Besuch bei Mickey & Minnie im Disneyland Paris

Wer in seinem Herzen schon immer eine Prinzessin oder ein animiertes Monster war, ist hier genau richtig aufgehoben. Einmal mit dem Teppich fliegen, mit Nemo und Dude in den Wildwasserstrudel geraten oder mit dem Schiff durch karibische Piratenstädte fahren – im Disneyland in Paris werden Träume wahr. Und das passiert mir immer noch, obwohl ich inzwischen sieben Mal dort war! An meine ersten Besuche kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern, aber zum Glück hat mich die Begeisterung meiner Mama angesteckt - und ich genieße es nach wie vor, in diese Märchenwelt einzutauchen. Mit Entsetzen habe ich beim Überarbeiten des Textes festgestellt, dass ich schon fünf Jahre nicht mehr da war! Es wird Zeit!


Die Tage bin ich über einen Artikel von Barbara von Reisepsycho gestoßen. Sie schreibt darin über Kindheits-Reiseerlebnisse, über Urlaub früher und wie diese Reisen sie geprägt haben (und was sie generell mit unserem Gehirn und unserer Seele machen). Da ich ohnehin meinen Beitrag über das Disneyland in Paris überarbeiten wollte, nehme ich ihre Blogparade mal zum Anlass, um ein wenig persönlichere Aspekte einzubauen.

 

Seit ich denken kann, ist meine Mama Disney-Fan und hat das auch auf uns Kinder übertragen. Susi und Strolch, Arielle, Aladdin – wir hatten gefühlt alle Filme zu Hause auf Kassette. Und da ich im Landkreis Karlsruhe aufgewachsen bin, also unweit von der französischen Grenze, fuhren wir 1999, als meine kleine Schwester endlich alt genug war, zum ersten Mal ins Disneyland. Damals war ich gerade 13 Jahre alt geworden.

 

Zuvor hatten wir Familienurlaub hauptsächlich in Deutschland gemacht, im Bayerischen Wald und im Schwarzwald waren wir nahezu jedes Jahr, manchmal auch zweimal im Jahr, auch den Bodensee haben wir erkundet. Da meine Mama Flugangst hat, war unser Radius ein wenig eingeschränkt, aber immerhin waren wir auch schon mit dem Zug in Spanien und mit dem Auto in Ungarn.

 

Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mehr wirklich an die ersten Urlaube im Disneyland erinnern, 1999, 2001 und 2004. Das liegt auch daran, dass ich ohnehin kaum Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend habe. Aber zum Glück kamen wir noch ganz oft nach Disneyland – 2007, 2010, 2012 und zuletzt 2014.

 

Ich glaube aber, dass die Begeisterung meiner Mama und generell das Glück, das ich empfunden haben muss, mich geprägt haben und es mich auch deshalb immer wieder an diesen Ort zurückzieht, an dem ich ganz in die magische Disney-Welt eintauchen kann! Und Freizeit-Parks liebe ich sowieso! Für mich ist das Disneyland ein Ort, an dem sich so viele Dinge verbinden: wieder Kind sein, Achterbahn fahren, in Märchenwelten leben, Kindheitshelden treffen. Ich kenne einige, die sagen, dass das Disneyland doch Kitsch pur sei, alles so unecht und aufgesetzt - ja, das ist es. Aber ich habe damit kein Problem, ganz im Gegenteil. Es ist auch eine kleine Auszeit aus der Realität. Ich krieg einfach gute Laune, wenn ich die Mainstreet entlang gehe und weiß, was ich gleich Tolles erleben werde!

 

Ich bin bisher bis auf einmal immer mit dem Auto angereist (das eine Mal mit dem Zug, der zwischen Parkplatz und Park hält, wurde dann abgeholt von meiner Familie) – was auch einen Vorteil hat, dass wir immer in der Davy Crockett Ranch etwas außerhalb des Parks übernachtet haben. Die Ranch ist ganz wundervoll. Es gibt einen zentralen Platz mit einem tollen Schwimmbad, Tennishalle, Bühne, Streichelzoo, Shop und Restaurant, hier schauen auch immer mal wieder Disney-Figuren vorbei.

