Tradition bei Bomas of Kenya

Im Süden von Nairobi, unweit des Nairobi Nationalparks, wartet das Freilichtmuseum "Bomas of Kenya", wo das traditionelle Leben in kenianischen Dörfern vor einigen Jahrzehnten nachempfunden ist.

 

Die Bomas sind nicht nur an sich schon spannend - dort sieht man, wie unterschiedlich die jeweiligen Stämme gelebt haben und wie unterschiedlich die Hütten aussehen und angeordnet sind und welche Rolle die Mitglieder einzelner Familien, Gemeinschaften und Stämme so hatten.


Es gibt auch eine Tanzvorführung mit traditionellen Stammestänzen  - was ich allerdings wenig bis gar nicht authentisch fand. Deshalb habe ich die Vorführung auch nach rund einer Stunde verlassen.

 

Die Hütten fand ich da durchaus spannender. Auch ohne Einrichtung kann man sich gut vorstellen, wie das Leben entsprechend aussieht.

 

Einige der Hütten sind heute von Pavianen bewohnt, die sich gerne unter die Besucher mischen.

 

Der Eintritt kostet 1000 Schilling für Touristen.

 

Geöffnet hat die Ausstellung täglich von 10 bis 18 Uhr.

 

Tanz-Vorführungen sind montags bis freitags von 14.30 bis 16 Uhr und am Wochenende sowie an Feiertagen von 15.30 bis 17.15 Uhr.

 

Mehr Infos auf der Website.