Die weiße Stadt Amman

Amman ist schon deshalb einen Besuch wert, weil es so anders ist als das restliche Jordanien, das ich kennengelernt habe.

 

Amman ist eine Metropole, das Leben pulsiert, überall ist etwas los. Es ist eben recht urban - im Gegensatz zu all dem Wüstenleben drum herum.

 

Es gibt unter anderem mega leckeres Streetfood, wir haben für umgerechnet keinen Euro etwa gegenüber der Grand Husseini Moschee ganz tolle Wraps mit Falafel, Salat und Pommes gegessen.


Sehr skurril ist auch die Anordnung der Shops: Es gibt immer komplette Straßenzüge, die sich einem Thema, etwa Beleuchtung oder Büromobiliar, widmen. Da findet sich dann ein Shop neben dem anderen, ohne Abwechslung.

 

 

Amman hat unfassbar viele Hügel, deshalb ist es bisweilen etwas schwierig, überall zu Fuß hinzugehen.

 

Da wir gut Zeit hatten, um Amman an einem Tag zu erkunden, haben wir uns nur ein Taxi vom Hotel (Le Meridien - es liegt zwar etwas außerhalb des Stadtzentrums, aber es war ein absolut großartiges Hotel mit Innen- und Außenpool, Saunen und großem Whirlpool!) zur Zitadelle gegönnt.

 

 

Von der Zitadelle sind wir zu Fuß zum Römischen Theater hinunter gelaufen. 

 

Man folgt dem Parkplatz in östliche Richtung, dann gehen rechts Treppen steil hinunter.

 

Auf der Straße Salama Bin Akwa angekommen, gibt es noch einmal einen Aussichtspunkt und es geht weiter kleine Treppen hinunter und man steht kommt dann auf der gegenüber liegenden Straßenseite vom Römischen Theater herauf.






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