 

Davon weggehend gibt es Zirkel, in denen Holzhütten angeordnet sind. Jede Hütte hat einen Grillplatz und einen Parkplatz und ist durch viele Bäume geschützt. Man kann sich dort selbst verpflegen.

 

Wer hier übernachtet, bekommt wie in jedem Disney-Hotel den Fast Pass auf seinem Ticket freigeschaltet. Damit kann man an vielen Fahrgeschäften ein Extra-Ticket ziehen und innerhalb einer bestimmten Zeit ohne langes Anstehen die Attraktion nutzen. Leider ist das Fast Pass Ticket nicht zeitgleich bei mehreren Attraktionen möglich. Man muss also warten, bis das Zeitfenster auf dem Extra-Ticket begonnen hat, um ein neues Fast Pass Ticket zu ziehen.


Ankommen

Schon an der Autobahnausfahrt beginnt die Märchenwelt. Die Laternen sehen anders aus. Es ist grün, überall grün, ein Grün wie aus den Zeichentrickfilmen. Die Zufahrt auf ein kleines Schloss, das fast wie eine Pappkulisse wirkt. Ich finde es einfach herrlich - und habe mich sofort als Teil der rosaroten Wunderwelt gefühlt.

 

Schon beim Zugehen auf den Park, oder dem Zufahren auf Rollbändern, dröhnt bekannte Musik aus den Lautsprechern: „Hi-Ho, Hi-Ho, wir sind vergnügt und froh”. Bis zum eigentlichen Eingang ist es vom Parkplatz ein ganz schönes Stück zu laufen. Irgendwann zeigt sich zu linker Hand das Disney Village, ein Gelände mit kostenlosem Eintritt. Dort gibt es Restaurants, Clubs, ein Kino und die Buffalo Wild West Show (die Eintritt kostet). Geradeaus befinden sich die Walt Disney Studios, die erst Jahre nach dem eigentlichen Park gebaut wurden, der wiederum auf der rechten Seite liegt, und wohin mich der erste Weg führt. Auf der Website des Parks findet sich eine tolle interaktive Karte.

 

Ein kleiner Tunnel führt unter einem Hotel hindurch, dann werden die Eintrittskarten kontrolliert. Die Mainstreet. Ein Pavillon steht gleich hinter dem Eingang, hier kommen Prinzessinnen und andere Disneyfiguren regelmäßig vorbei, um Autogramme zu schreiben und Fotos mit Fans zu machen.  

 

Disneyland Resort Paris

Mainstreet

„It’s just like we dreamed it, as far as I can see” dröhnt aus den Lautsprecherboxen. Typische Disneymusik. Kitschig, aber passend zum Ambiente. Die Häuser rechts und links entlang der Mainstreet sehen aus als wären sie aus Pappe. Darin verbergen sich zum einen Restaurants, zum anderen eine ganze Reihe Souvenirshops, taktisch gut gelegen, denn alle Besucher müssen hier zweimal vorbei – wenn sie den Park betreten und wenn sie ihn verlassen.

 

Hier an der Mainstreet finden täglich verschiedene Paraden und Shows mit Disney-Charakteren wie Prinzessinnen, Aladdin, den Unglaublichen, Mickey, Minnie, Donald und Winnie Pooh statt. Vor allem am Nachmittag ist hier richtig voll, wenn die Hauptparade vorbeikommt. Manch einer wartet schon eine Stunde vorher, um einen guten Platz zu erwischen. Auch bei abendlichen Events wie Feuerwerk oder Lichtershow trifft sich die Disney-Welt auf der Mainstreet, beziehungsweise am Wahrzeichen, das am Ende der Mainstreet liegt: das Schloss von Dornröschen. Im Keller schlummert ein Drache.

