Ikoma Wildlife Management Area

Am dritten Tag meines Serengeti-Aufenhaltes fuhren wir raus aus dem Park, in die Wildlife Managament Area Ikoma.

 

Die WMAs sind kleinere Reservate, die zum Ökosystem der Serengeti gehören, aber nicht zum Nationalpark.

 

Dort gibt es Dörfer und Gesellschaften wie die Zoologische Gesellschaft Frankfurt versuchen den Menschen beizubringen, dass Wildern keine gute Sache ist.

 

Die Einheimischen werden zu Rangern ausgebildet und verdienen mit der Verwaltung des Areals Geld. Mit steigendem Tourismus sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie aus Geldgründen wieder mit der Wilderei anfangen.


Wir fuhren eine Weile durch Ikoma und sahen auch Elefanten und Büffel. Generell gibt es hier alle Tiere, die es in der Serengeti auch gibt, denn es ist wie gesagt ein Ökosystem.

 

Das ganze Gebiet wirkt sehr natürlich und ist natürlich weit weniger überlaufen als die Serengeti.

 

Auch normale Touristen können gegen 10 USD Eintritt dorthin, auch dort übernachten.

 

Im Gegensatz zur Serengeti sind beispielsweise Nacht-Safaris und Walking Safaris möglich.

 

Dann ging es noch zu einem weiteren Ort etwas außerhalb, wo die ZGF ein Mikrokredit-System eingeführt hat und somit fast alle Einwohner von der Wilderei wegbringen konnte.

 

Informationen gibt es auch auf der Website von Ikoma WMA.


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