Vier Monate in Ghana: Das Land und mein Fazit

Wenn man vier Monate in einem Land verbringt, dort eine Wohnung hat, einen Job und all diese Dinge, dann ist es auch ein Stück ankommen und weniger Reisen an sich. Klar, meine Wochenenden waren gut gefüllt und ich war immer unterwegs, um das Land kennenzulernen, aber es waren eben auch viel Alltag. Wer mir auf Instagram und Facebook folgt, weiß, dass ich das Land nicht sofort habe lieben gelernt - und mich anfangs sehr schwer tat. Auch wenn Ghana einige schöne Ecken hat, die für Touristen sehr reizvoll sind, so ist mein Fazit, dass ich nicht unbedingt zurück muss. Zu viele Dinge haben mich im Endeffekt dann doch gestört, etwa der viele Müll, die enorm aufdringlichen Männer, die permanente Abzocke. 


Ghana: Der Länder-Check

Optimale Reisezeit:
Von November bis Februar ist im ganzen Land Trockenzeit. Im Süden regnet es statistisch gesehen im Juli und August und Dezember bis April am wenigsten, zwischen August und Dezember auch wenig, im Norden von November bis April.  Das Klima hat sich allerdings zuletzt auch in Ghana enorm geändert, ich hatte von August bis Dezember sehr viel Regen. 

 

Währung: 

Bezahlt wird in Cedis (Ghana-Cedis), ein Euro entspricht in etwa vier Cedis. Es gibt in den Städten Geldautomaten, es ist günstiger, dort abzuheben als vorab zu wechseln.


Hinkommen: 

Es gibt verschiedene Airlines, über die Accra erreichbar ist. Direktflüge ab Deutschland gibt es keine. Möglich ist beispielsweise TAP via Lissabon, KLM via Amsterdam oder Turkish Airlines via Istanbul. Flugpreise liegen meist zwischen 500 und 600 Euro. 

 

Visum

Ein Visum ist notwendig und muss vorab online beantragt werden, am besten zwei Monate vor der Reise. Das Visum für Ghana ist teuer und das ganze Prozedere nicht wirklich einfach. Du benötigst zwei Einladungsschreiben, wobei Hotels und Unterkünfte die auch ausstellen, und den Nachweis, dass du gegen Gelbfieber geimpft bist. Hast du online alles beantragt, musst du deinen Reisepass und einige Unterlagen nach Berlin in die Botschaft schicken, nach einigen Tagen bis Wochen kommt dein Visum. Obacht bei einer längeren Reise als zwei Monaten: Auch wenn das Visum in deinem Pass 90 oder 180 Tage sagt, du bekommst am Flughafen nur 60 Tage und musst es kostenpflichtig in Ghana verlängern lassen, auch hierfür musst du deinen Pass zwei Wochen abgeben. 

 

Rumkommen

In Ghana kannst du ein Auto mieten, mit oder ohne Fahrer, allerdings ist das recht teuer. Der ÖPNV hingegen ist günstig und zumindest tagsüber auch einigermaßen sicher. Es fahren quasi permanent und überall Minibusse, die Trotro genannt werden - kurze wie lange Strecken. Für lange Strecken gibt es auch Reisebusse, etwa von den Unternehmen VIP und STC, allerdings sind die Abfahrtszeiten enorm individuell, es gibt keinen verlässlichen Fahrplan. Also gut Zeit mitbringen. Schneller geht es auf der Strecke Kumasi - Accra, VIP fährt dort permanent, und Cape Coast - Accra, dort fahren Ford-Minibusse, die deutlich mehr Beinfreiheit und Komfort haben und sogar klimatisiert sind. Mototaxis und Sammeltaxis fahren an Orten, die schwerer zugänglich sind oder wo das Reiseaufkommen nicht so hoch ist. Zudem gibt es mit Passion Air und Africa World Airlines zwei Fluglinien, die Accra, Kumasi, Tamale und Takoradi verbinden. 

 

Highlights

Accra: Pulsierendes Leben in der Hauptstadt mit viel Geschichte, Kultur und einem guten Nightlife. 