 

Von der Mainstreet aus sind die verschiedenen Themengebiete des ursprünglichen Parks erreichbar: Adventureland, Frontierland, Phantasyland und Discoveryland.

 

Adventureland

Für Abenteurer: Das Adventureland selbst hat nur zwei wirkliche Attraktionen: Die Achterbahn „Der Tempel des Indiana Jones” (mit Looping) und „Pirates Of The Caribbean” – eine Bootsfahrt durch ein Piratendorf mit einer exzellenten Umsetzung. Es riecht nach Pirat, es sieht nach Pirat aus, es klingt nach Pirat. Und nass wird man auch noch. Wer gegen Nachmittag oder frühen Abend ansteht, kann sogar Captain Jack Sparrow treffen.

 

Dafür ist es im Adventureland umso schöner. Die Anlage ist sehr grün, gut gepflegt und lädt zum eigenständigen Erkunden ein. Für Kinder gibt es einen Spielplatz und „The Adventure Isle” mit einer Höhle, die verschiedenen Ausgänge hat. Außerdem gibt es einen hohen alten Baum, auf dessen Spitze man klettern kann, „La Cabane des Robinson“. Der Spielplatz liegt direkt am Schiff von Captain Hook. Früher gab es dort schon Schauspielkämpfe zwischen Peter Pan und Hook.

 

Discoveryland

Für die Astronauten: Im Discoveryland geht es rund ums Thema Technik und Raumfahrt. Hier steht die Achterbahn „Space Mountain: Mission 2″: Die Abfahrt simuliert einen Raketenstart, eine Beschleunigung in die Höhe. Die ganze Fahrt über findet in einem dunklen Gebäude statt. Mega-Spaß für Achterbahnfans. Space Mountain ist zwar nicht meine Lieblings-Achterbahn im Disneyland, aber generell schon eine der besten!

 

Außerdem gibt es den Simulator „Star Trek”, der allerdings häufig lange Wartezeiten hat (Fast Pass kann genutzt werden). Angeschnallt nimmt R2D2 die Besucher mit auf eine Ausversehen-Reise ins All, auf der alles schief geht. Bruchlandung inklusive. Mit kleinen Flugzeugen können Kinder ebenso fliegen, wie sie auch an der Rennstrecke ins Flitzer-Auto steigen. Mutige wagen sich ins Innere des U-Boots Nautilus.

 

Zudem steht im Discoveryland der Videopolis, wo Theater- und Musicalstücke aufgeführt werden. Hier wurde schon Simba von seinem bösen Onkel vertrieben, Mulan kletterte Eisenstangen und es wurde zu „Africa! Africa!” getrommelt. Nebenan lässt sich seit kurzem in die Welt von Star Wars eintauchen.

 

In meiner Kindheit mochte ich das Discoveryland am wenigsten, denn mit Starwars, Startrek und Co hatte ich so gar nichts am Hut. Die Theatervorstellungen waren toll, ebenso die 3D-Vorführung „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“, die jahrelang lief.

 

In den letzten Jahren allerdings habe ich das Discoveryland ein Stück lieben gelernt. Der „Space Mountain“ ist schon ziemlich cool – außerdem gibt es aber seit einigen Jahren auch Buzz Lightyear Lazer Blast. Man sitzt in einem Wagen und fährt durch verschiedene Räume und hat dabei eine Laser-Pistole in der Hand, mit der man Punkte erzielen kann. Das hat schon so manch einen Familienstreit bei uns ausgelöst – und ist trotzdem immer wieder Kult!

