valley, gibt es auch unten einiges zu erleben: ob auf einen Vulkankrater klettern, mit Zebras radeln oder eine Walking Safari mit Giraffen-Garantie.
Die Blaue Lagune ist die bekannteste aller heißen Quellen Islands. Auch wenn es um Reykjavik herum etliche gibt, die deutlich günstiger sind, ist die Blaue Lagune in Grindavík, die ganz in der Nähe des internationalen Flughafens liegt, einen Besuch wert - und auch nach wie vor eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Touristen auf Island. Ein Geothermalkraftwerk, das Energie durch einen Vulkan nutzt, hat die Blaue Lagune einst entstehen lassen. Heute kann man in dem salzhaltigen See baden.
Die wunderschöne Kanaren-Insel La Palma ist ein Eldorado für Wanderfreunde und Outdoor-Fans. Vom Inneren La Palmas Richtung Süden kann man auf rund 18 Kilometern verschiedene Vulkane erwandern. Die "Rute de los Volcanos" ist ein Wanderklassiker auf der Insel. Doch auch wer nicht die gesamte Strecke gehen möchte, findet Alternativen. Etwa ein Halbtagestrip von Los Canarios und dem Vulkan San Antonio mit seinem Besucherzentrum über den Roque Teneguía zum jüngsten Vulkan La Palmas Volcan Teneguía.