Lorbeerwald in Los Tilos & Baden im Gezeitenbecken

Die Lorbeerwälder von Los Tilos sind Unesco-Biosphärenreservat. Es gibt ein kleines kostenloses Informationszentrum, das Centro de Visitantes, dort gibt es auch Toiletten und Infos zu Wanderwegen.

 

Parkplätze gibt es rund um das Zentrum immer wieder mal, nicht aber direkt dort.

 

Es gibt kürzere und längere Wanderwege (festes Schuhwerk!), je nachdem, was man vorhat. Wir nahmen die kurze, aber sehr steile Wanderung zum Camino Mirador de las Barandas. 


Der Aufstieg erfolgt über zahlreiche Treppen und auf steilen Wegen nach oben.

 

Der Weg ist nicht allezu weit, aber man sollte gut 45 Minuten dafür einplanen.

 

Von der Aussichtsplattform aus hat man - insofern sie nicht in Neben gehüllt ist - einen tollen Blick über den Lorbeerwald und das Tal.

 

Man kann entweder den gleichen Weg wieder zurückgehen, vorbei an tollen, üppigen Pflanzen, kleinen Tieren und Felsen, aus denen Wasser rinnt, oder den ausgebauten Weg nach Los Sauces weitergehen.

 

Wir haben uns für den Rückweg entschieden, weil wir noch einen Abstecher zu La Fajana geplant hatten, an der Nordküste.

 

 

Sechs Kilometer nordöstlich von Barlovento liegen die Piscinas Fajanas.

 

Die Lavaströme haben hier einst Becken geformt, irgendwann entschloss man sich, Pools daraus zu machen.

 

Wellen schwemmen Wasser und Fische in die drei Becken (kostenfrei), die sich daher auch hervorragend zum Schnorcheln eignen.

 

Treppen führen von den Felswegen aus ins Meer. Es gibt Liegeflächen (auf Stein), ein Kiosk und Restaurants. Vor allem an den Felsspalten zum Meer hin haben sich Hunderte kleine, schwarze Krebse versteckt, weshalb sich ein Rundgang lohnt.






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