 

Frontierland

 Für Entdecker: Das Frontierland ist geprägt durch verschiedene Atmosphären. Vom Basar (Aladdins Höhle) zum Dschungel (Restaurant Hakuna Mata) sind es nur wenige Meter. Aber auch das Geisterschloss „Phantom Manor” steht im Frontierland. Hier spukt es gewaltig. Mit einem Fahrstuhl geht es zunächst in die Tiefe, während eine grausige Stimme über Lautsprecher spricht. Dann geht die Fahrt in Sesseln weiter, durch eine etwas andere Märchenwelt. Was die Macher hier schufen, war viele Jahre einzigartig. Geister werden in Zimmer gezaubert und verschwinden wieder. Und irgendwann droht auch unangenehmer, grüner Besuch im Sessel. Inzwischen ist die Anlage aber doch sehr in die Jahre gekommen und hat nicht mehr ganz so viel Reiz wie zuvor.

 

Wer danach eine kleine Abwechslung braucht, kann mit dem Schiff eine Runde drehen oder mit „Big Thunder Mountain”, einer Achterbahn für Einsteiger, durch einen Tunnel auf den Berg auf einer Insel fahren. Diese droht aber gern mal festzustecken. Das habe ich jedenfalls schon mehrfach gesehen, zum Glück immer, wenn ich in der Schlange stand oder gerade aus der Bahn raus war.

 

Ebenfalls zum Frontierland gehört der Pocahontas-Streichelzoo und ein Theater, in dem viele Jahre lang Tarzan aufgeführt wurde.

 

Fantasyland

Für Prinzessinnen und Prinzen: Das Fantasyland ist das für die kleineren Kinder, die Junggebliebenen und die Prinzessinnen im Herzen. Es ist rosa, es blinkt, ich will es haben. Hier geht es etwas ruhiger zu – wer nur auf Achterbahn aus ist und keine Phantasie hat, wird hier nicht glücklich.

 

Eine Weile im Labyrinth von Alice im Wunderland verlaufen, einmal von Peter Pan entführt werden und in der Nacht über eine dunkle Stadt fliegen (lange Wartezeit!) oder mit Tassilo und seinen Kumpanen eine Runde drehen – solche Dinge gibt es hier. Außerdem eine Geisterbahn für die Kleinen durch das Reich von Schneewittchens böser Stiefmutter oder eine Tour durch Pinocchios Welt. Auch kann hier auf den Pferden von Lacelott geritten werden oder eine Tour mit Dumbo geflogen werden.

 

Außerdem gibt es Casey Juniors Zug und eine Bootsfahrt, unter anderem durch Aladdins Höhle, auf der kleine Figuren ausgestellt sind. Das Highlight ist „It’s a small world”, eine Bootsfahrt durch verschiedene Kulturen, immer mit dem gleichnamigen Ohrwurm im Hintergrund. Hier sind überall Puppen und Figuren ausgestellt, die tanzen und sich bewegen und für mehr Völkerverständnis werben. Kitschig, aber schön!

 

In den ersten Jahren habe ich wohl die meiste Zeit im Fantasyland verbracht, mit der Zeit hat sich das aber doch deutlich verschoben. Ich schlendere schon noch gerne mal durch und drehe eine Runde mit den Tassen oder düse mit Casey Junior über den Park, aber ansonsten ist der Bereich schon eher für Kleinkinder. Außerdem gibt es hier häufig keine Möglichkeit, einen Fast Pass zu nutzen und so sind die Wartezeiten bisweilen enorm.

 

(Text wird unterhalb der Galerie fortgesetzt)

 


Disney Studios

Der 2002 errichtete zweite Park spricht vor allem ältere Kinder und Jugendliche an, die nicht mit Bambi und Susi und Strolch, sondern mit Lilo und Stitch und der Monster AG aufwuchsen. Während der ursprüngliche Park inzwischen nicht mehr erweitert wird, tut sich in den Studios immer wieder Neues.

