Gerettete Wildtiere im Tenikwa Wildlife Rescue Center

Wer die Garden Route von Port Elizabeth aus kommend entlang fährt, kommt von kurz vor Plettenberg Bay und Knysna an einer Abzweigung nach Kurland vorbei.

 

Hier finden sich einige Tier-Rehabilitations-Zentren, die einen Besuch lohnen. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen ein Elefanten-Sanctuary, ein Tierheim für Schlangen und das Monkeyland (Affenland).

 

Eine größere Anlage liegt nur paar Kilometer abseits der N2 im Süden des Nationalparks Garden Route: Das Tenikwa Rehabilitation Center, das sich um verwaiste und verletzte Wildtiere kümmert.


Von 9 bis 16.30 Uhr erfahren Besucher hier für rund 200 Rand pro normaler Tour mehr über Wildkatzen, Paviane, Erdmännchen, Schildkröten und Pinguine.

 

Wir haben eben diese Tour gemacht und es war sehr informativ.

 

Zu sehen bekamen wir Leopard, Caracal, Serval, Wildkatze und Geparde zu sehen.

 

Bei den Servals, Wildkatzen und Geparden durften wir sogar ins Gehege und die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Streicheln war zum Schutz der Tiere nicht erlaubt  - was für mich eine gute Rettungsstation ausmacht.

Im Anschluss ging es zu den Pavianen und zu einer Art Info-Runde, bei der etwa Müll neben ausgestopften Tieren zu sehen war: Jener Müll, den man in den Mägen der Pinguine und Co gesehen hat.

 

Während der Wartezeit auf die geführte Tour lassen sich die Gehege von Erdmännchen, Schildkröte und Vögeln wie Marabu selbst erkunden.

 

Tenikwa bietet leider auch weitere Touren an, die teurer sind, und bei denen dann auch Kontakt mit den Tieren erlaubt ist, etwa der Cheetah Walk (780 Rand), bei dem Besucher mit Geparden am Strand spazieren gehen.

 

Obacht bei der Fahrt zum Tenikwa, die nicht asphaltierte Straße (der Wegbeschreibung folgen) führt durch ein Township. Kinder stellen sich bisweilen vor das Auto, um eine Weiterfahrt zu verhindern. Wir hatten Kekse dabei und haben den Kindern welche gegeben, so ließen sie uns weiterziehen.






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