Giraffen vor der Skyline

Ein Highlight bei einem Besuch in Nairobi ist auf jeden Fall der Nairobi Nationalpark, wo sich Giraffen vor der Skyline der kenianischen Hauptstadt fotografieren lassen.

 

Der Park liegt im Süden der Stadt, 7 km entfernt vom Zentrum, und ist zur Stadt hin auch eingezäunt, damit sich keine Tiere verirren. Hin und wieder hat man Dank des Parks das Glück, direkt auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt Zebras zu sehen.


Hier leben Spitzmaulnashörner, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparde, Hyänen, Zebras, Antilopen, Schakale, Gnus,  Buschschweine und Gazellen.

 

Der Park ist sowohl mit Guide als auch mit dem eigenen Auto zu erkunden.

 

Der Eintritt ist mit rund 45 US-Dollar (inklusive Auto) nicht gerade günstig, lohnt aber für einen schönen Tagesausflu, gerade wenn man dem stickigen Stadtleben mal entfliehen möchte. 

Die Wahrscheinlichkeit, hier Nashörner zu sehen, ist nur im Lake Nakuru Nationalpark höher. Ich habe alleine an einem Safari-Tag 13 Nashörner und fünf Löwen gesehen - also es sind durchaus tolle Tiersichtungen möglich.

 

Wer mit dem eigenen Auto fährt, muss ein wenig aufpassen - die Pisten sind teilweise sehr abenteuerlich. Aber auch hier kann man viel Glück haben, als wir mit dem eigenen Auto unterwegs waren, liefen zwei Nashörner ganz entspannt direkt vor uns über die Straße.


Wissenswertes

  • Der Park ist nur 117 Quadratkilometer groß, hat aber dennoch eine große Vielzahl an Tieren
  • Es gibt keine Elefanten im Nationalpark
  • Der Eintritt kostet 43 USD für Touristen, wer mit dem eigenen Fahrzeug kommt zahlt 300 Schilling zusätzlich
  • Der Park ist geöffnet von 6 bis 19 Uhr
  • Es gibt einige Anbieter, die ab Nairobi morgens losfahren. Ansonsten kann man auch mit dem eigenen Auto fahren


Impressionen




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