Cape Coast Castle: Die Festung, die einst Mittelpunkt des transatlantischen Sklavenhandels war.  

Busua und Butre: Die schönsten Strände Ghanas und die wenigen, an denen man baden kann. 

Kumasi: Hauptstadt des Ashanti-Königreichs mit seiner einzigartigen Geschichte. 

Mole: Der größte Nationalpark Ghanas, in dem man gute Chancen auf Elefanten hat. 


Vier Monate Ghana und das Gefühl des "Walking ATM"

Wie schon gesagt, ich bin mit Ghana nicht warm geworden. Eine Freundin hat mich irgendwann einmal gefragt, warum ich mit dem Land nicht so klar komme. Und ohne groß nachzudenken, habe ich geantwortet:

 

"Weil das Land einen Menschen aus mir macht, den ich nicht mag."

 

Später habe ich mehr darüber nachgedacht und die Aussage stimmt. Ich habe angefangen, in Schubladen zu denken. Ich habe angefangen, zu pauschalisieren und Menschen über einen Kamm zu scheren. Ich habe angefangen, mich über die kleinsten Kleinigkeiten zu ärgern, weil sie in mein Bild passten. Und am schlimmsten: Ich habe angefangen, Menschen vorzuverurteilen. 

 

1. Ghana und der Müll

Dieses Thema ist enorm schwierig, weil ich sehr emotional reagiere und dennoch aus rationaler Sicht weiß, dass manches unfair gegenüber Ghana ist. Denn wir müssen uns immer klar machen: Deutschland exportiert 25 Millionen Tonnen Plastikmüll jedes Jahr ins Ausland - in Länder, in denen es keine Müllentsorgung gibt.

 

Auch in Ghana landet deutscher Müll, nämlich Elektroschrott - obwohl das gar nicht erlaubt ist. Ich empfehle hier die ZDF-Reportage über Agbobloshie, ein furchtbarer Ort in Accra, durch den ich einmal gegangen bin. Hier nehmen Kinder und Erwachsene unsere alten Handys auseinander - und sterben durch die Gifte schon mit Mitte 30. Agbobloshie ist einer der Gründe, warum Accra als eine der Städte mit der schlechtesten Luft gilt. Für Entwicklungshelfer gibt es deshalb sogar Zulagen, weil die Gesundheit durch die schlechte Luft gefährdet ist. 

 

Allerdings gibt es auch noch eine andere Sache: Dass in Ghana das Bewusstsein noch komplett fehlt, wie mit Müll umgegangen werden kann. Obst und Brot wird oft doppelt in Plastik eingepackt verkauft, selbst wenn man eine kleine Getränkeflasche kauft, bekommt man mindestens eine Plastiktüte dazu. Da es nirgendwo Mülleimer gibt, werden Verpackungen und solche Dinge einfach auf den Boden geworfen. Hausmüll an sich wird zwar gesammelt und dann verbrannt (was übrigens auch zur enorm schlechten Luft beiträgt und natürlich werden giftige Dämpfe freigesetzt, wenn jeder Plastik vor seinem Haus verbrennt) und es gibt in besseren Gegenden auch eine Müllabfuhr, allerdings spielt das Leben nicht hauptsächlich zu Hause, sondern eher auf der Straße. 

 

Einige schickere Ecken in Accra sind auf den Hauptwegen total sauber. Am ersten Tag in Accra war ich total baff, wie sauber es ist. Das hielt aber nur, bis ich zum ersten Mal in einer kleineren Straße war. Es ist grauenhaft. Mein Herz bricht, wenn ich die vielen Tiere sehe, die sich durch den Müll wühlen, wenn Ziegen eine halbe Plastiktüte aus dem Po hängen haben, weil sie sie gefressen haben und nicht komplett ausscheiden konnten. 