 

In den ersten Jahren waren die Studios von meiner Familie verpönt und wir haben, wenn überhaupt, höchstens einen halben Tag geopfert. Inzwischen bin ich hier deutlich länger und öfter anzutreffen, weil es mehr Freizeitpark-Charakter hat. Das Disney-rosarote-Welt-Feeling fehlt dahingegen fast überall.

 

In den Studios finden sich zwei großartige Achterbahnen, meine beiden Favoriten! Der „Rock’n Rollercoaster“ fährt komplett in einem dunklen Gebäude, in dem aber häufig mit Lichteffekten gespielt wird. Das Highlight: Während der ganzen Fahrt dröhnt Musik aus den Boxen an den Sitzen – Aerosmith zum Looping in der Bahn.

 

Crush ist die Schildkröte aus „Findet Nemo” und wird im Film in einem Strudel durch das Meer gezogen. Dieser Strudel ist das Vorbild für die Achterbahn „Crush’s Coaster“, eine Art Fahrspaß für Fortgeschrittene. Im Schildkrötenpanzer führt zunächst noch Nemo durch seine Welt, dann geht der Fahrspaß richtig los.

 

Action verspricht auch „The Twilight Zone Tower of Terror“, eine Art Freefall in einem Turm. Hier geht es rauf und runter und dabei auch immer ein wenig gespenstisch zu.

 

Für Kinder eignet sich das Karussell, auf dem der Nachwuchs mit Aladdins Teppich fliegen kann. Leider ist die Wartezeit oft deutlich kürzer angeschrieben, als sie tatsächlich ist. 20 Minuten können hier auch 50 Minuten bedeuten. Ebenfalls für die Kleinen ist der Cars-Park, in dem die Fahrkünste in McQueens und Co getestet werden können.

 

Ansonsten geht es hier auch viel um Show, Stunts und Animation. Ein Highlight ist die Stuntshow: Hier fliegen nicht nur Autos und Motorräder durch die Luft – ein echtes Spektakel. Ein absolutes Muss ist die Studio Tram Tour, hier geht es durch die Kulisse von berühmten Filmen, vorbei an Exponaten – und es wartet auch der ein oder andere Special Effect. Und wer diese noch erleben möchte, sollte sich beeilen, die Attraktion wird nämlich den neuen Themenwelten weichen (Marvel, Star Wars und Frozen sollen bis 2025 nacheinander gebaut werden).

 

Ebenfalls eine Show gibt es in Animagic zu sehen. Showeffekte gibt es zudem in „Armageddon” – einem Besuch auf einer Raumstation. Leider wird sie genau dann von einem Asteroiden getroffen, wenn die Besucher da sind, die Plattform wird schwer erschüttert, es brennt, der Feuerlöscher springt an. Kann für Kinder ein wenig beängstigend sein – auch wenn am Ende alle wohlbehalten auf der Erde landen.

 

Das Toy Story Playland ist eine der jüngsten Erweiterungen. Hier kann man mit Fallschirmen fliegen oder auf einem übergroßen Wippe, RC Racer, hoch und runter sausen. Sehr gut gelöst von Disney: Es gibt hier sogenannte Single Lanes, also Schlangen, in die sich Menschen stellen können, die alleine sind. Damit werden die offenen Sitze aufgefüllt und es geht eigentlich immer deutlich schneller. Nebenan liegt „Ratatouille“, das ich noch nicht kenne. Hier verwandeln sich Besucher wohl in Ratten und müssen vor Verfolgung flüchten.

 

Für Kinder besonders spannend ist wohl, dass in den Studios viele Disney Figuren zu treffen sind. Gesehen: Monster AG, Arielle, Aladdin und Jasmin, Schneewittchen mit Seppl, die Bösewichte aus „101 Dalmatiner”, „Die Schöne und das Biest” und „Schneewittchen” , Lilo und Stitch, Mulan und Mushu, Donald. Für Minnie muss genau wie im eigentlichen Park bei Mickey und Winnie Pooh angestanden werden – das dauert gut und gerne eine Stunde.



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