Graues, hektisches Lusaka

Lusaka ist eine ziemlich hässliche Stadt und obwohl ich zwei Nächte dort war, habe ich relativ weng gesehen.

 

Ich habe bei einem Couchsurfer, Adrian, übernachtet, einem Filipino, der in Sambia einen Austausch macht.

 

Ich war zwei Nächte in Lusaka, wobei ich erst um Mitternacht ankam, also nur einen Tag Aufenthalt hatte. Wir haben den Minibus ins Zentrum genommen und haben dort hauptsächlich Erledigungen gemacht.

 

Etwa die verschiedenen Busterminals abgelaufen, um eine Verbindung für mich zu finden.


Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, braucht ein wenig, um sich zurecht zu finden.

 

Wir waren erst am großen Internationalen Busterminal, wo vor allem Busse gen Livingstone losfahren. Dann schickte man uns an das Fernbusterminal gegenüber, wo die Reisebusse nach Simbabwe fahren.

 

Aber da nur einmal in der Woche ein Reisebus über Siavonga fährt, wo ich hinwollte, sind wir noch zum Minibus-Terminal am City Market gelaufen.

 

Lusaka ist eine recht arme Stadt, wobei viele Ketten vertreten sind.

 

Generell gibt es nicht wirklich Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst, außer ein paar schönen Gebäuden, etwa einigen Moscheen und dem Gerichtsgebäude, und Shopping-Malls und Märkten.