 

Ja, ich weiß, auch in Deutschland werfen Menschen ihren Müll einfach irgendwohin. Nach Straßenfesten oder Festivals sieht man, dass auch hier das Bewusstsein noch total fehlt und wir nur deshalb nicht im Dreck leben, weil Straßenreinigung und Müllabfuhr regelmäßig unterwegs sind. Ich finde dennoch, dass manche Dinge einfach zeigen, dass es nicht einfach darauf zurückzuführen ist. 

 

Es ist in vielen Gegenden, vor allem in Accra, total normal, sein Geschäft an der Straße zu verrichten. Da die Stadt so dicht bebaut ist, gibt es an nahezu jeder Straße offene Kanäle, wo das Regenwasser abfließen kann. Diese Kanäle sind für viele Menschen die Toiletten... Permanent sieht man, vor allem Männer, am Straßenrand stehen und pinkeln. In Kombination mit dem Müll, der sich darin sammelt, weil er durch den Regen hinein gespült wird, und der Hitze, sobald die Sonne heraus kommt, führt das zu einem unfassbar ekligen Gestank. Irgendwann habe ich mich mal wieder so dolle aufgeregt über den Gestank, dieses Pissen, Plastiktüten an meinen Schuhen kleben zu haben und all sowas, dass ich Accra als "Dreckslochstadt" bezeichnet habe. Und auch wenn das natürlich vielen Gegenden und vor allem den Menschen gegenüber unfair ist - so habe ich Accra leider weitestgehend wahrgenommen.

2. Ghana und das Geld

Auch ein enorm schwieriges Thema, denn auch wenn Ghana zu einem der reichsten Länder Afrikas gehört und hier viel schon auf einem guten Weg ist, so ist es doch immer noch ein armes Land im Vergleich zu uns in Europa. 

 

Aus Kenia kenne ich es, dass jeder Weiße sofort mit Geld und Reichtum assoziiert wird - denn natürlich kommen nur jene ins Land, die es sich leisten können. Arme Weiße haben die Menschen vor Ort also quasi nie erlebt (mal abgesehen davon, dass Armut in Europa auch oft noch einmal etwas anderes ist als Armut in Afrika oder Asien).

 

Dennoch, eine Freundin in Ghana sagte irgendwann mal zu mir, sie fühle sich hier wie ein "Walking ATM" - und das trifft es erstaunlich gut. Ich steige in den Bus und der Fahrer fragt, ob ich nicht für acht Leute zahlen wolle, weil wir dann ja gleich losfahren könnten. Ich gehe ganz normal auf der Straße entlang und Erwachsene kommen zu mir und sagen, ich solle ihnen was zu trinken geben oder was zum Essen kaufen. Ich steige ins Uber und der Fahrer erzählt mir 30 Minuten lang, dass er ja kein Geld habe. Das ist einfach verdammt unangenehm. 

 

Generell wird eh fast immer eine ganz andere, oft um mehr als das Doppelte erhöhte Summe, verlangt, wenn ich etwas kaufen möchte. Eine Frau wollte an der Bushaltestelle mal eine Portion geschnittene Ananas für 12 Cedis verkaufen - eine ganze frische Ananas kostet 2 Cedi. Spricht man die Leute darauf an, wird nur gelacht. Für mich war das echt unangenehm, denn ich hatte permanent das Gefühl, über den Tisch gezogen zu werden. Das kenne ich aus Kenia zwar auch, auch dort werde ich immer mit Geld in Verbindung gebracht, aber dass erwachsene Leute direkt auf mich zukamen und um Dinge gebettelt haben, ist mir dort bisher noch nie passiert. 


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3. Ghana und die Männer

Ghana und die Männer - ja, das ist der Part, bei dem ich am meisten pauschalisiert habe unterwegs. Ich wurde vorher schon von Freunden gewarnt. "Ich beneide dich um Ghana, aber dass du die Männer dort ertragen musst, tut mir leid", sagte eine Bekannte, die auch schon mehrere Wochen in Ghana gearbeitet hat. 

