Tiere gucken im Moremi Game Reserve

Das Okavango Delta ist am berühmtesten für sein Wasser, für all die Tiere, die sich darin und darum tummeln, für all die Pflanzen, die dort wachsen und gedeihen.

 

Aber auf den Inseln im Delta haben sich auch allerlei Säugetiere angesiedelt, die es zu bestaunen gilt. Das kann man bei einer Walking Safari während des Mokoro-Trips machen, oder aber mit einer Jeep-Fahrt in das Moremi Game Reserve.

 

Man kann auch von Maun aus zu einer Tagestour starten, wie ich das gemacht habe.


Mein zweiter Trip war ein Landausflug, ich wurde ganz früh morgens mit dem Jeep abgeholt, dann fuhren wir ins Moremi Game Reserve.

 

Da der Nationalpark total überflutet war, haben wir uns zunächst länger in den Gebieten drum herum aufgehalten.

 

Ab der Straßen sahen wir Eulen, allerlei andere Vögel, riesige Elefantenherden, Zebras, Giraffen und Gnus. Außerdem warteten auf der Straße zwei junge Hyänenkinder auf uns. Die spielten mitten auf der Straße und wir konnten ihnen eine Ewigkeit zuschauen, was wirklich toll war. Sonst sind Hyänen ja eher nachtaktiv.

 

Im Park war auch sehr viel zu sehen: Nilpferde, Büffel, Warzenschweine, Giraffen, Zebras, verschiedene Antilopen-Arten und die größte Elefantenherde, die ich je gesehen habe. Das waren über 100 Tiere.

 

Es war einfach faszinierend anzuschauen.

 

Der Tagesausflug war mit 120 USD nicht günstig gewesen, haben sich aber auf jeden Fall gelohnt, da sie einen sehr guten Einblick gegeben haben.

 

Das nächste Mal möchte ich dann aber auch über Nacht im Okavangodelta bleiben.






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