 

Auch hier - ich bin es aus Kenia gewohnt, oft angesprochen zu werden. Die Tage, an denen ich keinen Heiratsantrag bekommen habe, kann ich etwa an einer Hand abzählen. Aber: Aus anderen Ländern kenne ich es so, dass mein Nein akzeptiert wird. Ganz selten (vor allem in den Touristenregionen) habe ich es in Kenia erlebt, dass die Männer danach noch weiter gegraben haben. 

 

In Ghana ist das ganz anders, zumindest habe ich es anders erlebt. Mein Nein wurde permanent übergangen. "Nein, ich hab kein Interesse."  - "Aber warum nicht?". "Nein, danke, ich möchte meine Ruhe." - "Ich will nur nett zu dir sein und du bist so..." Das war furchtbar anstrengend. Nicht nur, dass ich es für enorm respektlos halte, wenn permanent über meine deutlich formulierte Wünsche hinweg gegangen wird, es war auch sehr aufdringlich. Und manchmal, etwa im Bus oder im Uber, konnte man ja auch nicht einfach aufstehen und gehen - sondern musste bis zur nächsten Haltestelle warten (und wenn man Pech hat, steigen die Kerle dann einfach mit einem aus, weil sie sonst nichts zu tun haben). 

 

Ghanaer sind im Gegensatz zu vielen anderen Nationalitäten in Afrika ohnehin Menschen, die sich gerne und viel anfassen und beim Reden oft Körperkontakt haben - aber wenn ich dann in solch einer Situation auch noch am Arm angefasst wurde, war mir das einfach zu viel. Ich bin auch zweimal echt böse geworden - einmal lief mir ein Mann hinterher, obwohl ich mehrfach sagte, er solle mich in Ruhe lassen. Einmal hat mir ein Taxi-Fahrer den Weg versperrt, weil er unbedingt wollte, dass ich bei ihm mitfahre, ihn habe ich dann irgendwann weggeschubst, sodass ich durchgehen konnte.  

 

Am unangenehmsten war mir, dass ich fünfmal (!) von Männern angemacht wurde, die gerade an den Straßenrand gepisst haben und noch ihren Penis in der Hand hielten.  Ein Mann lief mir sogar mit heruntergelassener Hose hinterher, weil ich ihn ignoriert habe. Leider war ich in allen fünf Fällen nicht schlagfertig, sondern auch beim letzten Mal immer noch so schockiert von dieser absurden Situation, dass ich die Männer nur ignoriert habe und keinen coolen oder lockeren Spruch gekontert habe. 

 

Generell habe ich an vielen Stellen das krasse Patriarchat bemerkt, dass es in Ghana noch sehr extrem gibt. Dass eine Frau nein sagt oder einem Mann Kontra gibt, ist nur wenig verbreitet. Deshalb war auch manchmal der ein oder andere irritiert, wenn ich deutlicher wurde, weil mein Nein übergangen wurde und ich einfach am Arm gepackt wurde. Meinen ersten Chef hat das so dolle getriggert, dass er mich betrunken und in Rage die Treppe hinunter gestoßen hat...

 

Er ist nicht das einzige Arschloch: Ich habe in meinem zweiten Job mit Frauen gearbeitet, die keinen Führerschein haben - weil sie den nur bekommen hätten, wenn sie mit dem Prüfer ins Bett gegangen wären. Ich habe Frauen kennengelernt, die durch Prüfungen gefallen sind, weil sie nicht mit ihrem Professor ins Bett gingen an der Uni. In meine Zeit fiel auch die vielbeachtete Dokumentation der BBC "Sex for Grades", wo es genau darum ging: Professoren und Uni-Mitarbeiter aus Accra und Lagos in Nigeria, die weibliche Studentinnen erpressen und sexuell nötigen. 

4. Ghana und das Gefühl, nicht willkommen zu sein

Ich habe von vielen Leuten gelesen, die die Herzlichkeit der Ghanaer sehr erwähnt haben. Nun - meine Erfahrung war leider eine andere. Mein Geld war willkommen, ich eher nicht. "Du kannst ja XY kaufen" - wenn ich es nicht machte, wurde nicht mehr mit mir gesprochen. Ich wurde auf eine Beerdigung eingeladen, nur um danach zu lernen, dass dann ja die Spendenbox herum geht und Ausländer ja mehr geben als Ghanaer. 

 

Es waren viele dieser Kleinigkeiten - und eigentlich fing es schon beim Visum an. Ich weiß, dass es für Ghanaer und auch andere Menschen noch viel schwieriger ist, ein Visum für Deutschland zu bekommen als für mich, ein Visum dort zu bekommen. Ich bin da wohl einfach zu verwöhnt durch meinen deutschen Pass: In allen anderen 43 Ländern, in denen ich bisher war, bekam ich ein Visum on Arrival oder brauchte erst gar keines. 

 

Für Ghana ist es nicht nur enorm teuer und aufwendig, sondern auch undurchsichtig. Ich habe mit Arbeitsvertrag mein Arbeitsvisum für sechs Monate beantragt, das war ein großer Aufwand, weil ich unendlich viele Papiere einreichen musste. Und hat mich 260 Euro gekostet. Nur um dann im Land herauszufinden, dass im Pass nur 60 Tage gestempelt sind - weil mehr nie gestempelt wird bei der Einreise. Ich habe danach online ein wenig recherchiert und es steht an vielen Stellen, unter anderem auf der Seite des Auswärtigen Amtes, aber ich hatte mich ehrlich gesagt gar nicht weiter eingelesen, denn für mich war die Sache klar mit dem Beantragen und dem eingeklebten Visum, das 180 Tage sagte...

 

Durch Zufall bin ich ja zwischendurch in den Togo gereist - und konnte so erneut 60 Tage bekommen, doch am Ende habe ich mein Visum um vier Tage überzogen, weil ich es 1. zu spät erfahren habe und 2. meinen Pass nicht einschicken wollte - in einem Land, in dem ich die schlimmste und offensichtlichste Korruption jemals erlebt habe. Die Strafen sind natürlich nicht einheitlich geregelt - ich hatte Glück und musste gar nichts bezahlen, ich hörte von Fällen zwischen 0 und 250 Euro...

 

Dennoch: Ich finde es einfach Abzocke, wenn ich 260 Euro zahle für 6 Monate und dann nur 60 Tage bekomme - und kostenpflichtig verlängern müsste... Ich verstehe nicht, dass man dann überhaupt zwischen verschiedenen Visa-Dauern wählen kann bei der Beantragung, wenn es beim Eintritt ins Land ohnehin kürzer wird (außer natürlich man hat nur einen Monat oder ein Transitvisum). Aber sei es drum - es hat mich in dem Fall viele Nerven gekostet und einfach unheimlich aufgeregt - aber gekostet hat es mich ja letztendlich nichts. 

 

Generell würde ich sagen, dass es mir zum ersten Mal enorm schwer fiel, mit Einheimischen wirklich in Kontakt zu kommen. Ich hatte ein paar tolle Begegnungen über Couchsurfing und ein, zwei sehr nette einheimische Kollegen. Aber es war niemand dabei, zu dem ich heute noch Kontakt habe - und ich bin erst seit rund einem Monat weg. Ich glaube allerdings, dass es in dem Fall auch daran liegt, dass einfach so viele "Helfer" und Entwicklungshelfer im Land sind - das ist eine ganz andere Situation als beispielsweise in Sambia


Ghana erkunden - wo ich war, was ich sah, wen ich traf

Meine Route

Accra - Wli - Amedzofe (mit Tafi Abuipe und Tafi Atome) - Dzita - [Togo -] Accra - Cape Coast (mit Elmina) - Accra - Kumasi - Lake Bosumtwi - Accra - Tamale - Damongo - Accra - Butre (mit Busua) - Cape Three Points - Accra - Tamale - Larabanga - Mole - Damongo - Accra

 

 

Empfohlene Route

Accra - Wli - Amedzofe - Dzita

Accra - Kumasi - Lake Bosumtwi - Tamale - Mole - Cape Coast - Busua - Cape Three Points  

 

 

Meine Highlights


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